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Wien, wie es ist !? ... eine Aktion in der Wiener Innenstadt

Gruppenstunde Ausflug | Alter: 8-15 | Aufwand: niedrig

Hintergrund

Die Aktion umfaßt sieben Stationen in der Wiener Innenstadt, die alle Teilnehmer gemeinsam besuchen. Jeder Teilnehmer erhält ein Exemplar des Kinderheftes "Wien, wie es ist ...". Bei den Stationen werden Volks- bzw. Kulturgruppen vorgestellt, die dazu beigetragen haben, das heutige Wien zu prägen. Nach einer kurzen Erklärung des Gruppenleiters, um wen es bei der jeweiligen Station geht, gibt es für die Kinder etwas zu tun: es werden Spiele gespielt oder die Kinder erhalten eine Aufgabenstellung, deren Ergebnisse in das Heft eingetragen werden. Jeweils am Ende der ersten sechs Stationen bekommt jeder Teilnehmer einen Teil des Bildes, der auf Seite 17 des Heftes eingeklebt wird. Das Gesamt-Bild zeigt den Ort der siebenten Station, der zusammen mit dem "blinden" Stadtplan auf Seite 16 zu finden sein sollte (Palais Ferstl, Freyung).
Die Dauer der Aktion beträgt ca. 2 Stunden. Solltet ihr sie in der kalten Jahreszeit durchführen, zieht euch warm an, da ihr euch viel im Freien aufhalten werdet.

Ziel

Diese Aktion dreht sich um vier Volksgruppen (Böhmer, Mährer und Slowaken, Juden, Italiener und Sinti und Roma). Der Schwerpunkt ist auf die Zeit der Jahrhundertwende gelegt.

Aufbau

Die Aktion ist ein Stationenbetrieb. Die Stationen sind in der Innenstadt Wiens aufgeteilt. Die Gruppe/n gehen die Stationen nach der Reihe ab. (Die Stationen liegen am Weg nebeneinander, diese Route ist in ihrer Reihenfolge der Stationen daher so sinnvoll!)

 

Eine Kopiervorlage für das Begleitheft, das die Kinder bekommen, sowie die Routenbeschreibung und das Bild für die siebente Station findest Du unten.

1. Station - Ecke Schwedenplatz/Hafnersteig


ITALIENER


Die Aktion beginnt mit der ersten Station am Schwedenplatz. Nachdem ihr einen Platz gefunden habt, an dem ihr von Passanten unbehelligt Aufstellung nehmen könnt (dafür empfiehlt sich die Ecke Schwedenplatz/Hafnersteig), erklärst Du den Kindern: "Vor mehr als 400 Jahren waren die Häuser noch nicht so hoch wie heute." Du zeigst den Kindern das Haus Ecke Hafnersteig/Stufen zur Griechengasse, das nur zweigeschossig ist. Ihr könnt zum Vergleich zählen, wie viele Stockwerke die anderen Gebäude rundherum ungefähr haben. "Damals haben die Menschen zum Kochen und Heizen noch mit Holz Feuer in einem offenem Kamin gemacht. Wer schon einmal bei einem Lagerfeuer gesessen ist, kann sich vorstellen, wie sehr das geraucht haben muß. Als dann die Häuser mehrere Stockwerke hoch gebaut wurden, wurden auch lange Rauchfänge nötig. Es konnte leicht passieren, daß sie vom Ruß verstopft wurden. was leicht zu Bränden führen konnte. Deshalb wurde es notwendig, die Rauchfänge zu reinigen. Da das damals in Wien keiner konnte, wurden Rauchfangkehrer aus Italien nach Wien geholt. In Italien gab es nämlich schon länger hohe
Häuser. Die Nachkommen dieser Rauchfangkehrer üben oft noch heute diesen Beruf aus."

Du forderst die Kinder auf, die Namen dieser Familien herauszufinden. Im Branchenverzeichnis des Wiener Telefonbuches (findet sich in öffentlichen Telefonzellen) stehen sie unter "Rauchfangkehrer". Werden die Namen in das Rätsel auf Seite 5 in der richtigen Reihenfolge eingetragen, ergibt sich senkrecht als Lösungswort die italienische Bezeichnung für Rauchfangkehrer ("Spazza camino").

Anschließend geht ihr von der Hafnergasse über die Stiege zur Griechengasse, weiter bis zum Fleischmarkt, wo sich nach 20 Metern links die griech. othodoxe Kirche befindet.

2. Station - Fleischmarkt (griech. orthodoxe Kirche)


ZIEGELBÖHMEN


Du sagst: "Viele Häuser in Wien sind so wie diese Kirche aus Ziegeln gebaut, nur kann man sie meistens unter dem Verputz nicht mehr sehen. Da zwischen 1850 und 1910 immer mehr Menschen nach Wien zogen, mußten auch neue Wohnhäuser gebaut werden. Daher wurden sehr viele Ziegel benötigt. Außerdem wurde die Stadtmauer (die stand dort, wo heute die Ringstraße liegt) abgerissen, es entstand viel freier Platz, auf dem besonders große und prächtige Gebäude errichtet wurden: Kennt ihr einige davon? (Eine Auswahl: Oper, Kunst- und Naturhistorisches Museum, Parlament, Rathaus, Universität, Burgtheater,...).

Deswegen mußten viele Menschen als Ziegelarbeiter und auch als Maurer arbeiten. Die meisten von ihnen kamen aus Böhmen. Sie wurden deswegen auch als "Ziegelböhmen" bezeichnet. Am Wienerberg im Süden Wiens entstand eine tschechische Sprachinsel, alle amtlichen Verlautbarungen wurden auch in tschechischer Sprache verkündet. 1910 gaben über 102.000 Wiener Tschechisch als ihre Umgangssprache an. Die Arbeitsbedingungen der Ziegelböhmen waren sehr hart, die Arbeitszeit betrug 12 Stunden täglich. Oft schon begannen 12ährige Kinder mit der Arbeit am Schlagtisch, wo die Ziegel aus den Formen geschlagen wurden. Mit 17 Jahren mußte ein Ziegelarbeiter bereits 36kg schwere Lehmkuchen tragen. Um die kleineren Kinder der Ziegelarbeiterinnen kümmerte sich niemand, sie lagen eingewickelt neben dem Arbeitsplatz der Mutter und mussten still sein."

Wir können nun ausprobieren, ob wir in Verhandlungen zwischen Auftraggebern, Arbeitgebern und Ziegelarbeitern zu einer Lösung kommen, die den Ziegelarbeitern bessere Arbeitsbedingungen bringen und auch die Arbeitgeber bzw. Auftraggeber zufriedenstellen. Dazu teilt Ihr Euch in drei Gruppen. Jede Gruppe bekommt eine Rollenbeschreibung und fünf Minuten Zeit, sich auf die Verhandlundgen vorzubereiten."

Zur nächsten Station geht Ihr in durch eine Reihe kleinerer Gassen zur Blutgasse, in der sich zwischen den Eingeängen der Nummer 3 und der Nummer 9 ein großer Innenhof befindet.

Rollenbeschreibungen:


Auftraggeber:

Ihr wollt Wien zu einer Weltstadt machen und habt genug Geld, die Kosten für neue Bauten zu tragen. Außerdem seid ihr begeistert von Architektur und Baukunst, daher gebt Ihr auch den Bau von Palais und anderen schmuckvollen Gebäuden in Auftrag. Wichtig ist Euch, daß der Aufbau möglichst schnell geht. Die Arbeitsbedingungen der Ziegelarbeiter sind euch egal. Ihr zahlt für den Bau, die Arbeitsbedingungen sind Eurer Meinung nach Sache der Arbeitgeber.

Arbeitgeber:

Ihr beschäftigt die Arbeiter und seid für deren Lohn und Arbeitsbedingungen verantwortlich. Jeden Tag fragen Euch viele Leute um Arbeit, es gibt Arbeitskräfte genug. Auf der anderen Seite steht Ihr unter starkem Druck der Auftraggeber, die die Presie stark nach unten drücken und Euch kaum einzuhaltende Zeitfristen vorschreiben.

Ziegelarbeiter:

Ihr fordert endlich ein Verbot der Kinderarbeit, bessere Arbeitsbedingungen und einen gerechteren Lohn. Ihr droht damit, nicht mehr zu arbeiten, wenn Eure Forderungen nicht erfüllt werden.

3. Station - Innenhof Blutgasse 3 bis Blutgasse 9


SINTI und ROMA


Diese Menschen hatten keine festen Wohnorte, sondern zogen durch die Gegend und versuchten, sich ihr Geld als Wanderhandwerker und Hausierer zu verdienen. Da ihre Sitten und Gebräuche der Bevölkerung fremd waren, waren die Sinti und Roma den Leuten oft unheimlich. Ihre Berufe konnte man auch auf Reisen ausüben."

Du bittest die Kinder, sich in zwei Gruppen zu teilen. Jeder sagst Du nun zwei Berufe, die die Sinti und Roma ausgeübt haben (Kesselflicker, Siebmacher, Korbflechter, Scherenschleifer), und erklärst nötigenfalls deren Tätigkeit. Anschließend spielt ihr "Schaut her, schaut her !". Die beiden Gruppen stellen sich einander gegenüber auf. Eine geht nun zwei Schritte nach vorne und sagt dabei: "Schaut her. Schaut her!". Die andere Gruppe macht ebenfalls zwei Schritte nach vorne und fragt: "Woher kommt ihr, woher kommt ihr?". Die erste antwortet: "Wir sind auf der Durchreise, auf der Durchreise". Die zweite Gruppe zu zwei Schritten: "Und was macht ihr hier, was macht ihr hier?". Danach stellt die erste Gruppe eines der Handwerke pantomimisch vor, die andere versucht zu erraten, was es ist. (Dabei solltest Du auch ungefähre Beschreibungen gelten lassen, da die Kinder die genaue Berufsbezeichnung vielleicht nicht kennen werden.)

Sind alle vier Handwerke erraten, geht ihr weiter zur nächsten Station am Stock im Eisen-Platz.

4. Station - Stock im Eisen-Platz


TYPISCH WIENERISCH


Am Stock im Eisen-Platz angekommen, sagst Du: "Wir sind hier genau in der Mitte des ersten Bezirks, im "Herzen der Stadt". Hier steht auch der Stephansdom, eines der Wahrzeichen von Wien. Was ist denn noch eine Art Wahrzeichen, typisch für Wien?"

Du bittest die Kinder, in Zweier- oder Dreiergruppen Fußgänger in der Nähe zu interviewen, was für sie typisch wienerisch ist, und die Antworten in das Heft einzutragen. Vergeßt nicht, euch eine Zeit auszumachen, zu der ihr euch wieder trefft (am Stock im Eisen-Platz ist eine große Uhr). Anschließend berichtet ihr euch die Ergebnisse könnt eine gemeinsame Hitliste erstellen.

(Die Kinder können auch die drei Dinge, die für sie typisch wienerisch sind, in das Heft eintragen.)

Über Graben und Kohlmarkt geht Ihr nun zum Michaelerplatz weiter.

5. Station - Michaelerplatz


STRASSENHÄNDLER


"Früher gab es keine Supermärkte, in denen man fast alles kaufen konnte. Obwohl es auch Geschäfte gab, wurden viele Waren von Straßenverkäufern angeboten. Sie kamen oft von weit her und verkauften Dinge, die in ihrer Heimat hergestellt wurden. Einer von ihnen war der "Salamutschimann", der versuchte, mit dem lauten Ruf "Salami, Salamutschi" den Wienern seine Salami schmackhaft zu machen. Andere wie der Kolöffl-Kråwåt hatten eigene Verkaufsspräche, wie Ihr auf Seite 12 in Eurem Heft nachlesen könnt."

Du bittest die Kinder, in Dreiergruppen auch einen Werbespruch für ein selbstgewähltes Produkt zu erfinden. Den können sie an dem im Katalog dafür vorgesehenen Platz eintragen. Wenn alle damit fertig sind, sagt ihr euch eure Sprüche gegenseitig vor.

Über den Ballhausplatz gelangst Du zum Minoritenplatz, dem Ort der 6. Station.

6. Station - Minoritenplatz


TÜRKISCHE GASTARBEITER


Die Türken sind den Wienern hauptsächlich von den beiden Türkenbelagerungen 1529 und 1683 bekannt. Tatsächlich waren zur Jahrhundertwende kaum Türken in Wien beheimatet. Erst in den letzten 20 Jahren - mit der Ansiedlung von Gastarbeitern in Wien - sind die Türken eine bedeutende Volksgruppe in Wien. 1981 gaben 19.000 Wiener türkisch als Umgangssprache an.

Ihr spielt gemeinsam ein türkisches Spiel: Es heißt "Yüzük kindem" ("Wer hat den Ring?"). Dafür stellt ihr euch im Kreis auf. Alle falten ihre Hände so, daß oben ein kleiner Spalt entsteht. Ein Mitspieler steht in der Mitte und hält zwischen seinen ebenfalls gefalteten Händen einen Ring. Reihum setzt er seine Hände so auf die Hände der anderen Mitspieler, daß der Ring aus seinen Händen in die Hände des anderen fallen könnte. Alle müssen beobachten, wem er den Ring tatsächlich übergibt. Schließlich fragt er jemanden aus dem Kreis: "Yüzük kindem?" (Wer hat den Ring?). Dieser antwortet: "Yüzük Fritz de" (Fritz hat den Ring). Stimmt das, kommt er in die Mitte, wenn nicht, rät Fritz weiter.

Anhand des nun fertig zusammengesetzten Bildes und des "blinden" Stadtplanes versucht Ihr den Ort der siebenten Station herauszufinden. Dabei hilfst Du natürlich, wenn nötig, sodaß Ihr sicher Euren Weg zum Palais Ferstl und dem Cafe Central findet.

7. Station - Palais Ferstl, Freyung


JÜDISCHE KÜNSTLER


Je nachdem, wie viele Kinder Du dabei hast, kannst Du die letzte Station im Cafe Central selber abhalten (das ist teuer!!) oder von der Herrengasse einen Blick hineinwerfen und Dich mit Deiner Gruppe in der Passage des Palais Ferstl hinsetzen. Auch von dort sieht man in das Cafe Central.

"Kaffeehäuser waren am Anfang unseres Jahrhunderts beliebte Treffpunkte für Künstler. Hier im Cafe Central trafen sich vor allem Dichter, andere Künstler wie Musiker oder Maler trafen sich in ihren Stammcafes. Viele dieser Künstler, für die Wien berühmt war, waren Juden. Einer der bekanntesten ist der Musiker Johann Strauß, der viele bekannte Walzer geschrieben hat, z.B. den Donauwalzer.

Einer von den Dichtern, die hier den ganzen Tag gesessen sind, um zu arbeiten, tratschen, essen, war Friedrich Torberg. Er hat kurze Geschichten über die Leute geschrieben, die er im Kaffeehaus kennengelernt hat."

Du liest die auf Seite 19 des Kinderheftes abgedruckte Anekdote vor. Wenn die Kinder noch Lust haben, kannst Du noch weitere vorlesen.

Weitere Anekdoten:


Was die Schachspieler betrifft, so hatten die Matadore unter ihnen, deren Partien infolgedessen von zahlreichen Kiebitzen umlagert waren, ein ingeniöses System entwickelt, um sich der lästigen Besserwisser zu entledigen. Auf ein verabredetes Zeichen trat ein Kellner an das Brett heran, das beispielsweise von den Meistern Grünfeld und Wolf okkupiert war und meldete: "Herr Wolf, Sie werden am Telephon verlangt!" "O weh!", sagte Herr Wolf, "das wird bestimmt länger dauern." Dann wandte er sich an einen Kiebitz, der ihm durch kennerisches Dreinreden mißliebig aufgefallen war: "Dürfte ich Sie bitten, inzwischen für mich weiterzuspielen?" Die ehrenvolle Aufforderung wurde mit Wonne akzeptiert. Grünfeld hatte nichts dagegen. Er wußte, daß wenig später der Kellner abermals erscheinen würde, um ihm mitzuteilen, daß nebenan ein Herr auf ihn wartete, es sei dringend. Als das geschah, übergab auch Grünfeld seinen Platz einem der tatendurstigen Kiebitze, und während die Partie von den beiden provisorischen Vertretern weitergeführt wurde, konnten sich Wolf und Grünfeld in einem Nebenraum endlich ungestört dem Schachspiel hingeben.

Bei einem Nachmittagsnickerchen in einer der hintersten Logen des Cafe Herrenhof wurde Sperber durch einen zufällig hereingeschneiten Gast aufgestört, der in der Nebenloge Platz nahm, nur "rasch eine Kleinigkeit essen wollte" und den Schlafbedürftigen obendrein dadurch erbitterte, daß er sämtliche Vorschläge des Kellners Franz als zu opulent zurückwies. Selbst das angebotene Schinkenbrot überstieg seinen Appetit. Der ratlos gewordene Franz machte einen letzten Versuch und empfahl ein weichgekochtes Ei, also wahrlich das Minimum einer Bestellung. Auch das sein ihm noch zuviel, beharrt der schwierige Gast. Da aber jaulte Sperber auf: "Franz, fangen sie dem Herrn eine Fliege, damit endlich Ruh´ ist!"
Mit seiner intellektuell verschraubten Ausdrucksweise ziele Sperber nicht etwa darauf ab, sich über Gesprächspartner mit niedrigerem Bildungsniveau lustig zu mache. Er konnte nicht anders. Es war ihm nicht gegeben, sich "normal" auszudrücken. Die verständnisvolle Heiterkeit, die er damit im Gerichtssaal hervorrief, ließ ihn im Grunde eben so gleichgültig wie das Unverständnis, auf das er außerhalb des Gerichtssaales stoßen mochte. Und jetzt wird es Zeit, von zahlreichen Aussprüchen, denen er seinen advokatorischen Ruf und Ruhm verdankte, weingstens eine kleine Anzahl vor der Vergessenheit zu bewahren.
Der wahrscheinlich populärste dieser Aussprüche, der jahrelang in allerlei Variationen (und schließlich ohne Quellenangabe) kursierte, fiel in der Verhandlung gegen einen von Sperber ex offo verteidigten Einbrecher. Der Mann hatte zwei Einbruchsdiebstähle begangen, den einen bei Tag, den anderen bei Nacht, und der Staatsanwalt legte ihm als erschwerend im ersten Fall die besondere Frechheit zur Last, mit der er sein verbrecherisches Handwerk sogar bei Tageslicht ausübte, im zweiten Fall die besondere Tücke, mit der er sich das Dunkel der Nacht zunutze gemacht hatte. An dieser Stelle erdröhnte der Gerichtssaal von Dr. Sperbers Zwischenruf: "Herr Staatsanwalt, wann soll mein Klient eigentlich einbrechen?!" Und in der nächsten Sekunde erdröhnte der Gerichtssaal vor Gelächter.

Die Route


1. Station: Schwedenplatz-Hafnersteig

Stiege hinauf zur-Griechengasse-Fleischmarkt-

2. Station: Fleischmarkt/griech.orthodoxe Kirche

Köllnerhofgasse-Grashofgasse-Heiligenkreuzer Hof-Schönlaterngasse-Sonnenfelsgasse-Winhaaggasse-Bäckerstraße-Essiggasse-Wollzeile-Strobelgasse-Domgasse-Blutgasse

3. Station: Innenhof Blutgasse 3-9

Singerstraße-Stock im Eisen-Platz

4. Station: Stock im Eisen-Platz

Graben-Kohlmarkt-Michaelerplatz

5. Station: Michaelerplatz

Schauflergasse-Ballhausplatz-Minoritenplatz

6. Station: Minoritenplatz

L. Figl Gasse-Herrengasse-Strauchgasse-Freyung

7.Station: Freyung/Palais Ferstl (Cafe Central)
Kopiervorlage für das Bild vom "Palais Ferstl", 7. Station;

in der Anzahl der teilnehmenden Kinder kopieren und in 8 Teile (siehe Begleitheft) zerschneiden. Jedes Kind bekommt bei jeder Station einen Teil.

Autor/in: Marcus Bruck, Judith Pühringer, Johannes Trimmel

Publikation: fremdsein, KIK 71

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