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Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen

Messmodelle

Hintergrund

Ausgehend von den Ähnlichkeiten, die es zwischen Eltern und Kindern gibt, wird in diesem Gottesdienst versucht, aufgrund des Satzes aus dem Evangelium "Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen" ein Profil von Jesus und damit von unserem Vater, Gott, zu zeichnen, soweit das möglich ist. Jesus ist also der Weg, der zur Wahrheit und zum Leben und damit zu Gott führt.

Material

  • 2-3 Plakate
  • Fotos
  • vier quadratische Kartonplatten(Seitenlänge ca. 40 cm)
  • Papier

Aufbau

Wenn nur eine Lesung genommen wird, empfehlen wir diejenige aus der Apostelgeschichte, da sie für Kinder gut verständlich ist. Zum Evangelium empfehlen wir die Übersetzung "Die gute Nachricht", da diese an entscheidenden Stellen der Sprache und dem Denken der Kinder wesentlich näher ist als die Einheitsübersetzung. Steht in der Einheitsübersetzung beispielsweise "euer Herz lasse sich nicht verwirren", so heißt es in der guten Nachricht: "Erschreckt nicht, habt keine Angst."

Die dazu gestalteten Elemente sind:

  • Kyrie
  • Rätselspiel vor dem Evangelium
  • Verkündigung
  • Glaubensbekenntnis
  • Fürbitten
  • Text nach der Kommunion

 

Bibelstellen

1. Lesung: Apg 6,1-7

In diesen Tagen, als die Zahl der Jünger zunahm, begehrten die Hellenisten gegen die Hebräer auf, weil ihre Witwen bei der täglichen Versorgung übersehen wurden. Da riefen die Zwölf die ganze Schar der Jünger zusammen und erklärten: Es ist nicht recht, dass wir das Wort Gottes vernachlässigen und uns dem Dienst an den Tischen widmen. Brüder, wählt aus eurer Mitte sieben Männer von gutem Ruf und voll Geist und Weisheit; ihnen werden wir diese Aufgabe übertragen. Wir aber wollen beim Gebet und beim Dienst am Wort bleiben. Der Vorschlag fand den Beifall der ganzen Gemeinde, und sie wählten Stephanus, einen Mann erfüllt vom Glauben und vom Heiligen Geist, ferner Philippus und Prochorus, Nikanor und Timon, Parmenas und Nikolaus, einen Proselyten aus Antiochia. Sie ließen sie vor die Apostel hintreten, und diese beteten und legten ihnen die Hände auf. Und das Wort Gottes breitete sich aus, und die Zahl der Jünger in Jerusalem wurde immer größer; auch eine große Anzahl von den Priestern nahm gehorsam den Glauben an.

2. Lesung: 1 Petr 2,4-9

Brüder und Schwestern! Kommt zum Herrn, dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen, aber von Gott auserwählt und geehrt worden ist. Lasst euch als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufbauen, zu einer heiligen Priesterschaft, um durch Jesus Christus geistige Opfer darzubringen, die Gott gefallen. Denn es heißt in der Schrift: Seht her, ich lege in Zion einen auserwählten Stein, einen Eckstein, den ich in Ehren halte; wer an ihn glaubt, der geht nicht zugrunde. Euch, die ihr glaubt, gilt diese Ehre. Für jene aber, die nicht glauben, ist dieser Stein, den die Bauleute verworfen haben, zum Eckstein geworden, zum Stein, an den man anstößt, und zum Felsen, an dem man zu Fall kommt. Sie stoßen sich an ihm, weil sie dem Wort nicht gehorchen; doch dazu sind sie bestimmt. Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk, das sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr die großen Taten dessen verkündet, der euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat.

Evangelium: Joh 14,1-12


Einheitsübersetzung
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte, ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten. Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Und wohin ich gehe — den Weg dorthin kennt ihr. Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen? Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben — niemand kommt zum Vater außer durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater, das genügt uns. Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin, und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, glaubt wenigstens aufgrund der Werke! Amen, Amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater.

Gute Nachricht
Dann sagte Jesus zu allen: "Erschreckt nicht, habt keine Angst! Vertraut auf Gott und vertraut auch auf mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen, und ich gehe jetzt hin, um dort einen Platz für euch bereitzumachen. Sonst hätte ich euch doch nicht mit der Ankündigung beunruhigt, dass ich weggehe. Und wenn ich gegangen bin und euch den Platz bereitet habe, dann werde ich zurückkommen und euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin. Den Weg zu dem Ort, an den ich gehe, den kennt ihr ja." Thomas sagte zu ihm: "Herr, wir wissen nicht einmal, wohin du gehst! Wie sollen wir dann den Weg dorthin kennen?" Jesus antwortete: "Ich bin der Weg, denn ich bin die Wahrheit und das Leben. Einen anderen Weg zum Vater gibt es nicht. Wenn ihr mich kennt, werdet ihr auch meinen Vater kennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen." Philippus sagte zu ihm: "Herr, zeige uns den Vater! Mehr brauchen wir nicht." Jesus antwortete: "Nun bin ich so lange mit euch zusammen gewesen, Philippus, und du kennst mich immer noch nicht? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du dann sagen: Zeige uns den Vater? Glaubst du nicht, dass du in mir dem Vater begegnest? Was ich zu euch gesprochen habe, das stammt nicht von mir. Der Vater, der immer in mir ist, vollbringt durch mich seine Taten. Glaubt mir: Ich lebe im Vater und der Vater in mir. Wenn ihr mir nicht auf mein Wort hin glaubt, dann glaubt mir wegen dieser Taten. Amen, ich versichere euch: Wer im Glauben mit mir verbunden bleibt, wird die gleichen Taten vollbringen, die ich tue. Ja, er wird noch größere Taten vollbringen, denn ich gehe zum Vater."

Hintergrund Evangelium:

Leitgedanke


Bei diesem Evangelium sprechen wir von der ersten Abschiedsrede Jesu, die uns zum Höhepunkt des Evangeliums, nämlich zu Tod und Auferstehung Jesu, führt. Die Ankündigung des Verrats durch Judas (Joh 13,21-32), die Ankündigung des Weggangs Jesu (Joh 13,33) und die Vorhersage der Verleugnung des Petrus (Joh 13,38) hat die Jünger verwirrt. Jesus wilI sie im Glauben stärken. Das ist der Leitgedanke des 14. Kapitels. Wir können dabei das 14. Kapitel in drei Teile gliedern: die Wohnungen im Haus des Vaters (Verse 1-3), Jesus, der Weg (Verse 4-11), die Jüngergemeinde (Vers 12 und folgende).

Die Wohnungen im Haus des Vaters


Das Bild von den "Wohnungen Gottes" soll den Aposteln das Ziel jenes Weges andeuten, den Jesus den glaubenden Menschen gebahnt hat. Trotz des Weggangs Jesu brauchen die Jünger keine Angst zu haben, in der Welt alleingelassen zu werden. Erst durch den Tod Jesu wird den Jüngern der Platz im "Haus seines Vaters" vorbereitet.

Jesus, der Weg


Als Thomas Jesus nach diesem Weg fragt, antwortet Jesus: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben", oder in anderer Übersetzung: "Ich bin der Weg, der zur Wahrheit und zum Leben führt." So wie Jesus sich im Evangelium des letzten Sonntags "Tür" genannt hat, so wird er jetzt selbst zum "Weg". Ziel des Weges ist Gott, der aber in Christus erkannt werden kann. Darum ist der Weg auch schon das Ziel. Der Weg zu diesem Ziel müsste den Jüngern bekannt sein. Sein Weg ist auch ihr Weg. Zugang zu Gott ist Christus. Die von Christus geoffenbarte Wahrheit muss im Glauben angenommen und im Leben unter Beweis gestellt werden.

Zu Gott durch Christus


Auf die Frage des Philippus (einer der zwölf Apostel, nicht einer der sieben Diakone, von denen in der ersten Lesung aus der Apostelgeschichte dieses Sonntags die Rede ist), Jesus solle ihnen den Vater zeigen, wird klar, dass in der Begegnung mit Jesus die Frage nach Gott beantwortet wird. Wer Jesus sieht, sieht den Vater. In Worten und Taten offenbart Jesus den Vater. Der Vater und Jesus sind eins ("Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist").

Die Jüngergemeinde


Durch diese Abschiedsrede will Jesus für seine Jünger bzw. seine Gemeinde nicht seinen Abschied in den Mittelpunkt stellen, sondern den Jüngern die Angst nehmen und ihren Glauben stärken. Im Vers 12 wird — eingeleitet durch die Bestätigungsformel "Amen, Amen" — der Jüngergemeinde der Auftrag gegeben, die Werke Jesu fortzuführen. Das Werk Jesu wird dadurch zum Werk der Jüngergemeinde, zu unserem Werk. Fundament dieses Lebenswegs ist die Wahrheit. Angst ist unbegründet, denn das Ziel des/der Christen/Christin ist das "Leben", das Reich Gottes. Jesus selbst hat Angst gehabt. Durch sein Leben und Sterben hat er diese Angst überwunden. Im Vertrauen auf Jesus und damit auf Gott können auch wir unsere Ängste überwinden.

Elemente für einen Gottesdienst mit Kindern

Kyrie


Jesus, du bist der Weg, der zur Wahrheit und zum Leben führt. Sehr oft ist uns unklar, welchen Weg wir in unserem Leben einschlagen sollen.
Herr, erbarme dich unser.

Jesus, du bist der Weg, der zur Wahrheit und zum Leben führt. Sehr oft wissen wir nicht, was in unserem Leben wahr oder unwahr ist.
Christus, erbarme dich unser.

Jesus, du bist der Weg, der zur Wahrheit und zum Leben führt. Sehr oft überwiegen in unserem Leben Angst und Furcht anstatt Hoffnung und Leben.
Herr, erbarme dich unser.

Rätselspiel vor dem Evangelium


Zwei Plakate hängen in der Kirche. Auf dem ersten Plakat ist von drei verschiedenen Vätern oder Müttern je ein möglichst großes Foto aufgeklebt. Unter den Fotos stehen groß die Buchstaben A, B, C. Auf dem zweiten Plakat sind drei Fotos von drei Kindern der am ersten Plakat abgebildeten Väter bzw. Mütter. Unter diesen drei Fotos stehen groß die Ziffern 1, 2, 3. Es ist darauf zu achten, dass zwischen dem jeweiligen Elternteil und dem Kind eine relativ leicht zu erkennende Ähnlichkeit bestehen sollte und dass keine Familien aus der Pfarre genommen werden.
Für den heutigen Gottesdienst haben wir ein Rätselspiel vorbereitet. Alle Kinder sollen so weit nach vorne kommen, dass sie die zwei vorbereiteten Plakate mit den Fotos gut sehen können. Auf dem ersten Plakat sind drei Elternteile (Väter oder Mütter) abgebildet, auf dem zweiten Plakat je ein Kind dieses Elternteils. Eure Aufgabe besteht darin, herauszufinden, welches Kind zu welchem Elternteil gehört. Also z.B. der Vater A zum Kind 2, oder Mutter C zum Kind 1.
Raetsel
Die Kinder geben ihre Tipps ab. Wenn jedes Kind einen Tipp abgegeben hat, wird die Lösung (eventuell auf einem dritten Plakat) bekanntgegeben.

Wie hast du bei diesem Rätselspiel herausgefunden, welches Kind zu welchem Elternteil gehört?

  • durch ähnliche Gesichtszüge
  • durch die gleiche Haarfarbe
  • durch die gleiche Augenfarbe
  • usw.


In Wirklichkeit haben aber Eltern und Kinder mehr Ähnlichkeiten als nur Äußerlichkeiten, z.B. gleiche Begabungen, ähnliche Fähigkeiten usw. Darum geht es auch im heutigen Evangelium. Passt genau auf, was uns Jesus über seinen Vater erzählt.

Verkündigung


Was erzählt uns Jesus über seinen Vater?
Vor dem Altar liegen vier quadratische Kartonplatten (Seitenlänge ca. 40 cm) auf dem Boden. Auf jeder Platte steht eine der folgenden Aussagen:

  • Es gibt viele Wohnungen im Haus des Vaters.
  • Wenn ihr Jesus erkannt habt, werdet ihr auch den Vater erkennen.
  • Wer Jesus gesehen hat, hat den Vater gesehen.
  • Jesus und der Vater sind eins.


Die Platten liegen mit dem Text nach unten. Die Kinder werden eingeladen, einen Karton nach dem anderen umzudrehen und vorzulesen, was darauf geschrieben steht — eventuell kann der Priester auch zu jeder der Aussagen kurz Stellung beziehen.

Jesus ist also der Weg, durch den wir zum Vater kommen. Wenn wir Jesus kennen, kennen wir auch den Vater. Wenn wir uns anschauen, wie Jesus ist, wissen wir auch, wie Gott ist. Versuchen wir, zu sammeln, was wir aus der Bibel über Jesus wissen. Wer weiß, wie Jesus ist? (Die Antworten der Kinder können von Jugendlichen oder Erwachsenen auf farbige A4-Zettel geschrieben werden.)

  • Er kümmert sich um die Menschen.
  • Ein ganz besonderes Anliegen sind ihm schwache Menschen (Arme, Kranke, Aussätzige, Kinder usw.).
  • Er tritt für Frieden und Gewaltlosigkeit ein.
  • Durch seinen Tod und seine Auferstehung hat er uns erlöst.
  • Jesus tritt für die Befreiung der Unterdrückten ein.
  • usw.


Wir haben einiges über Jesus gesammelt. All das, was wir über Jesus wissen, können wir auch über Gott, unseren Vater, sagen. Die Apostel Thomas und Philippus können es nicht glauben. Sie fragen nach, und Jesus versucht, ihren Glauben zu stärken. Weiters möchte Jesus, dass seine Jünger, seine Jüngergemeinde, wir alle, das, was Jesus angefangen hat, in der Welt fortsetzen. Jesus will uns dadurch sagen, dass wir keine Angst zu haben brauchen, denn er ist unser Weg, der zur Wahrheit und zum Leben führt. Wir sollen diesen Weg Jesu zur Wahrheit und zum Leben gehen und damit Jesus nachfolgen.

Glaubensbekenntnis


Zum Glaubensbekenntnis könnte eine Einleitung gesprochen werden, die sich besonders auf Gott Vater, seinen Sohn Jesus und den Heiligen Geist bezieht und somit die Elemente der Verkündigung noch einmal in Erinnerung ruft.

Fürbitten


Für alle, die unsere Kirche leiten. Steh ihnen bei all ihren Entscheidungen bei.

Für die Priester in unseren Gemeinden. Gib ihnen Freude und Ausdauer bei ihrer Aufgabe.

Für unsere Gemeinde. Zeige uns, wie wir gut miteinander glauben lernen und miteinander leben können.

Für die Kinder in unserer Gemeinde, die sich auf ein Sakrament vorbereiten. Schenk ihnen Glauben an dich.

Text nach der Kommunion


1. Sprecher/in (eventuell mit allen gemeinsam): Jesus, du bist der Weg. Durch dich kommen wir zum Vater. Wir danken dir.
2. Sprecher/in: Auch wir gehen unsere Wege. Manche davon kennen wir schon, manche sind noch unbekannt. Doch wir brauchen Orientierung.
1. Sprecher/in: Jesus, du bist ...
2. Sprecher/in: Manchmal kommen wir auch an Wegkreuzungen. Es ist gar nicht so leicht, sich dann für den richtigen Weg zu entscheiden.
1. Sprecher/in: Jesus, du bist ...
2. Sprecher/in: Doch zum Glück sind wir nicht allein unterwegs, sondern wir gehen gemeinsam mit anderen. Das gibt uns Sicherheit.
1. Sprecher/in: Jesus, du bist ...
2. Sprecher/in: Andere Menschen sind schon vor uns den Weg gegangen. Sie sind angekommen; sie haben das Ziel erreicht.
1. Sprecher/in: Jesus, du bist der Weg. Durch dich kommen wir zum Vater. Wir danken dir.

Publikation: effata

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Jahreskreis: Ostern

Lesejahr: A

Sonntag im Jahreskreis : 5. Sonntag der Osterzeit

Schlagwörter: Gottesdienst, Ostern

 

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