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Das Geheimnis des Herkules

Gruppenstunde Ausflug | Alter: 8-15 | Aufwand: hoch

Material

  • Papier und Stifte
  • Schönnbrunner Lageplan
  • 12 Kuverts
  • Detailbilder der Statuen
  • Begriffe zum pantomischen Darstellen in zwei Kuverts
  • übliche Zeichen/Symbole z.B. Bahnhof, Telefon, Sitzplatz bei Bedarf überlassen. Fußgängerübergang, Straßenschilder o.Ä.
  • Sternbilder: Perseus und andere
  • Bilder von Dingen aus einer andern Perspektive

Aufbau

Bei der Astatue ders "Herkules mit dem Cerberus" bekommen die Kinder die "12 neunen Aufgaben des Herkules". Diese haben mit den Statuen zu tun, die im Schönbrunner Schlosspark stehen. In Kleingruppen werden nun anhand von Detailaufnahmen die richtigen Statuen gesucht und die Aufgaben gelöst. Aus den gesammleten Ergebnissen ergibt sich ein Lösungswort, das "Geheimnis des Herkules".

 

Anreise


Nach Schönbrunn kommt ihr am leichtesten mit der U4, Station "Schönbrunn". Von der U-Bahn-Station ist es dann noch ein kleines Stückchen zu Fuß, bis ihr im Schlosspark seid.

Die Aufgaben des Herkules


Ausgangspunkt dieser Rausgehaktion ist die Statue des "Herkules mit dem Cerberus" (den Standort kannst du dem Lageplan vom Schönbrunner Schlosspark entnehmen). Du erklärst den Kindern, dass diese Statue den berühmten Herkules darstellt, der gerade die letzte von 12 sehr schwierigen Aufgaben gelöst hat. Hier bringt er gerade den doppelköpfigen Wachhund der Unterwelt, Cerberus, zurück in seine Heimat.
Herkules stellt uns nun 12 neue Aufgaben. 12 der steinernen Figuren wissen je einen Teil des Geheimnisses. Werden die 12 Teile zusammengetragen, ist die Aufgabe gelöst. Das Lösungswort heißt: Ein Riesenlob!

Statuen gesucht


Du bittest die Kinder, sich in Gruppen zu je 6-8 Kindern aufzuteilen. Jede Gruppe erhält nun einen Lageplan von Schönbrunn. Diesen schaut ihr euch zuerst gemeinsam an, damit die Kinder wissen, wo ihr euch gerade befindet und wo die Statuen zu finden sind. Gerade für jüngere Kinder ist es gut, eine Begleitung zu haben, damit sie Hilfe beim Lesen & Lösen der Aufgaben haben. Für ältere Kinder kann es auch in Sichtweite eine zentrale Anlaufstelle geben, bei der sie sich Rat holen können.

Für jede der 12 Aufgaben des Herkules, die bei einer Statue durchzuführen sind, gibt es ein Kuvert. Die 12 Kuverts werden nun auf die Gruppen aufgeteilt: Wenn ihr 2 Gruppen seid, bekommt also jede Gruppe 6 Kuverts, teilt ihr euch in 3 Gruppen auf, bekommt jede Gruppe 4 Umschläge. Geht ihr alle gemeinsam dem Geheimnis auf die Spur, kann die Anzahl reduziert werden, damit es nicht zu lange dauert.
Hinweis: Wenn die Statuen auf mehrere Gruppen verteilt werden, achte darauf, dass eine Gruppe nicht lauter nebeneinander stehende Statuen aufsuchen soll!

Auf den Kuverts ist jeweils ein Detail einer Statue aufgeklebt (siehe Bilder). Jede Gruppe soll nun versuchen, die zum jeweiligen Detail gehörende Statue zu finden. Anhand des Lageplans können die Kinder dann auch leicht den Namen der Figur herausfinden.

Vor der Aktion kannst du bei den entsprechenden Statuen jeweils Zettel mit den Aufgaben verstecken. Sobald die Kinder die richtige Statue entdeckt haben, suchen sie nach dem Zettel und lösen die gestellte Aufgabe.
Hast du vor der Aktion keine Möglichkeit, die Zettel zu verteilen, können diese auch in den Kuverts sein, die die Kinder am Beginn erhalten. Dann wird die Aufgabe aus dem Kuvert genommen, sobald die Kinder die richtige Statue entdeckt haben.

Das Geheimnis wird gelüftet


Haben alle Gruppen ihre Aufgaben gelöst, trefft ihr einander wieder beim Ausgangspunkt, bei der Statue des "Herkules mit dem Cerberus".
Bei jeder Statue haben die Kinder den Hinweis bekommen, welcher Buchstabe aus dem Namen der Figur zur Enthüllung des "Geheimnisses" beiträgt. Auf der Rückseite jedes Kuverts steht nun ein Buchstabe — aus diesen könnt ihr nun versuchen, das Lösungswort zu bilden:
Aus: Artem-I-sia, Aspas-I-a, Kalli-O-pe, Aen-E-as, Eine N-ymphe, M-E-rku-R, Hanni-B-al, Apol-L-o, Sibyll-E von Cumae, Ae-S-kulap, P-E-rseus, Ia-N-us wird das Lösungswort: Ein Riesenlob!


Wenn ihr die Statuen gemeinsam sucht, kannst du das Lösungswort aus folgenden 8 Namen bilden und die anderen Statuen weglassen:
Aus:Artem-I-sia, Aspas-I-a, M-E-rku-R, Ha-N-ni-B-al, Ap-O-l-L-o, Ae-S-kulap, P-E-rs-E-us, Ia-N-us wird das Lösungswort: Ein Riesenlob!


Wenn ihr die Aufgaben in Kleingruppen gelöst habt, können die Kinder den anderen nun "ihre Statuen" zeigen und etwas über deren "Geheimnis" berichten.

Die 12 neuen Aufgaben des Herkules


Diese Aufgaben finden die Kinder bei den Statuen bzw. in den Kuverts:

Artemisia


Material: Papier und Stifte

Ich bin eine Königin und habe vor über 2300 Jahren gelebt. Ich habe meinen Mann, König Mausolos sehr geliebt und ihm, als er starb, ein großes Grabmal gebaut. Seit damals heißen alle großen Grabmäler nach ihm "Mausoleum". In eurer Zeit zählt das Mausoleum zu den 7 Weltwundern!
Und nun zur Aufgabe: Da ich meinen Mann sehr gerne gehabt habe, habe ich ihm nach seinem Tod ein Denkmal gesetzt. Auch ihr habt vielleicht etwas, das euch besonders wichtig ist und dem ihr — damit es auch alle anderen Leute merken — gerne auch schon zu Lebzeiten ein Denkmal setzten würdet. Das kann eine Person, ein Tier, ein Ding, ein Ort,... sein. Überlegt, was das für euch sein könnte und zeichnet auf, wie ein Denkmal dafür aussehen könnte.
Für die Lösung des Geheimnisses: Nehmt den xxx. Buchstaben meines Namens und schreibt ihn auf die Rückseite des Kuverts.
(Anmerkung für dich: Je nachdem, ob ihr 8 oder 12 Statuen verwendet, setze die passende Zahl ein.)

Aspasia


Material: Papier und Stifte

Nein, ich bin keine Kriegerin, auch wenn ich so aussehe! Ich habe mich sehr für Politik und Wissenschaft interessiert und war eine begabte Dichterin. In der Stadt Athen hatte ich zu meinen Lebzeiten vor 2500 Jahren viel Einfluss und war sehr geachtet — vielleicht hat man mich deshalb auch mit ähnlichen Zeichen wie die Göttin Athene dargestellt, die die Haupt- und Schutzgöttin Athens war.
Ich möchte euch etwas Interessantes von einem guten Freund von mir, von Sokrates, dem Philosophen, erzählen — etwas, das euch vielleicht ein Schmunzeln entlocken wird, weil ihr Ähnliches vielleicht auch schon einmal gehört habt. Sokrates hat einmal gesagt: "Die Jugend von heute ist frech, vorlaut, ungepflegt und hat keine Manieren."
Wenn heute Erwachsene so etwas sagen, dann könnt ihr ihnen erzählen, dass schon vor 2500 Jahren über "die Jugend" geschimpft wurde. Und wenn Sokrates schon so über die Jugend schimpft, so könnt ihr ihm doch einmal sagen, wie denn die heutigen Erwachsenen eurer Meinung nach sind! Also: Schreibt ihm doch einen Brief mit euren Beschwerden und Wünschen! Und richtet ihm gleich auch liebe Grüße von mir aus.
Ach ja! Wenn ihr den xxx. Buchstaben meines Namens nehmt und ihn auf die Rückseite des Kuverts schreibt, dann seid ihr der Lösung eures Geheimnisses wieder einen Schritt näher.

Kalliope


Material: Papierstreifen und Stifte

Ich bin die älteste der Musen. Für die Römer und Griechen war ich eine Muse der Dichtkunst. In meiner Hand halte ich eine Schriftrolle. Eine Muse galt als eine Schutzgöttin der Künste. Vielleicht habt ihr schon einmal den Ausdruck "von der Muse geküsst..." gehört. Das bedeutet, dass jemand eine tolle Idee oder einen tollen Einfall für ein Buch, ein Bild, ein Gedicht o.Ä. hat.
An und für sich bin ich ja für das Dichten von Heldengedichten zuständig. Früher haben die Leute solche Gedichte zu ihrer Unterhaltung gelesen.
Ihr könnt jetzt mit selbst gemachten Gedichten für eure Unterhaltung sorgen! Teilt euch in zwei Gruppen und schreibt je einen kurzen Satz auf Papierstreifen. Dann tauscht die Streifen mit der anderen Gruppe und erfindet zu den Sätzen passende Reime, z.B. "Ich mag Eis." — "Das Kamel mag Reis." Wenn ihr Lust habt, könnt ihr die gereimten Sätze dann in einem Beutel mischen, herausziehen und in dieser Reihenfolge als Gedicht vortragen.
Was ich zur Lösung des Geheimnisses beitrage? Nehmt den xxx. Buchstaben meines Namens und schreibt ihn auf die Rückseite des Kuverts.

Aeneas (Die Flucht aus Troja)


Material: Papier und Stifte

Ein Sprichwort sagt "Alle Wege führen nach Rom!" — Ob das wohl stimmt? Auf jeden Fall ist Rom eine ziemlich berühmte und bekannte Stadt. Um die Berühmtheit ihrer Stadt zu unterstreichen, erzählen sich die Römer/innen diese Geschichte, in der auch ich vorkomme:
Nach der Zerstörung von Troja, meiner Heimatstadt, hatte ich eine weite Reise — eigentlich eine Irrfahrt — vor mir. Diese lange Fahrt führte mich durchs gesamte Mittelmeer und ließ mich dann in Italien landen. Dort hat dann einer meiner Nachfahren — Romulus hieß er — die Stadt Rom gegründet.
Zu der Zeit war Rom noch ein kleines Dorf, aber es wuchs und wuchs und wurde immer größer. Damals wurde das Leben in Rom auch mit verschiedenen Werbesprüchen angepriesen.
Fallen euch auch Werbesprüche für den Ort oder den Bezirk ein, aus dem ihr kommt? Schreibt doch ein paar auf!
Genug von den alten Geschichten: Für die Lösung des Geheimnisses nehmt den xxx. Buchstaben meines Namens und schreibt ihn auf die Rückseite des Kuverts.

Eine Nymphe



Wir sind Naturgeister und an Quellen, in Bäumen, in Wäldern und auf Bergen anzutreffen. Als Dienerin der Frühlingsgöttin Flora trage ich eine Vase auf dem Kopf.
Ich möchte euch vom Schicksal meiner Kollegin erzählen, deren Namen ihr sicher kennt: Echo. Man erzählte sich, dass sie sich mit einer Göttin angelegt hatte und deshalb von ihr bestraft wurde. Echo konnte nicht mehr in ganzen Sätzen sprechen. Sie konnte von nun an nur mehr die letzten Silben von dem nachsagen, was andere gesagt hatten.
Habt ihr das schon einmal erlebt?
Ich habe mich immer für Natur interessiert — wie sieht es mit euch aus? Macht doch ein paar neue Vorschläge, wo meine Statue im Schönbrunner Schlosspark noch gut hinpassen würde!
Auch ich habe einen Tipp: Nehmt den xxx. Buchstaben von dem, was ich bin, und schreibt ihn auf die Rückseite des Kuverts.

Merkur


Material: 2 kleine Kuverts mit Hinweisen

Ich bin der Gott der Reisenden und der Kaufleute. Weil ich so schlau und schnell bin, werde ich oft mit Flügel-Sandalen dargestellt. Wofür ich noch bekannt bin — das sollt ihr selbst erraten!
Bevor ihr weiter lest, nehmt die kleinen Kuverts zur Hand. Darin findet ihr weitere Hinweise über mich. Teilt euch in zwei Gruppen und stellt den anderen pantomimisch dar, was ihr über mich noch erfahren habt!
Im einen Kuvert finden die Kinder folgenden Zettel: Ich bin auch der Schutzherr der Diebe! Stellt für die anderen das Wort "Dieb" dar, ohne zu sprechen!
Im anderen Kuvert befindet sich folgender Zettel: Ich habe auch die Flöte und die Lyra (eine Art Harfe) erfunden. Stellt für die anderen eine Flöte und eine Harfe dar, ohne zu sprechen!
Auf einem weiteren Zettel steht geschrieben:
Tatsächlich: Ich bin auch der Schutzherr der Lügner und der Diebe! Außerdem habe ich in meinem Leben viele Dinge erfunden: unter anderem die Flöte und die Lyra (eine Art Harfe).
Ich habe auch einen Tipp für euch: Um dem Geheimnis näher zu kommen, nehmt den xxx. Buchstaben meines Namens und schreibt ihn auf die Rückseite des Kuverts.

Hannibal



Eigentlich bin ich ja als großer Feldherr berühmt geworden. Ich habe in meinem Leben viele Schlachten geschlagen, bei denen viele Leute ihr Leben lassen mussten. Deshalb bin ich auch mit Helm, Panzer und Schwert dargestellt.
Wenn ich gewusst hätte, dass durch Gewalt nichts anderes bewirkt wird als wieder Gewalt, dann hätte ich vielleicht einen anderen Beruf gewählt. Womöglich wäre ich ein guter Bergführer geworden. Als ich nämlich mit meinen Leuten von Spanien nach Italien zog, um dort einen großen Krieg zu führen, überquerte ich die Alpen — mit allem Kriegsgerät und sogar mit ca. 40 Elefanten!
Bergführer wäre vielleicht etwas für mich gewesen! Allerdings würde meine Ausrüstung heute anders aussehen als vor 2200 Jahren — könnt ihr mich auf den letzten Stand bringen? Elefanten und Schwerter braucht man heutzutage wohl nicht mehr.
Spielt mit den Begriffen "Stille Post!" Sagt eurem/r Nachbar/in ins Ohr, was ihr mitnehmen würdet. Der Begriff wird so lange weiter geflüstert, bis er wieder am Beginn ankommt. Stimmt er noch mit dem Wort, das losgeflüstert wurde, überein?
Der xxx. Buchstaben meines Namens führt euch einen Schritt näher zum Geheimnis des Herkules.

Apollo


Material: Plakat mit Sportarten

Ich bin für viele Dinge bekannt — unter anderem sahen die Menschen in mir den Gott des Lichtes und den Gott der Künste. Auf einer der beiden Statuen, die im Park aufgestellt sind, bin ich auch mit einer Lyra (einer Art Harfe) dargestellt.
Ihr kennt sicher die Olympischen Spiele. Mir zu Ehren wurden ebenfalls sportliche Spiele veranstaltet — in Delphi.
Die Liste der Sportarten bei den alten Olympischen Spielen sah damals noch etwas anders aus als heute. Was meint ihr: Welche sechs Sportarten waren damals üblich?
1. Laufen
2. Ringkampf
3. Rudern
4. Dressurreiten
5. Segeln
6. Diskuswerfen
7. Turnen
8. Volleyball
9. Wagen- und Pferderennen
10. Weitsprung
11. Fechten
12. Speerwerfen
13. Golf

Mein Hinweis für euch: Der xxx. Buchstabe meines Namens wird für die Lösung eurer Aufgabe sehr hilfreich sein.

In einem weiteren Kuvert:
Ganz einig ist man sich heute nicht mehr, welche Sportarten bei den frühen Olympischen Spielen alle dabei waren. Höchstwahrscheinlich haben sich die Sportler (damals waren es nur Männer) im Laufen, Ringkampf, Diskuswerfen, Wagen- und Pferderennen, Weitsprung und Speerwerfen gemessen. Habt ihr´s erraten?

Sibylle von Cumae



Habt ihr gedacht, dass der erste Teil meines Namens mein Vorname ist? Aber nein, von uns gibt es viele. Wir sind Seherinnen, die in die Zukunft schauen können.
Von mir wird erzählt, dass ich neun Bücher mit Prophezeiungen besaß, die ich einem König zum Kauf anbot. Als der König den hohen Kaufpreis ablehnte, verbrannte ich sechs der Bücher. Weil der König aber inzwischen begriffen hatte, wie kostbar diese Werke waren, kaufte er die verbleibenden drei zum vollen ursprünglichen Kaufpreis.
Als Statue zeige ich auf die Bücher zu meinen Füßen, die bereits in den Flammen liegen.
Ihr würdet auch gerne wissen, was die Zukunft so bringt? Na dann lasst euch doch gleich einfallen, was in 200 Jahren los sein wird, z.B.: Mit welchen Verkehrsmitteln bewegen die Menschen sich fort? Welche neuen Erfindungen wurden gemacht? Wie alt werden die Menschen? Was lernt man nun in der Schule?...
Mein Hinweis für euch: Der xxx. Buchstabe meines Namens wird euch weiterhelfen.

Aeskulap


Material: übliche Symbole/Zeichen

Auf meiner Statue seht ihr eine Äskulapnatter, die sich um einen Stab windet. Habt ihr dieses Zeichen nicht schon einmal irgendwo gesehen? Genau: Es ist heute ein Zeichen für "Arzt/Ärztin". Ich selbst war der Gott der Heilkunst und einer der berühmtesten Ärzte der Antike.
Heute findet ihr an vielen Orten Zeichen. Ich habe ein paar hier aufgemalt — wisst ihr, was sie bedeuten?
[Bitte Skizze von z.B. Bahnhof, Telefon, Sitzplatz bei Bedarf überlassen. Fußgängerübergang o.Ä.]
Im einen weiteren Kuvert finden die Kinder die Lösungen:
[Lösungswörter noch hier aufzählen!]
Mein Hinweis lautet: Nehmt den xxx. Buchstaben meines Namens. Dieser wird euch helfen, das Rätsel zu lösen.

Perseus


Material: Sternbild des Perseus, weitere Sternbilder

Ich hatte die Aufgabe zu erfüllen, das "Haupt der Medusa" zu beschaffen, dessen Anblick jeden Menschen in Stein verwandelt. Deshalb wurde ich auch mit einem Kopf in der Hand als Statue verewigt.
Mich seht ihr nicht nur hier vor euch stehen, sondern ihr könnt mich und meine geliebte Andromeda in jeder sternenklaren Nacht am Himmel stehen sehen: als Sternbild. [Layout: Sternbild des Perseus]
Es ist schon lange her, dass die Menschen den Sternbildern Namen gegeben haben. Wie wäre es, wenn ihr diese Tradition wieder aufleben lasst? Wie könnten denn diese Sternbilder heißen? [Layout: Bilder von Sternbildern + Namen darunter]
Der Hinweis, den Herkules mich bat, euch zu geben: Nehmt den xxx. Buchstaben meines Namens und schreibt ihn auf die Rückseite des Kuverts.
In einem weiteren Kuvert: Sternbilder mit dem ursprünglichen Namen auf der Rückseite

Ianus (und Bellona)


Material: Bilder mit Dingen aus einer anderen Perspektive

Ich bin der Gott des Anfangs und des Endes. Oft werde ich mit zwei Gesichtern dargestellt. Eines schaut in die Vergangenheit, das andere in die Zukunft. Ich weise damit auf etwas hin, das euch auf den ersten Blick sehr einfach vorkommen mag: Jedes Ding hat zwei Seiten, die man beachten sollte. So, wie ihr mich hier seht, versuche ich gerade, meine Kollegin, die Kriegsgöttin Bellona, zu besänftigen und ihr zu zeigen, dass der Krieg, den sie auslösen will, vielen Leuten schaden wird.
Ich glaube ja, dass es uns allen so geht, dass wir manchmal nur eine Seite einer Sache sehen, und die andere ganz aus den Augen verlieren. Damit euch das nicht so leicht passiert, habe ich ein paar Rätsel vorbereitet. Auf den Bildern seht ihr Dinge von einer ganz anderen Seite, als wir sie sonst gewohnt sind. Kommt ihr drauf, was hier zu sehen ist?

Der xxx. Buchstabe meines Namens hilft euch weiter!

In einem anderen Kuvert: Lösungen zu den Bildern

Literatur: Beatrix Hajós: Schönbrunner Statuen, 1773-1780. Böhlau-Verlag: 2004.

Autor/in: Thomas Narosy

Publikation: Rausgehaktionen

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Schlagwörter: Freizeit, Rausgehaktion