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Heute erfüllt sich die Schrift

Messmodelle

Hintergrund

In der Synagoge beschreibt Jesus durch ein Zitat aus der Schrift die Grundelemente der frohen Botschaft. Er ist gesandt, um "den Armen eine gute Nachricht" zu bringen, "den Gefangenen die Entlassung", "den Blinden das Augenlicht" zu verkünden und "die Zerschlagenen in Freiheit" zu setzen. In diesem Gottesdienst geht es darum, wie wir als Christen heute dieses Evangelium leben können.

Material

  • Augenbinde
  • Seil
  • Hammer
  • viele Schachteln

Aufbau

Die dazu gestalteten Elemente sind:

  • Schuldbekenntnis
  • Einleitung zum Evangelium
  • Verkündigung
  • Gabenbereitung
  • Friedensgruß

 

Bibelstellen

1. Lesung: Neh 8,2-4a. 5-6.8-10

In jenen Tagen brachte der Priester Esra das Gesetz vor die Versammlung; zu ihr gehörten die Männer und die Frauen und alle, die das Gesetz verstehen konnten. Vom frühen Morgen bis zum Mittag las Esra auf dem Platz vor dem Wassertor den Männern und Frauen und denen, die es verstehen konnten, das Gesetz vor. Das ganze Volk lauschte auf das Buch des Gesetzes.

Der Schriftgelehrte Esra stand auf einer Kanzel aus Holz, die man eigens dafür errichtet hatte. Esra öffnete das Buch vor aller Augen; denn er stand höher als das versammelte Volk; als er das Buch aufschlug, erhoben sich alle. Dann pries Esra den Herrn, den großen Gott; darauf antworteten alle mit erhobenen Händen: Amen, amen! Sie ver-neigten sich, warfen sich vor dem Herrn nieder, mit dem Gesicht zur Erde.

Man las aus dem Buch, dem Gesetz Gottes, in Abschnitten vor und gab dazu Erklärungen, sodass die Leute das Vorgelesene verstehen konnten. Der Statthalter Nehemia, der Priester und Schriftgelehrte Esra und die Leviten, die das Volk unterwiesen, sagten dann zum ganzen Volk: Heute ist ein heiliger Tag zu Ehren des Herrn, eures Gottes. Seid nicht traurig, und weint nicht! Alle Leute weinten nämlich, als sie die Worte des Gesetzes hörten. Dann sagte Esra zu ihnen: Nun geht, haltet ein festliches Mahl, und trinkt süßen Wein! Schickt auch denen etwas, die selbst nichts haben, denn heute ist ein heiliger Tag zur Ehre des Herrn. Macht euch keine Sorgen; denn die Freude des Herrn ist eure Stärke.

2. Lesung: 1 Kor 12,12-31a

Schwestern und Brüder! Wie der Leib eine Einheit ist, doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich es viele sind, einen einzigen Leib bilden: so ist es auch mit Christus. Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einem einzigen Leib aufgenommen, Juden und Griechen, Sklaven und Freie; und alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt.

Auch der Leib besteht nicht nur aus einem Glied, sondern aus vielen Gliedern. Wenn der Fuß sagt: Ich bin keine Hand, ich gehöre nicht zum Leib!, so gehört er doch zum Leib. Und wenn das Ohr sagt: Ich bin kein Auge, ich gehöre nicht zum Leib!, so gehört es doch zum Leib. Wenn der ganze Leib nur Auge wäre, wo bliebe dann das Gehör? Wenn er nur Gehör wäre, wo bliebe dann der Geruchssinn? Nun aber hat Gott jedes einzelne Glied so in den Leib eingefügt, wie es seiner Absicht entsprach. Wären alle zusammen nur ein Glied, wo bliebe dann der Leib? So aber gibt es viele Glieder und doch nur einen Leib.

Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich bin nicht auf dich angewiesen. Der Kopf kann nicht zu den Füßen sagen: Ich brauche euch nicht. Im Gegenteil, gerade die schwächer scheinenden Glieder des Leibes sind unentbehrlich. Denen, die wir für weniger edel ansehen, erweisen wir umso mehr Ehre, und unseren weniger anständigen Gliedern begegnen wir mit mehr Anstand, während die anständigen das nicht nötig haben. Gott aber hat den Leib so zusammengefügt, dass er dem geringsten Glied mehr Ehre zukommen ließ, damit im Leib kein Zwiespalt entstehe, sondern alle Glieder einträchtig füreinander sorgen.

Wenn darum ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit; wenn ein Glied geehrt wird, freuen sich alle anderen mit ihm. Ihr aber seid der Leib Christi, und jeder einzelne ist ein Glied an ihm. So hat Gott in der Kirche die einen als Apostel eingesetzt, die anderen als Propheten, die dritten als Lehrer; ferner verlieh er die Kraft, Wunder zu tun, sodann die Gaben, Krankheiten zu heilen , zu helfen, zu leiten, endlich die verschiedenen Arten von Zungenrede. Sind etwa alle Apostel, alle Propheten, alle Lehrer? Haben alle die Kraft, Wunder zu tun? Besitzen alle die Gabe, Krankheiten zu heilen? Reden alle in Zungen? Können alle solches Reden auslegen? Strebt aber nach den höheren Gnadengaben.

Evangelium: Lk 1,1-4: 4,14-21

Schon viele haben es unternommen, einen Bericht über all das abzufassen, was sich unter uns ereignet und erfüllt hat. Dabei hielten sie sich an die Überlieferung derer, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren. Nun habe ich mich entschlossen, allem von Grund auf sorgfältig nachzugehen, um es für dich, hochverehrter Theophilus, der Reihe nach aufzuschreiben. So kannst du dich von der Zuverlässigkeit der Lehre überzeugen, in der du unterwiesen wurdest.

In jener Zeit kehrte Jesus, erfüllt von der Kraft des Geistes, nach Galiläa zurück. Und die Kunde von ihm verbreitete sich in der ganzen Gegend. Er lehrte in den Synagogen und wurde von allen gepriesen. So kam er auch nach Nazareth, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen, reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt: Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.

Dann schloss er das Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich.
Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet. Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.

Hintergrund Evangelium:

Lukas


Der Autor des Lukas-Evangeliums ist ein gebildeter Heidenchrist, der Palästina nicht persönlich kennt. Er kennt aber und benützt die griechische Bibel (Septuaginta) und ihren Stil. Mit Sicherheit ist er kein Augenzeuge von den Geschehnissen, die er beschreibt. Da in den Erzählungen zu erkennen ist, dass der Schreiber Kenntnis von der Tempelzerstörung in Jerusalem hat, können wir Festlegen, dass das Evangelium nach dem Jahr 70 geschrieben wurde. Die Adressaten sind Heiden und heidenchristliche Leser und Hörer. Das ist unter anderem auch daran zu erkennen, dass Lukas zahlreiche jüdische Notizen, die wir bei Markus (dessen Evangelium Lukas kannte), finden, ausgelassen oder umformuliert hat.

Vorwort


Lukas fängt sein Evangelium mit einem Vorwort an. Er betont, dass "viele" schon die Geschehnisse um diesen Jesus niedergeschrieben haben. Dieses "viele" ist ein Blick auf die bisher geleistete Aufarbeitung der Jesus-Überlieferung und eine Standortbestimmung der eigenen Arbeit. Dem Schreiber geht es um eine Anreicherung und um Neuordnung der Erzählungen. Er bemüht sich um eine gute Gliederung, die das Evangelium kompakt zusammenhält, damit es für den Glaubensunterricht (etwa für die Taufvorbereitung) in den Gemeinden hilfreich ist.

Beginn des Wirkens


Lukas nennt hier Galiläa als ersten Handlungsraum Jesu. Von dort aus beginnt dieser seinen Weg. Jesus kehrt - vom Geist gestärkt - nach Galiläa zurück. Sein Ruf verbreitet sich in der ganzen Umgebung, und zwar aufgrund seines Auftretens in den Synagogen, wo sich Jesus zuerst an Israel wendet und an die Erwartungen der Juden anknüpft. Jesus hat also schon in zahlreichen Orten Galiläas gepredigt, als sein Auftritt in der Synagoge von Nazareth erfolgt. Lukas lässt damit Jesus den Anfang seines öffentlichen Wirkens machen.

Synagogengottesdienst


Im Unterschied zu Johannes dem Täufer predigt Jesus in Synagogen. Er gibt sich wie ein Rabbi, der sich in den Bahnen der jüdischen Religionsformen bewegt. Der Synagogengottesdienst - ein reiner Wortgottesdienst, da Opfer nur im Tempel von Jerusalem dargebracht werden durften - ist gerahmt durch Gebete und Segenssprüche. Seine Mitte ist die zurzeit wohl schon festgelegte Lesung aus dem Gesetz (in der Regel durch mehrere Vorleser), während die Prophetenlesung wohl noch frei wählbar ist.

Der hebräische Text wird in die aramäische Volkssprache übersetzt und meist durch einen oder mehrere erklärt. Jeder Mann - Frauen sind nicht zugelassen - kann sich durch Aufstehen dazu melden. So ist es nicht verwunderlich, dass Jesus, ein "Laie", in der Synagoge das Wort ergreifen konnte. In der Regel wird vor dem Gottesdienst abgesprochen, wer um diesen Dienst gebeten wird. Jesu Eigeninitiative in dieser Situation zeigt die Besonderheit des Vorfalls.

Synagogendiener


Während für die Organisation des Gottesdienstes der Synagogenvorsteher zuständig war, der auch für die Rollenverteilung im Gottesdienst (Schriftlesung, Erklärung, Gebet) sorgte, hatte der Synagogendiener praktische Funktionen, wie zum Beispiel das Aufbewahren und Aushändigen der Schriftrollen, die Sorge für Sauberkeit und Beleuchtung, wie auch den Vollzug der Strafe der Geißelung an den Verurteilten, und zwar innerhalb der Synagoge.

Der Gesalbte


Lukas geht es nun um einen Nachweis, dass es eine klar erkennbare Einordnung der prophetischen Verheißung auf die "heute" beginnende Jesus-Verkündigung gibt. Er wählt dazu einen Schrifttext aus dem Buch Jesaja. Das Zitat selbst, ein Mischtext, der in dieser Form wohl in keiner Prophetenrolle zu finden war, ist bereits auf Christus hin stilisiert. Die angesprochene Stelle bei Jesaja handelt von dem Gottesknecht, der von Gott gesalbt, das heißt beauftragt und gesandt ist, ein "angenehmes Jahr des Herrn" zu verkünden. Damit zeigt Lukas den Anfang der Heilsverkündigung, die auf Gottes Beauftragung zurückgeführt werden soll.

Sendung


Ziel der Sendung ist für Lukas klar die Verkündigung der Heilsbotschaft an die Armen. Im ersten amtlichen Wort Jesu ist der Kerngedanke der Feldpredigt schon vorweggenommen. Die Erlösung wird verstanden als Befreiung aus den sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zwängen. Die Verstrickung in die Sünde hat etwas zu tun mit der Unordnung in dieser Welt. Jesus stellt ganz klar fest, dass diese Befreiung schon "heute" geschieht, dass mit seinem Kommen die Erlösung beginnt.

Elemente für einen Gottesdienst mit Kindern


Schuldbekenntnis


Das Schuldbekenntnis wird von drei Personen gelesen, und jede hält einen Gegenstand in der Hand.

A: (hält eine Augenbinde in die Höhe)
Mit dieser Augenbinde vor den Augen sieht man nichts, ist man wie blind. Sind wir nicht manchmal so, dass wir jemanden absichtlich nicht die ganze Wahrheit zeigen, dass wir anderen den Blick für das Ganze behindern, um selbst einen Vorteil davon zu haben?
B: (hält ein Seil in die Höhe)
Mit diesem Seil kann jemand gefesselt werden. Sind wir nicht manchmal so, dass wir jemanden einengen, ihn gleichsam fesseln, so-dass er sich nicht mehr rühren kann, damit wir die Überlegenen sind?
C: (hält einen Hammer in die Höhe)
Mit diesem Hammer kann etwas zerschlagen werden. Sind wir nicht manchmal so, dass wir durch unser Tun andere niederschlagen, sie unterdrücken, damit wir mit unseren Vorstellungen die Stärkeren sind?
Priester: Guter Gott, auch wenn wir uns bemühen, deinem Wort zu folgen, machen wir oft etwas, das gar nicht gut ist. Nur du bist durch und durch gut. Darum rufen wir zu dir:
(Es folgen die Kyrie-Rufe.)

Einleitung zum Evangelium


3 Personen sitzen im Altarraum. Der ersten Person sind die Augen verbunden, der zweiten sind die Hände gefesselt und die dritte Person liegt zusammengekauert am Boden hinter einem "Suche Arbeit"-Schild. Ein Jugendlicher oder Erwachsener (E) kommt hinzu und geht zur ersten Person. Diese spricht:
1: Ich bin blind. Ich kann diese Welt und die Menschen nicht sehen. Man hat mich immer nur an den Rand gestellt, und so bekomme ich gar nicht mit, was um mich herum los ist. Darum kann ich auch nirgendwo mitreden. Ich muss immer tun, was andere für mich entscheiden.
E: Ich möchte Dir diese Welt zeigen (nimmt ihr die Binde ab). Du sollst sehen können, was um dich herum geschieht.
2: Man hat mich gefesselt, mir die Hände gebunden. Ich kann mich nicht bewegen. So kann ich auch nicht auf andere Menschen zugehen. Ich bin immer allein und kann mich nicht rühren.
E: Du sollst dich frei bewegen können (nimmt ihr die Fessel ab). Es ist gut, wenn du mit anderen Menschen gemeinsam etwas machst, was du für wichtig hältst. Niemand soll dich mehr so sehr einengen.
3: Ich bin arbeitslos. Monatelang schon warte ich darauf, eine Arbeit zu bekommen. Doch ich gehe jeden Tag erfolglos vom Arbeitsamt nach Hause. Ich bin schon ganz verzweifelt. Nicht nur, dass ich bald kein Geld mehr habe, um meine Familie zu ernähren; diejenigen, die Arbeit haben, schauen auf mich herunter und meinen, dass ich nur zu faul sei.
E: Ich habe genug Arbeit und verdiene mehr als ich unbedingt brauche (nimmt ihr das Schild ab). Komm, ich teile mit dir meine Arbeit und meinen Lohn.
Priester: Nun werden wir das heutige Evangelium hören. Wenn ihr gut zuhört, dann könnt ihr merken, dass dieses Spiel etwas mit dem zu tun hat, was Jesus sagt.

Verkündigung


Wir wissen heute, dass Jesus wirklich das getan hat, wovon er gesprochen hat. Er hat sich immer wieder für die Armen, die Gefangenen, die Unterdrückten, die Blinden eingesetzt und war mit ihnen zusammen. Wenn wir sagen, dass wir Christen sind, dann heißt das, dass wir so leben sollen, dass die Worte von Jesus in die Tat umgesetzt werden. Das klingt jetzt sehr, sehr schwer. Wie sollen wir denn die "frohe Botschaft" verkünden? Dabei muss das gar nicht unbedingt immer schwer sein. Es kann sogar großen Spaß machen. Überlegen wir uns das einmal.
(Es werden viele Schachteln gebracht; auf jeder Schachtel steht ein Wort, zum Beispiel: Geschicklichkeit, Ehrlichkeit, Wahrheit, Klugheit, Witz erzählen, gute/r Redner/in, neue Ideen, Neugierde, streicheln, Organisationstalent, gute/r Techniker/in, Phantasie, gute/r Köchin/Koch, gute/r Rechner/in, Genauigkeit, Fröhlichkeit
Diese Liste kann noch erweitert werden.)


Der Priester schaut nun mit den Kindern gemeinsam die Schachteln an und liest mit ihnen die darauf stehenden Wörter. Dann nimmt er eine Schachtel zur Hand, zum Beispiel jene mit dem Wort "Geschicklichkeit" und fragt die Kinder: In welcher Situation kann denn jemand, der sehr geschickt ist, einem anderen helfen? Was kann denn jemandem passieren, dass er einen anderen braucht, der geschickt ist?
(Wenn nun einem Kind etwas einfällt, bittet der Priester dieses Kind, mit ein paar anderen Kindern allen eine entsprechende Situation vorzuspielen. Ist das geschehen, sucht sich ein Kind eine Schachtel aus, zu der ihm etwas einfällt. Die Kinder behalten die Schachteln dann bei sich.)

Wenn wir all das, was wir jetzt einander vorgespielt und gesagt haben, auch wirklich tun, dann verkünden wir diesen Menschen die frohe Botschaft, dann leben wir so, wie es Jesus gemeint hat. Uns ist das jetzt gut gelungen, hoffentlich gelingt es auch außerhalb dieses Kirchenraumes. Ich wünsche uns allen gutes Gelingen!

Gabenbereitung


Zur Gabenbereitung richten die Kinder den Altar her. Jene Kinder, die eine Schachtel in der Hand halten, bringen diese nach vorne zum geschmückten Altar und bauen sie aufeinander auf. Der Priester spricht dazu: Wir wollen jetzt ganz nahe zu dir kommen, guter Gott. Darum legen wir auch das, was wir gut können, zum Altar. Es ist ein Zeichen dafür, dass wir ganz, mit all unseren Fähigkeiten diese Messe feiern. Wir wissen aber auch, dass wir Fehler haben. Auch die gehören zu uns. Darum legen wir auch einige Zeichen für unsere Fehler zum Altar. (Nun werden auch die Gegenstände, die beim Schuldbekenntnis eingesetzt wurden, zum Altar gelegt.)

Friedensgruß


Die Ministranten tragen je eine Schachtel zu einer Bankreihe. Wenn die Nachbarn einander den Frieden wünschen, geben sie die Schachtel weiter. Jeder und jede soll dabei das Wort lesen, das auf der Schachtel steht, und für sich selbst überlegen, wo er oder sie schon etwas "Friedensstiftendes" in Bezug auf dieses Wort erlebt hat.

Publikation: effata

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Lesejahr: C

Sonntag im Jahreskreis : 3. Sonntag im Jahreskreis

Schlagwort: Gottesdienst

 

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