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Über Jesus nicht schweigen

Messmodelle

Hintergrund

In der heutigen Lesung lassen sich die Apostel nicht "den Mund verbieten". "Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen" ist ihre Devise, als die "Mächtigen" ihrer Zeit ihnen untersagen wollen, von Jesus zu sprechen.
Von Jesus sprechen heißt nicht nur verbal über ihn und von ihm zu reden, sondern es heißt auch, das zu tun, was er getan hat: nämlich das, was gut ist für die Menschen.
Auch beim Tun gilt: "Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen" und nicht: sich das Gute verbieten lassen.

 

Bibelstellen

1. Lesung: Apg 5, 27b-32. 33-40a./40b-41

In jenen Tagen verhörte der Hohepriester die Apostel und sagte: Wir haben euch streng verboten, in diesem Namen zu lehren; ihr aber habt Jerusalem mit eurer Lehre erfüllt; ihr wollt das Blut dieses Menschen über uns bringen.
Petrus und die Apostel antworten: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Der Gott unserer Väter hat Jesus auferweckt, den ihr ans Holz gehängt und ermordet habt. Ihn hat Gott als Herrscher und Retter an seine rechte Seite erhoben, um Israel die Umkehr und Vergebung der Sünden zu schenken. Zeugen dieser Ereignisse sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die ihm gehorchen. Als sie das hörten, gerieten sie in Zorn und beschlossen, sie zu töten.

Da erhob sich im Hohen Rat ein Pharisäer mit Namen Gamaliel, ein beim ganzen Volk angesehener Gesetzeslehrer; er ließ die Apostel für kurze Zeit hinausführen. Dann sagte er zu ihnen: Männer aus Israel, überlegt euch gut, was ihr mit diesen Leuten tun wollt. Vor einiger Zeit nämlich trat Theudas auf und behauptete, er sei etwas Besonderes. Ihm schloss sich eine Zahl von etwa vierhundert Männern an. Aber er wurde getötet, und sein ganzer Anhang wurde zerstreut und aufgerieben. Nach ihm trat in den Tagen der Volkszählung Judas, der Galiläer, auf; er brachte viel Volk hinter sich und verleitete es zum Aufruhr. Auch er kam um, und alle seine Anhänger wurden zerstreut. Und jetzt rate ich euch: Lasst ab von diesen Männern und gebt sie frei; denn wenn dieses Vorhaben oder dieses Werk von Menschen stammt, wird es zerstört werden; stammt es aber von Gott, so könnt ihr sie nicht vernichten; sonst werdet ihr noch als Kämpfer gegen Gott dastehen. Sie stimmten ihm zu, riefen die Apostel herein und ließen sie geißeln; dann verboten sie ihnen, im Namen Jesu zu predigen, und ließen sie frei. Sie aber gingen vom Hohen Rat weg und freuten sich, dass sie gewürdigt worden waren, für seinen Namen Schmach zu erleiden.

Evangelium: Joh 10,27-30

In jener Zeit offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal. Es war am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise.
Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus - Zwilling -, Natanael aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen. Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts.
Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.
Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es.
Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See.
Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot - sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen - und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her.
Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot. Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt. Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht.
Jesus sagte zu ihnen: Komm her und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war. Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch.
Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war.
Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Lämmer!
Zum zweiten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja Herr, du weißt dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe! Zum drittenmal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihm zum drittenmal gefragt hatte: Hast du mich lieb? Er gab ihm zur Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich liebhabe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe! Amen, amen, das sage ich dir: Als du noch jung warst, hast du dich selbst gegürtet und konntest gehen, wohin du wolltest. Wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und dich führen, wohin du nicht willst.
Das sagte Jesus, um anzudeuten, durch welchen Tod er Gott verherrlichen würde. Nach diesen Worten sagte er zu ihm: Folge mir nach!

Hintergrund 1. Lesung:

Apostelgeschichte


Die Apostelgeschichte wurde vom Verfasser des Lukasevangeliums geschrieben, und zwar höchstwahrscheinlich zwischen den Jahren 80 und 90n.Chr. Sie entstand in einer Zeit, in der die Naherwartung auf die Wiederkunft des Herrn zwar noch stark vorhanden war, aber man sich gleichzeitig mehr und mehr mit dem Gedanken auf ein Fortbestehen des Christentums über längere Zeit hinweg vertraut machen musste.
"Das Christentum und seine Ausbreitung in der ganzen bekannten Welt" ist sozusagen der inoffizielle Untertitel der Apostelgeschichte. Dieses Anliegen wird schon im Aufbau des Werkes ganz deutlich. In konzentrischen Kreisen breitet sich das Christentum im ganzen damaligen Imperium Romanum aus, beginnend von
• der judenchristlichen Gemeinde in Jerusalem über
• die Ausbreitung der Kirche in Samaria und Judäa,
• die Anfänge der Heidenmission in Antiochia bis zur
• Ausbreitung der Kirche im ganzen römischen Reiche durch die Missionsreisen des Paulus.
Die heutige Lesung ist aus dem ersten Teil der Apostelgeschichte, aus der Geschichte der judenchristlichen Kirche in Jerusalem genommen.

Verhör durch Höhenpriester


Wir lesen von einem Verhör der Apostel durch den Höhenpriester. Er wirft ihnen vor, das vom Hohen Rat gegen sie verhängte Lehrverbot missachtet zu haben.
Der Hohepriester war Vorsitzender dieses Hohen Rates, damit Vorsitzender der obersten Verwaltungs- und Gerichtsbehörde in Judäa. Der Hohe Rat konnte die religiösen Angelegenheiten völlig unabhängig von den Römern regeln, in den bürgerlichen Angelegenheiten war er jedoch auf eine Kooperation und Ausrichtung nach dem Willen Roms angewiesen. Der Hohepriester selbst galt als Mittler zwischen Volk und Gott und hatte gleichzeitig die Aufsicht über Kult, Tempel und Tempeldiener.

Blut der Menschen


Der Hohepriester erinnert daran, dass es verboten war, Christus zu verkündigen. Gleichzeitig muss er aber eingestehen, dass dieses Verbot eigentlich nichts genützt hat, denn ganz Jerusalem ist "mit eurer Lehre erfüllt" (Vers 28). Der nachfolgende Vers ist mehrdeutig. Im Matthäusevangelium (Mt 7,25) rufe die Juden, nachdem Pilatus seine Hände in Unschuld gewaschen hat: "Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!", was ungefähr so viel heißen will, wie: Wir nehmen die Verantwortung für dieses Urteil auf uns. Aus christlicher Sicht ist das "Blut Christi" aber so viel wie ein Zeichen des Heiles und der Erlösung; der Satz könnte also aus christlicher Sicht auch als Einladung verstanden werden, Jesus auch unter den Juden zu verkündigen.

Wir und der Heilige Geist


Die Antwort des Petrus auf diese Vorwürfe ist sehr souverän; er antwortet mit einem Bekenntnis an den gestorbenen und auferstandenen Jesus. Für ihn gibt es kein Wenn und Aber in der Frage: "Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen". (Vers 29)
Interessant ist die Formulierung "Wir und der Heilige Geist ....." (sie kehrt auch in der Erzählung vom Apostelkonzil (Apg 15,28) wieder, jener Versammlung, in der sich die Urkirche darum streitet, ob man nur bei den Juden, oder auch bei den Heiden verkündigen darf. Nach längeren Gesprächen ringen sich die Apostel schließlich dazu durch, auch die Heidenmission zu erlauben und taten das mit den Worten "Der Heilige Geist und wir ...")
Diese Formulierung kann das "Gott-mehr-als-den-Menschen-gehorchen" etwas verdeutlichen. Um draufzukommen, was Gott von einem will, bedarf nämlich nicht irgendwelcher obskurer und undurchschaubarer oder autoritärer Maßnahmen, sondern eines menschlichen Vorgehens. Das heißt dann konkret: Streiten, reden, miteinander nachdenken, gemeinsam Entscheidungen und Lösungen suchen, im Vertrauen darauf, daß Gott wirklich bei denen ist, die sich "zu zweit oder zu dritt in seinem Namen versammeln".

Freilassung


Rabbi Gamaliel (der Lehrer des Paulus übrigens) gibt dem Hohen Rat die Empfehlung, die Apostel nicht - wie es anfangs geplant war - zu töten, sondern er riet "..., gebt sie frei; denn wenn dieses Vorhaben oder dieses Werk von Menschen stammt, wird es zerstört werden, stammt es aber von Gott, so könnt ihr sie nicht vernichten" (Vers 38b-39a). Diesem Rat schlossen sich der Höhenpriester und der Hohe Rat auch an und die Apostel wurden freigelassen.

Schmach erleiden


Mit dem letzten Vers (41) dieser Lesung will der Verfasser der Apostelgeschichte seinen Lesern deutlich machen, worauf es ihnen vor allem ankommen muss: nicht auf die eigene Sicherheit, sondern auf die Nachfolge und Verkündigung Jesu, oder - mit anderen Worten - sich unter keinen Umständen den Mund verbieten oder sich davon abhalten zu lassen, zur Sache Jesu zu stehen, davon zu erzählen und sie zu tun.
Das nachstehende Kapitel - die Ernennung von sieben Diakonen und das Martyrium des Stephanus - machen dies noch einmal auf sehr drastische Weise deutlich.

Elemente für einen Gottesdienst

Einleitung


Im Raum, wo der Gottesdienst gefeiert wird, sind schon dem Gottesdienst viele Verbots- und Gebotsschilder aufgestellt worden.

Betreten des Rasens verboten
Betreten der Baustelle verboten
Musizieren verboten
Fußballspielen verboten
Hunde bitte an der Leine führen
ein "Vorrang-geben"-Schild
eine Stopptafel
Rauchen verboten
Liftfahren für Kinder unter 12 Jahren untersagt
Radfahren verboten

Bei der Auswahl der Schilder soll man vor allem darauf achten, daß Schilder vorkommen, die die Kinder in ihrem Alltag betreffen und kennen.
Je mehr unterschiedliche Schilder, Verbots- und Gebotstafeln man zur Verfügung hat, desto besser. Wenn möglich, sollte man Schilder aufstellen, die dem jeweiligen Original so ähnlich wie möglich sind; sonst sollte man zumindest möglichst große Zeichnungen oder Plakate von den einzelnen Schildern verwenden.

Heute sieht die Kirche etwas ungewöhnlich aus, alles ist voll von Schildern.
(Mit den Kindern gemeinsam kann man kurz anschauen und benennen, was denn da alles für Schilder herumstehen)
Eigentlich wäre es ja schön, wenn wir all diese Schilder, diese Verbots- und Gebotstafeln nicht brauchen würden. Aber leider sind halt nicht immer alle Menschen so lieb und aufmerksam zueinander, dass wir so einfach ohne Schilder auskommen würden ....

Kyrie


Herr, als du die Welt geschaffen hast, hast du gewollt, dass alle Geschöpfe friedlich miteinander auskommen. Herr, erbarme dich unser.
Herr, leider geht es auf dieser Welt nicht immer sehr friedlich zu. In Jesus hast du uns gezeigt, wie wir miteinander umgehen sollen. Christus, erbarme dich unser.
Herr, du hilfst uns immer wieder, so miteinander umzugehen, dass es uns allen gut geht. Herr, erbarme dich unser.

Vor der Lesung


Heute hören wir in der Lesung ein Stück aus der Apostelgeschichte. Petrus und die anderen Apostel in Jerusalem sind eingesperrt worden. Man hat ihnen nämlich verboten, von Jesus zu erzählen und zu berichten. Aber sie haben es trotzdem gemacht. Jetzt stehen sie vor dem Gericht und müssen sich verteidigen.

Die Lesung wird vorgelesen.

Der Hohepriester und der Hohe Rat, die damals die Richter in Jerusalem waren, wenn es um religiöse Angelegenheiten gegangen ist, wollten also nicht, dass die Apostel von Jesus erzählen sollten. Sie wollten die Apostel sogar deswegen töten lassen. Aber Petrus und seine Freunde haben sich nicht drohen lassen. Sie haben gesagt: "Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen" und haben sich nicht den "Mund verbieten" lassen. Sie haben auch weiterhin von Jesus gesprochen, obwohl es ihnen verboten worden ist.
Nun, uns verbietet heute in Österreich eigentlich niemand, etwas von Jesus zu erzählen, wenn wir das gerne tun möchten. Aber manchmal, so glaube ich, geht es uns ein bisschen wie den Aposteln. Was wollte Jesus eigentlich, als er damals durch Galiläa zog. Er war gut zu den Menschen, hat sie gerne gehabt und wollte, dass sie auch gut miteinander umgingen. Und er hat etwas dagegen gehabt, wenn es Menschen schlecht gegangen ist.
Wir Christen, die wir sozusagen die Freunde Jesu sind, sollen nicht nur von ihm erzählen, sondern wir sollen uns vor allem darum bemühen, so wie er zu leben. Und wir sollen dort etwas ändern, wo etwas passiert, das nicht so ist, wie Jesus es gerne haben würde.
Jetzt sind wir wieder bei unseren Gebots- und Verbotsschildern angelangt: Ich glaube, manche dieser Schilder verlangen etwas von den Menschen, das gar nicht gut für sie ist. Und eigentlich müssten wir immer dann, wenn wir solche Schilder sehen, genauso wie die Apostel in der heutigen Lesung sagen: "Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen" und das, was von den Schildern geboten oder verboten ist, einfach nicht beachten.

Gemeinsam werden nun die vorhandenen Schilder untersucht und miteinander entschieden, ob die jeweiligen Schilder

• etwas Gutes für die Menschen wollen, man sie also beachten sollte;
• nichts Gutes für die Menschen wollen, man sie also nicht beachten sollte oder
• nur in manchen Situationen etwas Gutes für die Menschen wollen, man sie also nur in manchen Fällen beachten sollte.

Die erste Kategorie wird grün (mit grünen Klebepunkten, grünen Filzstiften oder dgl.) gekennzeichnet, die zweite Kategorie rot und die dritte Kategorie gelb.
Vor allem bei der dritten Kategorie wäre es auch wichtig, sich darüber zu unterhalten, in welchen Fällen denn nun die Schilder Gutes und in welchen Fällen Böses für die Menschen wollen.
Ebenso interessant ist es natürlich auch, sich darüber zu unterhalten, was man denn gegen die Schilder, die schlecht für die Menschen sind, tun könnte.
Um die Unterscheidung optisch zu erleichtern, können die Kinder auch die Schilder im Raum herumtragen und alle rot, gelb und grün gekennzeichneten Schilder an jeweils einen vorher ausgemachten Ort stellen.

Fürbitten


Für alle Menschen, die Gesetze und Bestimmungen erlassen können: Laß sie immer gut überlegen, ob ihre Bestimmungen gut oder schlecht für die Menschen sind.

Für alle, die auf etwas draufkommen, was nicht gut für die Menschen ist. Gib ihnen den Mut, sich gegen das zu wehren, auch wenn es oft sehr mühsam und anstrengend ist.

Für alle Menschen, vor allem für alle Kinder, die sich nicht selber gegen Ungerechtigkeiten wehren können. Gib ihnen Menschen, die sich für sie einsetzen.

Publikation: Effata

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Jahreskreis: Ostern

Lesejahr: C

Sonntag im Jahreskreis : 3. Sonntag der Osterzeit

Schlagwörter: Gottesdienst, Ostern

 

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