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Zuhören

Gruppenstunde | Alter: 8-10 | Aufwand: niedrig

Hintergrund

Verschiedene Studien zeigen, daß Väter meistens nur sehr wenig Zeit am Tag zum Gespräch mit ihren Kindern verwenden. Nur ein Zeichen dafür, daß oft wenig Zeit zum gemeinsamen Reden, Erzählen und Zuhören genützt wird. Dabei wäre es für Kinder besonders wichtig, Menschen um sich zu haben, die ihnen zuhören. Kinder erleben Tag für Tag vieles, das sie beschäftigt, haben aber nur wenig Möglichkeit, jemandem davon zu erzählen und mit ihm darüber zu reden. Gerade das könnte ihnen aber helfen, Erlebtes besser zu verarbeiten, es zu hinterfragen und mit neuen Augen sehen zu können.

Ziel

Die Kinder überlegen, wann sie jemanden brauchen, der ihnen zuhört und wann sie selbst gerne jemandem zuhören.

Material

  • zwei Plakate
  • Situationskärtchen, leere Kärtchen
  • rote und grüne Klebepunkte (oder Filzstifte) für jedes Kind

Aufbau

Den Rahmen der Gruppenstunde bildet ein Stück aus der Erzählung "Momo" von Michael Ende.
Zuerst wird gemeinsam überlegt, wann man jemanden zum Zuhören braucht und wie diese Person sein muß, damit man ihr etwas erzählen möchte.
Anschließend geht es darum zu überlegen, in welchen Situationen man selbst einem anderen Menschen gerne zuhört.

 

Der erste Teil der Geschichte...



Vor Beginn der Gruppenstunde bereitest Du zwei Plakate vor, die die Überschriften "Wann brauchen wir jemanden zum Zuhören?" bzw. "Wann hören wir gerne zu?" tragen.
Nach dem Eintreffen der Kinder setzt Ihr Euch gemütlich zusammen, und Du liest den ersten Teil der Geschichte von Momo vor. (Wenn der abgedruckte Text für Deine Gruppe zu lange ist, laß einige Stellen weg, ohne daß die Aussage des Textes verändert wird.)


Die Geschichte von Momo - 1. Teil



So kam es, daß Momo sehr viel Besuch hatte. Man sah fast immer jemanden bei ihr sitzen, der angelegenheitlich mit ihr redete. Und wer sie brauchte und nicht kommen konnte, schickte nach ihr, um sie zu holen. Und wer noch nicht gemerkt hatte, daß er sie brauchte, zu dem sagten die anderen: "Geh doch zu Momo!"
Dieser Satz wurde nach und nach zu einer feststehenden Redensart bei den Leuten der näheren Umgebung. So wie man sagt: " Alles Gute!" oder "Gesegnete Mahlzeit!" oder "Weiß der liebe Himmel!", genauso sagte man also bei allen möglichen Gelegenheiten: "Geh doch zu Momo!"
Aber warum? War Momo vielleicht so unglaublich klug, daß sie jedem Menschen einen guten Rat geben konnte? Fand sie immer die richtigen Worte, wenn jemand Trost brauchte? Konnte sie weise und gerechte Urteile fällen? Nein, das alles konnte Momo ebenso wenig wie jedes andre Kind.
Konnte Momo dann vielleicht irgend etwas, das die Leute in gute Laune versetzte? Konnte sie zum Beispiel besonders schön singen? Oder konnte sie irgendein Instrument spielen? Oder konnte sie - weil sie doch in einer Art Zirkus wohnte - am Ende gar tanzen oder akrobatische Kunststücke vorführen? Nein, das war es auch nicht.
Konnte sie vielleicht zaubern? Wußte sie irgendeinen geheimnisvollen Spruch, mit dem man alle Sorgen und Nöte vertreiben konnte? Konnte sie aus der Hand lesen oder sonstwie die Zukunft vorhersagen?
Nichts von alledem.
Was die kleine Momo konnte, wie kein anderer, das war: zuhören. Das ist doch nichts Besonderes, wird nun vielleicht mancher Leser sagen, zuhören kann doch jeder. Aber das ist ein Irrtum. Wirklich zuhören können nur ganz wenige Menschen. Und so wie Momo sich aufs Zuhören verstand, war es ganz und gar einmalig. Momo konnte so zuhören, daß dummen Leuten plötzlich gescheite Gedanken kamen. Nicht etwas, weil sie etwas sagte oder fragte, was den anderen auf solche Gedanken brachte, nein, sie saß nur da und hörte einfach zu, mit aller Aufmerksamkeit und aller Anteilnahme. Dabei schaute sie den anderen mir ihren großen, dunklen Augen an, und der Betreffende fühlte, wie in ihm auf einmal Gedanken auftauchten, von denen er nie geahnt hatte, daß sie in ihm steckten. Sie konnte so zuhören, daß ratlose oder unentschlossene Leute auf einmal ganz genau wußten, was sie wollten. Oder daß Schüchterne sich plötzlich frei und mutig fühlten. Oder Unglückliche und Bedrückte zuversichtlich und froh wurden. Und wenn jemand meinte, sein Leben sei ganz verfehlt und bedeutungslos und er selbst nur irgendeiner unter Millionen, einer auf den es überhaupt nicht ankommt und der ebenso schnell ersetzt werden kann wie ein kaputter Topf - und er ging hin und erzählte alles der kleinen Momo, dann wurde ihm, noch während er redete, auf geheimnisvolle Weise klar, daß er sich gründlich irrte, daß es ihn, genauso wie er war, unter allen Menschen nur ein einziges Mal gab und daß er deshalb auf seine besondere Weise für die Welt wichtig war. So konnte Momo zuhören!



Wann brauchen wir jemanden zum Zuhören?



Nachdem Ihr nun den ersten Teil der Geschichte gehört habt, überlegt Ihr gemeinsam, in welchen Situationen Ihr jemanden braucht, dem Ihr etwas erzählen könnt bzw. welchen Personen ihr gerne etwas erzählt. Dazu hängst Du das erste Plakat auf und legst Kärtchen mit verschiedensten Situationen als Anregung auf den Tisch, wie z.B.:

In der Früh hat sich Simon fürchterlich über seinen kleinen Bruder geärgert. In der Schule erzählt er das seinem Sitznachbarn.

Elke war mit ihrer Großmutter im Tiergarten und hat vieles gesehen. Am Abend erzählt sie alles ihren Eltern.

Conny hat Probleme mit dem Dividieren. Heute hat sie ein ganzes Arbeitsblatt richtig gemacht. Das erzählt sie sofort ihrer Freundin.

Nikos bester Freund wird bald übersiedeln und dann weit weg wohnen. Darüber ist Niko sehr traurig, er erzählt es am Abend seiner Mutter. ...
(Ändere bitte die Namen der Personen, wenn Du Kinder mit demselben Namen in der Gruppe hast.)

Die Situationskärtchen werden nacheinander vorgelesen und besprochen. Das, was in Euren Beratungen vorgekommen ist, schreibt Ihr auf die Kärtchen und klebt sie anschließend auf das Plakat. Auf die leeren Zettel können dann auch noch andere, selbst erlebte oder erfundene Situationen geschrieben werden, in denen eine Person jemanden zum Zuhören braucht.
Sind alle Situationen besprochen, wendet Ihr Euch dem zweiten Plakat zu und überlegt, wann Ihr eigentlich gerne jemand anderem zuhört.


Wann hören wir gerne zu?



Auf das zweite Plakat hast Du bereits folgende Kärtchen aufgeklebt:

Claras Mutter war einkaufen und hat sich über einen Verkäufer geärgert. Sie kommt nach Hause und beschwert sich bei Clara über ihn.

Kurts Freund hat gestern Geburtstag gehabt. In der Pause erzählt er Kurt, was er bekommen hat.

Tina hat sich mit ihrer Freundin Sophie heftig gestritten. Am nächsten Tag erzählt sie Lisa davon.

Noras Oma hat ein neues Sofa gekauft und erzählt ihr, wie es aussieht.

Mario versteht sich mit Claus nicht besonders. In der Pause kommt Claus zu Mario und erzählt ihm, welches Spielzeug er zu Hause hat.

Jedes Kind bekommt nun rote und grüne Klebepunkte (oder einen roten und einen grünen Filzstift). Je nachdem, ob ein Kind nun in einer Situation gerne zuhören würde oder nicht, klebt es einen grünen (=ja) oder roten Punkt (=nein) auf das entsprechende Situationskärtchen. Sind alle fertig, betrachtet Ihr gemeinsam das Ergebnis. Wer will, kann dazu sagen, warum er zu einer Situation einen roten bzw. grünen Punkt gepickt hat.


Der zweite Teil der Geschichte...



Als Ausklang der Stunde liest Du den Kindern den zweiten und letzten Teil der Geschichte vor. Hier geht es um einen konkreten Fall, in dem zwei Männer, die sich fürchterlich zerstritten haben, von ihren Freunden zu Momo geschickt werden. (Auch hier wäre es gut, die Länge des Textes Deiner Gruppe und der momentanen Situation anzupassen. Dafür kannst Du Dir schon beim ersten Durchlesen Stellen anmerken, die Du dann weglassen kannst, wenn Du den Kindern die Geschichte vorliest.)

Die Geschichte von Momo - 2. Teil



Eines Tages kamen zwei Männer zu Momo ins Amphietheater, die sich auf den Tod zerstritten hatten und nicht mehr miteinander reden wollten, obwohl sie Nachbarn waren. Die anderen Leute hatten ihnen geraten, doch zu Momo zu gehen, denn es ginge nicht an, daß Nachbarn in Feindschaft lebten. Die beiden Männer hatten schließlich widerwillig nachgegeben. Nun saßen sie also im Amphietheater, stumm und feindselig, jeder auf einer anderen Seite der steinernen Sitzreihen und schauten finster vor sich hin.

Der eine war der Maurer, von dem der Ofen und das schöne Blumenbild in Momos "Wohnzimmer" stammten. Er hieß Nicola und war ein starker Kerl mit einem schwarzen, aufgezwirbelten Schnurrbart. Der andere hieß Nino. Er war mager und sah immer ein wenig müde aus. Nino war Pächter eines kleinen Lokals am Stadtrand, in dem meistens nur ein paar alte Männer saßen, die den ganzen Abend an einem einzigen Glas Wein tranken und von ihren Erinnerungen redeten. Auch Nino und dessen dicke Frau gehörten zu Momos Freunden und hatten ihr schon oft etwas Gutes zu essen gebracht.

Da Momo nun merkte, daß die beiden böse aufeinander waren, wußte sie zunächst nicht, zu welchem sie zuerst hingehen sollte. Um keinen zu kränken, setzte sie sich schließlich in gleichem Abstand von beiden auf den Rand der steinernen Bühne und schaute die zwei abwechselnd an. Sie wartete einfach ab, was geschehen würde. Manche Dinge brauchen Zeit - und Zeit war ja das einzige, woran Momo reich war.

Nachdem die Männer so lange gesessen hatten, stand Nicola plötzlich auf und sagte: "Ich geh. Ich hab meinen guten Willen gezeigt, indem ich überhaupt gekommen bin. Aber du siehst, Momo, er ist verstockt. Wozu soll ich noch länger warten?"
Und er wandte sich tatsächlich zum Gehen.
"Ja, mach, daß du wegkommst!" rief Nino ihm nach.
"Du hättest erst gar nicht zu kommen brauchen. Ich versöhne mich doch nicht mit einem Verbrecher!"
Nicola fuhr herum. Sein Gesicht war purpurrot vor Zorn.
"Wer ist ein Verbrecher?" fragte er drohend und kam wieder zurück. "Sag das noch mal!"
"Sooft du willst" schrie Nino. "Du glaubst wohl, weil du stark und brutal bist, wagt niemand, dir die Wahrheit ins Gesicht zu sagen? Aber ich, ich sage sie dir und allen, die sie hören wollen! Ja, nur zu, komm doch her und bring mich um, wie du es schon mal tun wolltest!"
"Hätt ich´s nur getan!" brüllte Nicola und ballte die Fäuste. "Aber da siehst du, Momo, wie er lügt und verleumdet! Ich hab ihn nur beim Kragen genommen und in die Spülwasserpfütze hinter seiner Spelunke geschmissen. Da drin kann nicht mal eine Ratte ersaufen." Und wieder zu Nino gewandt, schrie er: "Leider lebst du ja auch noch, wie man sieht!"

Eine Zeit lang gingen die wildesten Beschimpfungen hin und her, und Momo konnte nicht schlau daraus werden, worum es überhaupt ging und weshalb die beiden so erbittert aufeinander waren.

Aber nach und nach kam heraus, daß Nicola diese Schandtat nur begangen hatte, weil Nino ihm zuvor in Gegenwart einiger Gäste eine Ohrfeige gegeben hatte. Dem war allerdings wieder vorausgegangen, daß Nicola versucht hatte, Ninos ganzes Geschirr zu zertrümmern. "Ist ja überhaupt nicht wahr!" verteidigte sich Nicola erbittert. "Einen einzigen Krug hab’ ich an die Wand geschmissen, und der hatte sowieso schon einen Sprung!" "Aber es war mein Krug, verstehst du?" erwiderte Nino. "Und überhaupt hast du kein recht zu so was!"

Nicola war durchaus der Ansicht, in gutem Recht gehandelt zu haben, denn Nino hatte ihn in seiner Ehre als Maurer gekränkt. "Weißt du, was er über mich gesagt hat?" rief er Momo zu. "Er hat gesagt, ich könne keine gerade Mauer bauen, weil ich Tag und Nacht betrunken sei. Und sogar mein Urgroßvater wäre schon so gewesen, und er hätte am Schiefen Turm von Pisa mitgebaut!" "Aber Nicola", antwortete Nino, "das war doch nur Spaß!" "Ein schöner Spaß!" grollte Nicola. "Über so was kann ich nicht lachen."

Es stellte sich jedoch heraus, daß Nino damit nur einen anderen Spaß Nicolas zurückgezahlt hatte. Eines Morgens hatte nämlich in knallroten Buchstaben auf Ninos Tür gestanden: "Wer nichts wird, wird Wirt". Und das fand wiederum Nino gar nicht komisch. Nun stritten sie eine Weile todernst, welcher von den beiden Späßen der bessere gewesen sei und redeten sich wieder in Zorn. Aber plötzlich brachen sie ab. Momo schaute sie groß an, und keiner der beiden konnte sich ihren Blick so recht deuten. Machte sie sich im Inneren lustig über sie? Oder war sie traurig? Ihr Gesicht verriet es nicht. Aber den Männern war plötzlich, als sahen sie sich selbst in einem Spiegel, und sie fingen an, sich zu schämen.
"Gut", sagte Nicola, "ich hätte das vielleicht nicht auf deine Türe schreiben sollen, Nino. Ich hätte es auch nicht getan, wenn du dich nicht geweigert hättest, mir nur ein einziges Glas Wein auszuschenken. Das war gegen das Gesetz, verstehst du? Denn ich habe immer bezahlt, und du hattest keinen Grund, mich so zu behandeln." "Und ob ich den hatte!" gab Nino zurück. "Erinnerst du dich nicht mehr an die Sache mit dem heiligen Antonius? Ah, jetzt wirst du blaß! Da hast du mich nämlich nach Strich und Faden übers Ohr gehauen, und so was muß ich mir nicht bieten lassen." "Ich dich?" rief Nicola und schlug sich wild vor den Kopf. "Umgekehrt wird ein Schuh draus! Du wolltest mich hereinlegen, nur ist es dir nicht gelungen!"

Die Sache war die: In Ninos kleinem Lokal hatte ein Bild an der Wand gehangen, das den heiligen Antonius darstellte. Es war ein Farbdruck, den Nino irgendwann einmal aus einer Illustrierten ausgeschnitten und gerahmt hatte. Eines Tages wollte Nicola Nino dieses Bild abhandeln - angeblich, weil er es so schön fand. Und Nino hatte Nicola durch geschicktes Feilschen schließlich dazu gebracht, daß dieser seinen Radioapparat zum Tausch bot. Nino lachte sich ins Fäustchen, denn natürlich schnitt Nicola dabei ziemlich schlecht ab. Das Geschäft wurde gemacht.

Nun stellte sich aber heraus, daß zwischen dem Bild und der Rückwand aus Pappdeckel ein Geldschein steckte, von dem Nino nichts gewußt hatte. Jetzt war er plötzlich der Übervorteilte, und das ärgerte ihn. Kurz und bündig verlangte er von Nicola das Geld zurück, weil es nicht zu dem Tausch gehört habe. Nicola weigerte sich, und daraufhin wollte Nino ihm nichts mehr ausschenken. So hatte der Streit angefangen. Als die beiden die Sache nun bis zum Anfang zurückverfolgt hatten, schwiegen sie eine Weile.

Dann fragte Nino: "Sag mir jetzt einmal ganz ehrlich, Nicola - hast du schon vor dem Tausch von dem Geld gewußt oder nicht?" "Klar, sonst hätte ich doch den Tausch nicht gemacht." "Dann mußt du doch zugeben, daß du mich betrogen hast!" "Wieso? Hast du denn von dem Geld wirklich nichts gewußt?" "Nein, mein Ehrenwort!" "Na, also. Dann wolltest du mich doch hereinlegen. Wie konntest du mir sonst für das wertlose Stück Zeitungspapier mein Radio abnehmen, he?" "Und wieso hast du von dem Geld gewußt?" "Ich hab gesehen, wie es zwei Abende vorher ein Gast als Opfergabe für den heiligen Antonius dort hineingesteckt hat." Nino biß sich auf die Lippen. "War es viel?" "Nicht mehr und nicht weniger als mein Radio wert war", antwortete Nicola.
"Dann geht unser ganzer Streit", meinte Nino nachdenklich, "eigentlich bloß um den heiligen Antonius, den ich aus der Zeitung ausgeschnitten habe." Nicola kratzte sich am Kopf. "Eigentlich ja", brummte er, "du kannst ihn gerne wiederhaben, Nino." "Aber nicht doch!" antwortete Nino würdevoll. "Getauscht ist getauscht! Ein Handschlag gilt unter Ehrenmännern!"
Und plötzlich fingen beide gleichzeitig an zu lachen. Sie kletterten die steinernen Stufen hinunter, trafen sich in der Mitte des grasbewachsenen runden Platzes, umarmten einander und klopften sich gegenseitig auf den Rücken. Dann nahmen sie beide Momo in den Arm und sagten: "Vielen Dank!"

Als sie nach einer Weile abzogen, winkte Momo ihnen noch lange nach. Sie war sehr zufrieden, daß ihre beiden Freunde nun wieder gut miteinander waren.

Autor/in: Christine Anhammer

Publikation: Haben will

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Schlagwörter: Werte, Ich und die anderen