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Fürchtet euch nicht

Messmodelle

Hintergrund

Im Evangelium dieses Sonntags nimmt Jesus Stellung gegen die Angst der Jünger. Auch heute leben wir in einer Zeit, in der Angst, Entmutigung und Hoffnungslosigkeit vorherrschen. Diese Angst beginnt schon im Leben der Kinder. In einem dreiteiligen Rollenspiel, das von einer Kindergruppe (Jungschar oder Ministrant/innen) sehr leicht vorbereitet werden kann, soll auf die Angst der Kinder eingegangen werden.

Material

  • graue und gelbe Zettel in A6-Format
  • Stifte.

Aufbau

Wenn nur eine Lesung genommen wird, sollte wegen des Zusammenhangs mit dem Evangelium jene aus dem Alten Testament gewählt werden.

Die dazu gestalteten Elemente sind:

  • Kyrie
  • Rollenspiel
  • Einleitung zum Evangelium
  • Verkündigung
  • Glaubensbekenntnis
  • Fürbitten
  • Gabenbereitung

 

Bibelstellen

1. Lesung: Jer 20,10-13

Jeremia sprach: Ich hörte das Flüstern der vielen: Grauen ringsum! Zeigt ihn an! Wir wollen ihn anzeigen. Meine nächsten Bekannten warten alle darauf, dass ich stürze: Vielleicht lässt er sich betören, dass wir ihm beikommen können und uns an ihm rächen. Doch der Herr steht mir bei wie ein gewaltiger Held. Darum straucheln meine Verfolger und kommen nicht auf. Sie werden schmählich zuschanden, da sie nichts erreichen, in ewiger, unvergesslicher Schmach. Aber der Herr der Heere prüft den Gerechten, er sieht Herz und Nieren. Ich werde deine Rache an ihnen erleben; denn dir habe ich meine Sache anvertraut. Singt dem Herrn, rühmt den Herrn; denn er rettet das Leben des Armen aus der Hand der Übeltäter.

2. Lesung: Röm 5,12-15

Brüder und Schwestern! Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sündigten. Sünde war schon vor dem Gesetz in der Welt, aber Sünde wird nicht angerechnet, wo es kein Gesetz gibt; dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die, welche nicht wie Adam durch Übertreten eines Gebots gesündigt hatten; Adam aber ist die Gestalt, die auf den Kommenden hinweist. Doch anders als mit der Übertretung verhält es sich mit der Gnade; sind durch die Übertretung des einen die vielen dem Tod anheimgefallen, so ist erst recht die Gnade Gottes und die Gabe, die durch die Gnadentat des einen Menschen Jesus Christus bewirkt worden ist, den vielen reichlich zuteil geworden.

Evangelium: Mt 10,26-33

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Fürchtet euch nicht vor den Menschen! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern. Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann. Verkauft man nicht zwei Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen. Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.

Hintergrund Evangelium:

Fürchtet euch nicht


Die Verkündigung in den frühchristlichen Gemeinden war ständig bedroht und geschah unter schweren und entbehrungsreichen Bedingungen. Die Jünger brauchten also Mut und Entschlossenheit, die durch die "Aussendungsrede Jesu an die Jünger" (Mt 9,35-11,1) gestärkt werden sollte Diese Reden Jesu wurden aus thematisch zusammenhängenden Einzelsprüchen der Jesusverkündigung zusammengestellt, um das furchtlose Bekennen zu Jesus mit größter Eindringlichkeit in Erinnerung zu rufen. Dreimal ertönt im Evangelium der Satz "Fürchtet euch nicht", der später von Lukas an den Anfang der Engelsbotschaft von Betlehem gestellt wurde.

Hören und weitersagen


Diese Evangeliumsstelle muss man im Zusammenhang mit der vorhergehenden Stelle (Mt 10,17-25) sehen, in der Jesus der christlichen Gemeinde verschiedene Nachstellungen, Verleumdungen und Verfolgungen voraussagt. Nach diesem Ausblick auf Verfolgung versucht Matthäus, die Jünger wieder zu ermutigen. Die Jünger sollen in aller Öffentlichkeit furchtlos die Frohbotschaft verkünden und bekennen. Diese Aufforderung zu unerschrockenem Bekenntnis untermauert Matthäus mit dem Weisheitswort "Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird", was so viel bedeutet wie: Gott macht auch das Verborgenste offenbar. Das Glaubenszeugnis der Jünger soll öffentlich von den Dächern, die als Ort öffentlicher Bekanntgabe verwendet wurden, verkündet werden.

Gott und die Menschen


Der Vers 28 unterscheidet zwischen dem Leib, den Menschen töten können, und der Seele, die Menschen nicht töten können. Diese auch im Judentum mögliche Unterscheidung besagt aber keine Trennung von Leib und Seele, sondern nur, dass der Mensch ein tieferes Leben in sich trägt als nur das leibliche. Mit dem, "der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann" dürfte nicht der Satan gemeint sein, sondern Gott, weil "Menschen" und Gott den Gegensatz bilden: Die Angst vor den Menschen ist unbegründet, hingegen kann Gott den ganzen Menschen "ins Verderben stürzen". Doch gleich im nächsten Vers (29) wird diese Angst vor Gott wieder relativiert, wenn Jesus sagt, dass weder die Spatzen und schon gar nicht die Jünger "fallen" werden ohne den Willen des Vaters.

Die Fürsorge Gottes


Die Spatzen waren damals die billigsten aller essbaren Vögel. Mit ein paar Pfennigen ist ein As gemeint, das war die zweitkleinste römische Bronzemünze. Der Vergleich der Spatzen mit den Jüngern erinnert an die Bergpredigt (Mt 6,26): "Seht euch die Vögel des Himmels an, sie säen nicht und sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen, euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?" Dass selbst die wertlosen Haare auf dem Kopf gezählt sind, veranschaulicht und unterstreicht die liebevolle Fürsorge Gottes.

Zusammenhang


In der ursprünglichen Spruchform bei Lukas steht: "Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird sich auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen. Wer mich aber ..." Aus der nachösterlichen Sicht ändert Matthäus den Spruch ab, indem er den "Menschensohn" direkt mit Jesus identifiziert. Statt von den Engeln Gottes spricht er von "meinem Vater im Himmel". So stellt Matthäus Menschen und Gott gegenüber und deutet zugleich mit "Vater" auf dessen besonderen Schutz und Lohn hin. Jesus ist in den Versen 32 und 33 deutlich unser Mittler zum Vater. Die Jünger müssen sich offen und standhaft zu Jesus bekennen. Doch wer auf die fürsorgende Liebe Gottes vertraut, braucht keine Furcht vor den Menschen zu haben.

Elemente für einen Gottesdienst mit Kindern

Kyrie


Herr, Jesus Christus, du sagst uns im heutigen Evangelium "Fürchtet euch nicht". Dieser Zuspruch macht Mut und hilft uns über Zeiten hinweg, in denen wir Angst haben.

Herr, Jesus Christus, du hast beeindruckend gelebt und bist uns ein großes Vorbild. Manchmal gelingt es uns nicht, den Blick zuerst auf dich zu richten, bevor wir etwas tun.

Herr, Jesus Christus, du bist nach drei Tagen auferstanden. Trotzdem sind wir sehr oft nicht bereit, gegen Unrecht in unserer Welt aufzustehen.

Rollenspiel


Drei Rollenspiele zum Thema "Angst" werden vorgespielt:
1. Thema: Schule
2. Thema: Familie
3. Thema: Arbeitsplatzsituation

Das Rollenspiel endet jeweils mit dem Satz "Ich habe Angst, Angst, Angst, ..." und anschließender kurzer Stille.

1. Szene: "Schule":
(Rollen: ein/e Lehrer/in, drei bis vier Schüler/innen)

In der ersten Schulstunde wird Deutsch unterrichtet. Der/die Lehrer/in überprüft die Rechtschreibung der Schüler/innen und weist darauf hin, dass in der Schule "für das Leben, nicht für die Schule" gelernt wird.
In der zweiten Schulstunde gibt der/die Mathematiklehrer/in die Mathematikschularbeiten zurück. Es gibt einige Fünfer. In der dritten Schulstunde geht es im Religionsunterricht um das Hauptgebot "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst". Dann läutet die Schulglocke.
Eines der Kinder sagt oder liest: "Hoffentlich werde ich heute nicht wieder von den großen Kindern verfolgt! Sie sind immer so gemein zu mir und werfen mit Steinchen. Ich habe Angst, Angst, Angst, ..."
Kurze Stille

2. Szene "Familie":
(Rollen: Vater, Mutter, Kind aus Szene 1)

Der Vater sitzt vor dem Fernsehapparat, die Mutter richtet das Abendessen. Das Kind möchte mit dem Vater oder der Mutter reden und ihnen von der schlechten Mathematiknote berichten. Beide wollen sich aber keine Zeit nehmen. Schließlich sagt das Kind dann doch, dass es einen Fünfer bekommen hat. Der Vater springt vom Fernsehen auf und schreit das Kind an. Das Kind muss sofort schlafen gehen.
Das Kind sitzt zusammengekauert in seinem Zimmer und sagt oder liest: Ich habe ja geahnt, dass es so kommen wird. Meine Eltern haben leicht reden. Wie ich sie gefragt habe, ob sie nicht etwas Zeit für mich zum Lernen haben, haben sie nein gesagt. Meine Nächsten zu lieben, in diesem Fall meine Eltern, ist gar nicht so leicht. Doch vielleicht haben auch sie oft Angst, Angst, Angst ...
Kurze Stille

3. Szene: "Arbeitssuche":
(Rollen: arbeitslose/r Jugendliche/r, Freund/in)

Jugendliche/r: Jetzt suche ich schon seit drei Monaten eine Lehrstelle als Friseur/in. Ich bin schon ganz verzweifelt.
Freund/in: Warum willst du unbedingt Friseur/in werden? Gibt es nichts Anderes, was dir Spaß macht?
Jugendliche/r: Ich weiß nicht genau. Was kann ich denn sonst machen?
Freund/in: Ich wollte auch unbedingt Kosmetiker/in werden. Auf dem Arbeitsamt haben sie mir eine Liste mit offenen Lehrstellen gezeigt — und jetzt lerne ich Tischler/in! Und es macht mir viel Freude.
Jugendliche/r: Na ja, wenn du meinst. Aber was ist, wenn ich keine Stelle finde, die mir Spaß macht? Davor habe ich Angst, Angst, Angst ...
Kurze Stille

Einleitung zum Evangelium


In den drei Rollenspielen kommt klar und deutlich heraus, dass sehr viele Kinder, aber nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene, Angst haben. Aus den Evangelien wissen wir, dass Jesus gerade für die Menschen da war, die Angst hatten, denen es schlecht ging, die schwach waren. Jesus sagt den Menschen, damals und heute, dass wir eigentlich gar keine Angst haben müssen. Passt genau auf, welcher Satz im folgenden Evangelium der wichtigste ist?

Verkündigung


In den Bankreihen befinden sich graue und gelbe Zettel in A6-Format und Stifte. Die Erwachsenen und die Kinder werden eingeladen, sich einzeln ein Erlebnis zu überlegen, bei dem sie sich gefürchtet haben. Dieses Erlebnis soll auf den grauen Zettel geschrieben/gezeichnet werden. Während geschrieben/gezeichnet wird, kann eine eher ruhige, besinnliche, vielleicht sogar ein wenig melancholische Musik gespielt werden. Nach ungefähr sieben Minuten werden alle aufgefordert, mit dem Schreiben/Zeichnen aufzuhören.

In dieser Kirche wurden jetzt viele Angst machende Erlebnisse aufgeschrieben und gezeichnet. Aber wir haben noch gar nicht nachgefragt: Wer ist denn draufgekommen, welcher der wichtigste Satz im Evangelium ist? (Antworten der Kinder abwarten.) Es ist der Satz: "Fürchtet euch nicht!" Drei Mal kommt der Satz vor. Jesus sagt uns dabei, dass wir, wenn wir uns zu ihm bekennen, keine Angst haben müssen. Wir sind durch Jesus erlöst. Als Christinnen und Christen brauchen wir aber nicht nur keine Angst zu haben, sondern wir dürfen auch anderen Menschen keine Angst machen, zum Beispiel die Erwachsenen den Kindern, die Starken den Schwachen, die Mächtigen den Machtlosen usw. Vielmehr müssten wir versuchen, jemandem, der Angst hat, Mut zu geben, ihn zu ermutigen.

Nun sind die gelben Zettel an der Reihe und alle überlegen sich ein Erlebnis, bei dem sie ermutigt wurden, oder jemand anderen ermutigt haben. Dazu kann ein Lied gespielt werden, dass eher fröhlich ist. Nach ca. sieben Minuten wird wieder gestoppt. Eventuell können auch Ideen gesammelt werden, wie die Kinder in den Situationen am Anfang ermutigt und bestärkt werden können.

Leider ist in unserer Gesellschaft die Entmutigung weit häufiger als die Ermutigung. Wer aber wirklich an Jesus und seine Auferstehung glaubt, kann getrost sagen: Ich fürchte mich nicht. In diesem Sinne wollen wir unseren Glauben gegen die Angst bekennen.

Alle werden gebeten, ihre Zettel noch bei sich zu lassen — sie werden später noch gebraucht.

Glaubensbekenntnis


Ich glaube an Gott,
der die Welt nicht fertig geschaffen hat
wie ein Ding, das immer so bleiben muss,
der nicht nach ewigen Gesetzen regiert,
die unabänderlich gelten,
nicht nach natürlichen Ordnungen
von Armen und Reichen,
Sachverständigen und Uniformierten,
Herrschenden und Ausgelieferten.
Ich glaube an Gott,
der den Widerspruch des Lebendigen will
und die Veränderung aller Zustände
durch unsere Arbeit,
durch unsere Politik.
Ich glaube an Jesus Christus,
der recht hatte, als er,
"ein Einzelner, der nichts machen kann",
genau wie wir,
an der Veränderung aller Zustände arbeitete
und darüber zugrunde ging.
An ihm messend erkenne ich,
wie unsere Intelligenz verkrüppelt,
unsere Phantasie erstickt,
unsere Anstrengung vertan ist,
weil wir nicht leben, wie er lebte.
Jeden Tag habe ich Angst,
dass er umsonst gestorben ist,
weil er in unseren Kirchen verscharrt ist,
weil wir seine Revolution verraten haben
in Gehorsam und Angst
vor den Behörden.
Ich glaube an Jesus Christus,
der aufersteht in unser Leben,
dass wir frei werden
von Vorurteilen und Anmaßung,
von Angst und Hass,
und seine Revolution weitertreiben
auf sein Reich hin.
Ich glaube an den Geist,
der mit Jesus in die Welt gekommen ist,
an die Gemeinschaft aller Völker
und unsere Verantwortung für das,
was aus unsere Erde wird,
ein Tal voll Jammer Hunger und Gewalt,
oder die Stadt Gottes.
Ich glaube an den gerechten Frieden,
der herstellbar ist,
an die Möglichkeit eines sinnvollen Lebens
für alle Menschen,
an die Zukunft dieser Welt Gottes.
Amen.
(nach Dorothee Sölle)

Fürbitten


Herr, wir wollen heute für alle beten, die Angst haben:

Für alle Kinder, die Angst vor ihren Eltern, Lehrerinnen, Lehrern oder anderen Kindern haben.

Für alle Jugendlichen, die Angst haben, keine Aufgabe für ihr Leben zu finden.

Für alle arbeitenden Menschen, die Angst haben, ihren Arbeitsplatz zu verlieren.

Für alle Christinnen und Christen in unserer Pfarrgemeinde, die Probleme mit ihrem Glauben haben.

Priester: Denn Christus hat durch seine Auferstehung die Angst des Todes besiegt. Amen.

A: Wir sind nicht allein in dieser Welt. Gott ist bei uns.
B: Wir brauchen uns nicht zu fürchten. Wir müssen uns selbst nur etwas zutrauen.
A: Wir sind nicht allein in dieser Welt. Gott ist bei uns.
B: Er kennt unsere Sorgen und Nöte und steht uns bei. Er gibt uns Mut, uns selber etwas zuzutrauen.
A: Wir sind nicht allein in dieser Welt. Gott ist bei uns.
B: Er lässt uns nicht fallen. Wir sind geborgen in ihm. Er gibt uns Mut zum Leben.

Gabenbereitung


Zur Gabenbereitung werden alle eingeladen, ihre Zettel mit den Angst machenden Erlebnissen und ihre Zettel mit den ermutigenden Erlebnissen vor den Altar in zwei vorbereitete Körbe zu legen.

Dazu kann gesprochen werden:
Wir bringen heute Brot und Wein zur Gabenbereitung. Und wir bringen die Dinge vor dich, die uns in unserem Leben Angst gemacht haben. Wir bringen diese Dinge mit der Hoffnung, dass du uns die Angst nimmst. Wir bringen auch die Erlebnisse, die uns ermutigt haben. Für solche Erlebnisse danken wir dir.

Publikation: effata

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Lesejahr: A

Sonntag im Jahreskreis : 12. Sonntag im Jahreskreis

Schlagwörter: Gottesdienst, Kinderpastoralwoche

 

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