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Die Schöpfungsgeschichte

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Hintergrund

Die Schöpfungsgeschichte (Genesis 1,1-11,9) bietet sich für einen roten Faden durch die ganze Woche sehr gut an, da die Geschichte sich gut aufteilen lässt. Bei dem anschließenden Vorschlag wird aber nicht immer genau die Einteilung nach Tagen aus der Bibel verwendet, da es thematisch oft anders besser passt.

Material

  • findest du bei den jeweiligen Tagen

Aufbau

Du findest hier 6 Vorschläge zur Gestaltung einer Lobreihe.

 

Tag 1: Chaos, Licht und Dunkel (Spiel)


Material: Kerzen und Tropfbecher für alle

"Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde; die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser. Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht. Gott sah, dass das Licht gut war. Gott schied das Licht von der Finsternis und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend und es wurde Morgen: erster Tag."

Die Kinder sitzen am Beginn in einem ganz abgedunkelten Raum. Jedes Kind erhält eine Kerze mit einem Tropfbecher. Die Gruppenleiter/innen verteilen sich gut zwischen den Kindern, Wasser zum Löschen muss bereit stehen, alle Kinder sollen die Ärmel hochgekrempelt und lange Haare zusammengebunden haben. Zu Beginn wird eine Kerze angezündet, ein/e Gruppenleiter/in liest die Bibelstelle vor.

Danach wird das Licht weitergegeben, sodass sich der Raum langsam erhellt. Dazu kann ein Lied gesungen werden oder Meditationsmusik wird gespielt.

Wenn alle ihre Kerze angezündet haben, könnt ihr ein Gebet sprechen oder ein weiteres Lied singen. Dann blasen die Kinder vorsichtig ihre Kerzen aus und ein/e Gruppenleiter/in sammelt die Kerzen ab. Für das abschließende Spiel werden die Kinder zu je einem/r Gruppenleiter/in in Kleingruppen geteilt. Beim Spiel "Gordischer Knoten" versucht ihr gemeinsam, das Hände-Chaos zu ordnen.

Dazu stellen sich alle Kinder im Kreis auf und strecken ihre Hände in die Mitte des Kreises. Dann schließen alle die Augen und nehmen in jede ihrer beiden Hände eine Hand, die sie gerade erwischen. Wenn alle Hände eine zweite Hand "gefunden" haben, werden die Augen wieder geöffnet. Nun wird versucht, den dabei entstandenen Knoten zu lösen, ohne dabei die Hände loszulassen durch unten durch und oben drüber steigen.

Wenn alle Gruppen das Chaos gelöst haben, wird gemeinsam ein großer Kreis gebildet, ein "Vater Unser" könnte der Abschluss sein.

Tag 2: Himmel, Wasser und Land (Fantasiereise)


Material: Tücher, meditative Musik

"Dann sprach Gott: Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser. Gott machte also das Gewölbe und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. So geschah es und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Es wurde Abend und es wurde Morgen: zweiter Tag. Dann sprach Gott: Das Wasser unterhalb des Himmels sammle sich an einem Ort, damit das Trockene sichtbar werde. So geschah es. Das Trockene nannte Gott Land und das angesammelte Wasser nannte er Meer. Gott sah, dass es gut war."

Wenn das Material dazu vorhanden ist, wird der Raum, in dem das Lob stattfindet, mit braunen (Land), hellblauen (Himmel) und dunkelblauen (Wasser) Tüchern geschmückt. Im Raum spielt ruhige Musik. Die Kinder werden gleich beim hereinkommen darauf aufmerksam gemacht, sich einen Platz zu suchen, an dem sie genug Platz haben, um sich bequem hinzusetzen.

Zu Meeresrauschen (auf vielen Meditations-CDs) wird dann die Bibelstelle entweder von einem Kind oder einem/r Gruppenleiter/in vorgelesen. Danach werden die Kinder aufgefordert, sich in bequemer Position hinzusetzen oder zu legen. Gemeinsam begeben wir uns dann auf eine Reise durch Wasser und Land zu der ruhige Musik im Hintergrund spielt:

Wir stellen uns vor, wir wären an einem Strand. Wir hören die Wellen an den Strand rollen. Wenn wir uns umschauen, sehen wir hohe felsige Berge, weite Hügel, Flüsse und das endlose Meer. Noch wächst nichts auf der Erde — kein Tier und keine Pflanzen sind rings um uns zu sehen. Gemeinsam steigen wir auf einen der Berge um uns herum. Der Aufstieg ist anstrengend und beschwerlich, uns wird heiß dabei. Zum Glück kommt ein sanfter Wind. Er streicht uns über die Haut und kühlt sie. Als wir auf dem Gipfel angekommen sind, können wir die Wolken beobachten, wie sie sich vergrößern. Es beginnt zu regnen. Die Tropfen fallen überall um uns herum. Plötzlich merken wir, wie wir ganz klein werden und mit den Tropfen auf eine Reise gehen. Wir bewegen uns in den Berg hinein. Ganz dunkel ist es um uns herum. Wir spüren, wie sich unsere Umgebung verändert. Von der weichen Erde kommen wir in harte Felsen und fließen mit dem Wasser durch Spalten immer tiefer in die Erde hinein. Die Spalten werden immer größer, immer mehr Wasser sammelt sich um uns herum. Schließlich kommen wir in eine große Höhle. Von dort treiben wir in einem Strom weiter. Langsam wird es wieder heller um uns herum, bis wir schließlich durch einen Spalt wieder ans Tageslicht kommen. Mit dem vielen Wasser um uns fließen wir hinunter. Von vielen Seiten kommen auch kleine Bäche zu unserem dazu. Langsam wird ein Fluss aus dem kleinen Bach. Wir fließen zwischen Hügeln und Felsen hindurch. Von der Ferne sehen wir das Meer, auf das wir uns immer weiter zubewegen. Schließlich fließen wir ins Meer. Dort lassen wir uns von den Wellen schaukeln und treiben...

Mit einer ein bisschen schnelleren Musik werden die Kinder "aufgeweckt". Zum Abschluss singt ihr gemeinsam noch ein Lied — vielleicht eines, das Wasser zum Thema hat.

Tag 3: Pflanzen (Spaziergang)


Material: Impulszettel, evtl. Karte des Weges für die Gruppenleiter/innen, ein Gefäß für die Raumdekoration zu Beginn

"Dann sprach Gott: Das Land lasse junges Grün wachsen, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, und von Bäumen, die auf der Erde Früchte bringen mit ihren Samen darin. So geschah es. Das Land brachte junges Grün hervor, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen mit ihrem Samen darin. Gott sah, dass es gut war. Es wurde Abend und es wurde Morgen: dritter Tag."

Du hast mehrere Impulszettel vorbereitet und entlang des von euch ausgewählten Weges aufgehängt. Die Schrift sollte groß und leicht lesbar sein. Die Gruppenleiter/innen, die anschließend Kleingruppen übernehmen werden, sollten Zeit haben, sich zuvor mit diesen Impulstexten auseinander zu setzen.
Natürlich müssen die Texte nicht genau so übernommen werden, sie bilden eine Anregung für Selbstverfasstes. Vielleicht wisst ihr ja etwas, das eure Kinder besonders fasziniert, dann könnt ihr darauf Bezug nehmen.

Manchmal ist es auch ganz gut, wenn der/die Leiter/in, der/die die Gruppe begleitet, sich ein wenig Zeit dafür nimmt, mit den Kindern die Fragen, die manchmal in den Texten vorkommen, zu besprechen. Außerdem könnten zur letzten Station Papier und Stifte dazugelegt werden.

Wichtig ist, dass die Texte an passenden Orten aufgehängt werden, die die Beobachtungen erlauben, die in den Impulsen vorkommen. Weiters sollte darauf geachtet werden, die Texte nicht zu hoch zu hängen, damit alle Kinder sie lesen können.

1. Einen Weg durch die Schöpfung gehen
Du bist jetzt auf dem Weg. Bevor du losgegangen bist, hast du eine besondere Schriftstelle aus der Bibel gehört. Kannst du dich noch erinnern, um was es in diesem Text gegangen ist? Schau dich einmal um. Alles, was du in diesem Text gehört hast, findest du hier. Pflanzen und Samen, Früchte und Grün. Und Gott hat gesehen, dass es gut war.

2. Jedes Jahr auf`s neue
Ohne, dass wir etwas dazu beitragen, entfaltet sich die Schöpfung jedes Jahr auf’s neue. Sie sprießt und wächst und gedeiht. Sie bringt Blüten und Früchte hervor und im Herbst wird sie ein bunter Farbenreigen. Hast du eine Jahreszeit die dir besonders gut gefällt? Jede Jahreszeit hat ihre Besonderheiten, in jeder Jahreszeit kannst du andere Dinge tun.

3. Verborgenes
Wenn du dich hier umsiehst, entdeckst du wahrscheinlich nicht mehr, als wir schon erwähnt haben: Pflanzen und Boden. Aber hast du schon einmal genau hingesehen und genau hingehört? Viele Dinge sieht man in unserer Schöpfung nicht auf den ersten Blick. Man muss sich bücken, vielleicht Dinge umdrehen oder einmal die Ohren ganz bewusst zum hören der Klänge der Natur benutzen. Was entdeckst du, wenn du dich hier umsiehst?

4. Antriebskraft
Hier stehst du bei einem großen Baum. Ganz von selbst scheint es, ist er hier zu dieser Größe herangewachsen. Und doch braucht es viele verschiedene Dinge, die dem Baum helfen, so groß zu werden. Fällt dir ein, was das sein könnte? Der Baum strebt nach oben, er wächst dem Himmel und der Sonne entgegen. Auch wir wachsen und werden größer. Die Kraft zum Leben, die im Heiligen Geist in dir und mir und der ganzen Schöpfung steckt, belebt uns und gibt uns Energie.

5. Etwas Schönes
So viel Schöpfung um uns herum. Da könnte stundenlang nur geschaut und gefühlt, beobachtet und entdeckt werden. Nimm dir ein wenig Zeit um zu beobachten, zu entdecken und zu schauen. Vielleicht entdeckst du besondere Oberflächen oder Muster, besondere Farben oder Formen. Wenn dir etwas ganz besonders gut gefällt, schau es dir so genau an, dass du danach allen davon erzählen kannst.

6. Denk dir was aus...
Gott hat die Pflanzen und ihre Früchte geschaffen, so steht es in der Bibel. Wenn man selbst etwas Neues schafft, braucht man ganz viele Ideen. Gott hat die wunderbare Vielfalt dieser Erde geschaffen. Wenn du eine neue Blume auf dieser Erde entstehen lassen würdest oder einen Baum, den es noch nicht gibt, wie würde diese Blume, wie würde dieser Baum aussehen?

Mit Kindern, die helfen möchten, wird ein Gefäß mit Pflanzen aus der Natur hergerichtet, das dann in die Mitte des Raumes gestellt wird.

Zu Beginn wird den Kindern erklärt, dass heute das Lob an einem besonderen Ort stattfinden wird. Danach werden Kleingruppen zu je 6 bis 8 Kindern gebildet. Mit kurzem Abstand werden diese Kleingruppen nun in Begleitung eines/r Gruppenleiters/in den Weg entlang geschickt. Wenn sie fertig sind, wartet ihr auf einem freien Platz zusammen, bildet einen Kreis und singt gemeinsam ein Abschlusslied.

Tag 4: Sonne, Mond und Sterne (Tanz)


Material: passende Musik, Bilder vom Weltraum und von Sternen und Planeten, mehrere CD-Player

"Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten, von Tagen und Jahren dienen; sie sollen Lichter im Himmelsgewölbe sein, die über die Erde hin leuchten. So geschah es. Gott machte die beiden großen Lichter, das größere, das über den Tag herrscht, das kleinere, das über die Nacht herrscht, auch die Sterne. Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Nacht hin leuchten, über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott sah, dass es gut war. Es wurde Abend und es wurde Morgen: vierter Tag."

Nachdem ihr den Kindern den Text vorgelesen habt, zeigt ihr ihnen Bilder vom Weltraum, von Sternen und Planeten. Sie sollen beschreiben, was sie sehen oder was ihnen auffällt (z.B. was gefällt mir gut?). Wahrscheinlich kommen dann einige Gesprächsimpulse von den Kindern selbst. Wenn sie nicht gleich kommen, könnt ihr den Kindern ein paar Fragen stellen. Dabei geht es nicht darum, den Kindern Wissen zu vermitteln sondern einfach zu sammeln, was schon da ist.

Danach teilen sich die Kinder in Gruppen zu ca. 10 Kindern auf. Für den folgenden Tanz braucht jede Kleingruppe einen CD-Player und passende Musik (schwungvoll oder klassisch, wie es euch gefällt, Hauptsache zum Thema passend). Jede Gruppe benötigt außerdem Schilder mit den Namen aller unserer Planeten (inklusive Pluto) und ein Schild mit "Sonne". Jedes Kind schlüpft nun in die Rolle eines Planeten. Die Sonne bildet den Mittelpunkt. Die Aufgabe der Planetenkinder ist es nun, sich- wie die Planeten- um die Sonne zu drehen, entsprechend ihren Vorbildern im All. So dreht sich Jupiter zum Beispiel mit langsamen Schritten um sich selbst und um die Sonne.

Tag 5: Tiere (Sammeln)


Material: Plakate, genug Filzstifte einer Farbe für je eine Gruppe

"Dann sprach Gott: Das Wasser wimmle von lebendigen Wesen und Vögel sollen über dem Land und dem Himmelsgewölbe dahinfliegen. Gott schuf alle Arten von großen Seetieren und anderen Lebewesen von denen das Wasser wimmelt, und alle Arten von gefiederten Vögeln. Gott sah, dass es gut war. Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und vermehrt euch und bevölkert das Wasser im Meer und die Vögel sollen sich auf dem Land vermehren. Dann sprach Gott: Das Land bringe alle Arten von lebendigen Wesen hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Tieren des Feldes. So geschah es. Gott machte alle Arten von Tieren des Feldes, alle Arten von Vieh und alle Arten von Kriechtieren auf dem Erdboden. Gott sah, dass es gut war."

Am Anfang werden möglichst viele Tiernamen gesammelt. Dazu gehen die Kinder in kleine Gruppen zu 2 bis 4 Personen zusammen und bekommen Filzstifte in einer Farbe und ein kleines Plakat. Sie haben nun 3 Minuten Zeit, so viele Tiere wie möglich auf ihr Plakat zu schreiben.

Nach drei Minuten werden alle Plakate in die Mitte gebracht. Jede Gruppe kann nun ihr Plakat gegen das einer anderen Gruppe und andersfarbige Filzstifte tauschen. Nun gibt es wieder 3 Minuten Zeit, in denen die Kinder zu den gesammelten Tieren noch welche ergänzen können. Sind auch die zweiten 3 Minuten vorbei, werden alle Plakate in die Mitte gelegt.

Nun könnt ihr in die Kinderrunde fragen, wie viele Tiere sie gefunden haben, ob sie einen besonderen Tiernamen gefunden haben, und so weiter. Dabei entdeckt ihr vielleicht, wie grenzenlos groß die Schöpfung ist und dass es immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt.

Tag 6: Der Mensch (Pantomimisches Darstellen)


Material: kurze Stichworte zu den Aspekten des Umganges mit der Umwelt für die Gruppenleiter/innen

"Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land. Gott schuf also den Menschen als sein Abbild, als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Frau und Mann schuf er sie. Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehret euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen. Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen. Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschah es. Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut."

Nachdem die Bibelstelle in der Großgruppe vorgelesen wurde, werden auch an diesem Tag die Kinder in kleinere Gruppen von bis zu 6 Kindern einem/r Gruppenleiter/in zugeteilt. Jede dieser Gruppen erhält einen Aspekt zum Thema Umweltschutz. So zum Beispiel: Umgang mit Tieren, Umgang mit Pflanzen, Verwendung der Materialien der Erde, Bebauen von Fläche, Verschmutzung der Erde,... Es kann auch ein Thema an zwei Kleingruppen vergeben werden.

Die Aufgabe der jeweiligen Kleingruppe ist es nun, sich ein kleines pantomimisches Theaterstück zu überlegen, in dem dargestellt wird, wie die Situation momentan ist und wie sie sein sollte. Wichtig bei der Arbeit in den Kleingruppen ist es, den Kindern keine Horrorgeschichten über unsere Umwelt zu erzählen, da sonst Frust bei ihnen erzeugt wird, den sie nicht abbauen können, weil gewisse Dinge von Kindern nicht verändert werden können. Stattdessen soll mit dem gearbeitet werden, was die einzelnen Kinder in die Kleingruppen mitbringen.

Wenn die Zeit dazu ausreicht, kann es in der Großgruppe eine kurze Aufführung dieser kleinen Stücke geben.

Publikation: Lager - Alltag und Programm 2

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Lager-Kategorie: Gottesdienst

Schlagwörter: Lager, Religiöses, Kinderpastoralwoche, Natur