Das Team der Katholischen Jungschar der Erzdiözese Wien
Es gibt viele Menschen, die sich für die Jungschar auf Diözesanebene engagieren. Die meisten ehrenamtlich, einige hauptamtlich im Jungscharbüro. Die Vorsitzenden und die weiteren gewählten Mitglieder werden alle zwei Jahre vom Jungscharforum gewählt (zuletzt im Mai 2025).
Sie schreiben hier, warum sie sich in der Jungschar über ihre Pfarre hinaus engagieren:
Michelle Hauer
1. Vorsitzende (ehrenamtlich)
Auf Diözesanebene engagier ich mich, weil ich mich noch stärker für Kinder einsetzen möchte – besonders für ihre Rechte. Mir ist wichtig, dass Kinder gehört werden und ernst genommen werden, egal wo sie herkommen oder wie alt sie sind. In der Jungschar sehe ich die Chance, das Bewusstsein für Kinderrechte zu stärken, Gruppenleiter*innen dabei zu unterstützen und Kindern einen Raum zu geben, in dem sie sich sicher und wertvoll fühlen.
Jakob Gulder
2. Vorsitzender (ehrenamtlich)
In meinem Mitwirken in der JS-Wien sehe ich die Möglichkeit, Angebote zu schaffen, bei denen sich Gruppenleiter*innen über die Grenzen der eigenen Pfarre hinaus untereinander vernetzen können. Hier möchte ich Schnittstelle und greifbarer Ansprechpartner für Probleme und Anliegen sein. Gleichzeitig motiviert es mich, ein kleiner Teil einer großen Organisation zu sein, in der wir die AkteurInnen sind und durch unsere Agency gemeinschaftlich die Welt mit ganz unterschiedlichen Projekten und Aktionen Stück für Stück ein klein wenig besser machen.
Clarissa Schönholz
weiteres gewähltes Mitglied (ehrenamtlich)
Als Jungscharleiter*in kann man auf einige Herausforderungen stoßen, ich engagiere mich über meine Pfarre hinaus um Gruppenleiter*innen in solchen Situationen zu helfen, sodass jedes Kind die Möglichkeit hat einen sicheren Ort wie die Jungschar zu erleben, bedürfnisorientiert spielen und lernen kann, eine Stimme bekommt und gehört wird.
Josef Zechmeister
weiteres gewähltes Mitglied & Leitung Mitarbeiter*innenteam (ehrenamtlich)
Die JS-Wien gibt mir die Möglichkeit, mich über meine Jungscharkarriere in meiner Heimatpfarre in Kaiserebersdorf im Süden von Wien hinaus für die Anliegen von Kindern und Gruppenleiter*innen einzusetzen. Egal, ob Grundkurse, Dreikönigsaktion, Kumquat oder diözesane oder bundesweite Veranstaltungen: hier kann ich mich in einem tollen Team einbringen, spannende Themen und Menschen kennenlernen und mich in einer sinnvollen Tätigkeit verwirklichen. Ich freue mich, dass ich meinen Teil für die Arbeit dieser tollen Organisation und Gemeinschaft beitragen kann, die mir auch so viel gegeben hat, schon seit meiner Zeit in der Jungschargruppe.
Karoline Kraus
weiteres gewähltes Mitglied (ehrenamtlich)
Mein ehrenamtliches Engagement auf Diözesan- und Bundesebene bietet mir die Möglichkeit, etwas zur hohen Qualität der Jungschararbeit beizutragen. In meinen mittlerweile doch einigen Jungscharjahren auf Pfarrebene habe ich viele Erfahrungen sammeln können, die ich gerne bei unterschiedlichsten Projekten einbringe. Der Gedanke, bei Dingen mitentscheiden zu dürfen, die den Jungschargruppen zugutekommen, motiviert mich.
Felix Klementschitz
weiteres gewähltes Mitglied (ehrenamtlich)
Ich komme aus der Pfarre Sandleiten im 16. Bezirk. Ich finde das Konzept von Jungschar einfach genial, nirgendwo sonst gibt es einen Raum, der offen ist und auch alles zulässt, es geht nicht um Leistung sondern viel mehr um Freude und Spaß an Spielen. Außerdem treibt mich an, dass aus dieser Freiwilligenarbeit so viel zurückkommt, das stärkt einem und gibt einem Kraft weiterzumachen. Wichtig ist, dass es Jungschar gibt, es sie auch weiter geben wird und auch einen hohen Stellenwert in den Pfarren hat. Dafür stehe ich und deshalb habe ich mich auch dafür entschieden auf Wien-Ebene mitzumachen.
Sarah Steinwender
weiteres gewähltes Mitglied (ehrenamtlich)
In meiner Pfarrjungschar habe ich begriffen, dass Kinder die Zukunft sind und deswegen eine lautere Stimme brauchen! In der Pfarre kann man viel bewirken, aber das hat mir nicht gereicht. Auf Jungschar Wien Ebene fokussiere ich mich auf Kinderrechte und deren Wichtigkeit im Klimaschutzgesetz. Außerdem liegt es mir am Herzen Gruppenleiter*innen eine gute Weiterbildung und Vernetzung zu ermöglichen.
Hannes Grabner
Junge Kirche- und Jungscharseelsorger (hauptamtlich)
Mein erstes, “kirchliches” Engagement überhaupt war vor über 20 Jahren in meiner Pfarre, als ich selbst noch ein Jugendlicher war: ich durfte eine Jungschar-Gruppe gründen und leiten. Ich erinnere mich bis heute an alle Kinder, die sich dort zu Hause gefühlt und miteinander gelacht haben. Darum geht es mir im Wesentlichen bis heute: die Freude an Gemeinschaft sichtbar machen und auch miterleben dürfen. Wir sind miteinander unterwegs - als Seelsorger möchte ich helfen, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und mit Jesus im Gespräch zu bleiben, der diesen Weg mit uns geht.
Mia Kleinhäntz
Teammanagerin (hauptamtlich)
Jungschar war für mich als Kind, sowie bis jetzt immer ein Ort an dem ich “Ich Sein” konnte. Menschengruppen, die gut zueinander sind, sich gegen Ungerechtigkeiten in unserer Gesellschaft, sowie für entwicklungspolitische Thematiken einsetzen und von Kindern nicht noch mehr Leistung erwarten, kenne ich sonst nirgends. Als Gruppenleiterin durfte ich so viele wertvolle Erfahrungen sammeln, z.B. wie ein Team gut zusammenarbeitet, wie organisatorische Abläufe verbessert werden und wie wir uns motivieren, wenn die ehrenamtliche Tätigkeit anstrengend wird. Doch ohne die Tipps der Jungschar Wien wäre es vermutlich nicht so gut gelaufen. Diese Umgebung und Erfahrungen möchte ich Kindern und Jugendlichen weiterhin ermöglichen und für ihre Unterstützung sorgen.
Valeria Plohovich
Bildungsreferentin (hauptamtlich)
Seit 2023 arbeite ich im Jungscharbüro und organisiere Bildungsveranstaltungen wie z.B. Boarding Now, Grundkurse oder Pfarrworkshops.
Die erfolgreiche Durchführung dieser Veranstaltungen in enger Zusammenarbeit mit den Ehrenamtlichen bereitet mir viel Freude und ist ein Grund, warum ich mich bei der Jungschar über meine Pfarre hinaus engagiere.
Katrin Aiterwegmair
Bildungsreferentin (hauptamtlich)
Ich arbeite seit 2024 als Bildungsreferentin der Dreikönigsaktion. Ich schätze diese Tätigkeit sehr, weil die Jungschar die Möglichkeit bietet uns gemeinsam mit anderen lieben Menschen für eine gerechtere Welt einzusetzen. Das Sternsingen macht Mut, indem es zeigt, wie Kinder und Jugendliche die Welt verändern können!
Anna Geiger
Bildungsreferentin (hauptamtlich)
Die Jungschar ist eine von Ehrenamt getragene Organisation, die auf so unterschiedlichen Ebenen agiert. Da sind Gruppenstunden, aber da sind auch Bildungsangebote, eine große Gemeinschaft und ein Blick auf internationale Zusammenhänge. Ich bin hier, um mit Menschen zu arbeiten, die lokal und global handeln wollen und sich in ihrer Gemeinschaft dafür gegenseitig motivieren.
Jakob Riedl
DKA Organisationsreferent (hauptamtlich)
Seit 2023 arbeite ich nun im Jungscharbüro und bin glücklich darüber meine Arbeit, die ich gute 10 Jahre auf Pfarrebene gemacht habe, nun beruflich weiterführen zu können. Der Kontakt mit Menschen und das damit eingehende Gemeinschaftsgefühl ist eine große Motivation für mich die Aufgaben in meinem Beruf mit Freude zu meistern!
Christina Schneider
Leitung Grundkursteam & Internetteam (ehrenamtlich)
Als Gruppenleiter*innen habe ich viel Unterstützung durch die Veranstaltungen und Angebote der Jungschar Wien erhalten. Diese Erfahrungen möchte ich auch anderen Gruppenleiter*innen ermöglichen. Außerdem kann ich hier gemeinsam mit anderen tolle Projekte auf die Beine stellen und immer wieder Neues lernen.
Marcel Kneuer
Leitung Redaktionsteam & Wildeggteam (ehrenamtlich)
In unserem Jungscharmanifest steht, dass Jungschar eines der besten Dinge im Leben ist, das Kindern „passieren“ kann. Das glaube ich auch und deswegen engagiere ich mich dafür, dass es in möglichst vielen Pfarren Jungschar gibt und die Gruppenleiter*innen von uns die bestmögliche Unterstützung für ihre Arbeit bekommen.
Gerald Faschingeder
Leitung 3K Check & DKA Arbeitskreis (ehrenamtlich)
Die Jungschar ist Kirche, wie ich sie mir wünsche: Wir haben eine Mitte, die trägt – und wir gehen an die Ränder, wo Begegnung und Veränderung geschehen. Meine eigenen prägenden Erfahrungen als Jungscharkind möchte ich weitergeben, weil ich glaube, dass Kirche dort Zukunft hat, wo Kinder Glauben als Gemeinschaft und Aufbruch erleben. Das darf oft provokant sein, es schenkt aber auch viel Kraft!
Judith Hörtnagl
Leitung Workshopteam (ehrenamtlich)
Meine Zeit als Jungscharkind gehört zu den schönsten Erinnerungen meiner Kindheit! Als ich später selbst Gruppenleiterin wurde, habe ich erst richtig erkannt, wie viel Engagement und Organisation dahintersteckt. Mit den Pfarrworkshops möchte ich andere Gruppenleiter*innen dabei unterstützen, ihre eigene Jungschar bestmöglich zu gestalten, damit auch andere Kinder solche unvergesslichen Erlebnisse haben können!
Mirjam Gerstbach
Leitung Kinderrechteteam (ehrenamtlich)
Mich inspiriert die Zusammenarbeit mit anderen Jungschar-Menschen. Die Jungschar verbindet und gemeinsam setzen wir uns für ein gutes Leben für Kinder ein. Das ist eine großartige Basis für Freundschaften fürs Leben und ein Grund, warum ich mich auf Diözesan- und Bundesebene engagiere.
Valentina Steigerwald
Leitung Mitarbeiter*innenteam (ehrenamtlich)
Ich habe erlebt, wie wertvoll die Ausbildung und die ehrenamtliche Arbeit in der Jungschar Wien ist. Sie eröffnet neue Perspektiven und fördern persönliche Entwicklung. Gleichzeitig schafft die Jungschar echte Möglichkeiten zur Mitarbeit und Mitgestaltung. Mir ist wichtig, dass jede*r diese Chancen nutzen kann – für ein gutes Leben für alle Menschen und eine junge, laute und starke Kirche von heute.
Alexander Donà
Leitung Kinderpastoralteam (ehrenamtlich)
Jungschar ist für mich zunächst in meiner Pfarre als Kind und später als Gruppenleiter Inbegriff von schönem Beisammensein, Geborgenheitsgefühl und Freude an der Gemeinschaft geworden. Aus der Überzeugung, dass Jungschar dadurch für Kinder im positivsten aller Sinne prägend sein kann, und aus dem Wunsch, diese Erfahrung bestmöglich weiterschenken zu können, habe ich mich entschieden, mich auch innerhalb der Erzdiözese einzubringen.
