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Jesus ist auferstanden, er ist bei uns

Messmodelle

Hintergrund

Dieser Gottesdienst ist die zentrale Feier des ganzen Kirchenjahres. Seine Gestaltung wird sich daher (wie auch an den Kartagen) auf die ganze Gemeinde ausrichten. Der Zeitpunkt und die Länge der Osternachtsfeier scheinen vordergründig gegen eine Teilnahme der Kinder zu sprechen. Aber es gibt einige Elemente in dieser Liturgie, die gerade auch für Kinder Anziehungskraft haben — vorausgesetzt, dass ihnen, ebenso wie den Erwachsenen, die Bedeutung des heutigen Geschehens klar wird.

Da gibt es Feuer und Licht, das Erzählen von Geschichten, die Feier der Taufe und festliches Singen sowie die Gemeinschaft der Eucharistie. An einer Stelle zumindest sollten die mitfeiernden Kinder direkt angesprochen und aktiv miteinbezogen werden. Dafür bietet sich besonders die Tauffeier an. Dazu finden sich im Folgenden ausgearbeitete Vorschläge. Kindgemäß formulierte Einführungen in die vier Teile der Feier würden nicht nur diesen, sondern sicher auch manchem Erwachsenen das Verständnis des Geschehens erleichtern. Eventuell können auch kleine Heftchen in den Bänken aufliegen, die besonders für die Kinder, die in der Osternacht in die Kirche kommen, gestaltet sind.

Material

Aufbau

Die dazu gestalteten Elemente sind:

  • Heftchen für die Kinder
  • Einführung zu den vier Teilen der Feier
  • Tauffeier

 

Bibelstellen

1. Lesung: Gen 1,1-2,2

Nr. 1 des Lektionars

2. Lesung: Ex 14,15-15,1

Nr. 3 des Lektionars

3. Lesung: Jes 55,1—11

Nr. 5 des Lektiona

4. Lesung: Ez 36,16-17a. 18—28

Nr. 7 des Lektionars

5. Lesung: Röm 6,3—11

Nr. 8 des Lektionars

Evangelium: Mt 28,1-10

Nach dem Sabbat kamen in der Morgendämmerung des ersten Tages der Woche Maria aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen. Plötzlich entstand ein gewaltiges Erdbeben, denn ein Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat an das Grab, wälzte den Stein weg und setzte sich darauf. Seine Gestalt leuchtete wie ein Blitz, und sein Gewand war weiß wie Schnee. Die Wächter begannen vor Angst zu zittern und fielen wie tot zu Boden. Der Engel aber sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier, denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht euch die Stelle an, wo er lag. Dann geht schnell zu seinen Jüngern und sagt ihnen: Er ist von den Toten auferstanden. Er geht euch voraus nach Galiläa, dort werdet ihr ihn sehen. Ich habe es euch gesagt. Sogleich verließen sie das Grab und eilten voll Furcht und großer Freude zu seinen Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden. Plötzlich kam ihnen Jesus entgegen und sagte: Seid gegrüßt! Sie gingen auf ihn zu, warfen sich vor ihm nieder und umfassten seine Füße. Da sagte Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen, und dort werden sie mich sehen.

Hintergrund Evangelium:

Überlieferung


Kernpunkt der Evangeliumtradition bezüglich des Osterereignisses ist die Auffindung des leeren Grabes durch die Frauen. Auch dabei gibt Matthäus (wie schon oft) dem Text eine eigene Note. Als Vergleich dazu sei auf die Erklärungen zum Johannesbericht (Ostersonntag) verwiesen.

Frauen


Am Tag nach dem Sabbat kommen zwei Frauen zum Grab. Es sind Maria aus Magdala und "die andere Maria", die nach Markus als die Mutter des Jakobus zu identifizieren wäre. Matthäus erwähnt nicht (wie Markus und Lukas), dass sie die Absicht hätten, den Leichnam zu salben, sondern er begnügt sich mit dem Hinweis auf einen (dem Brauch entsprechenden) pietätvollen Grabbesuch.

Erdbeben


Matthäus beschreibt als einziger von den vier Evangelisten die Öffnung des Grabes durch einen Engel und ein damit verbundenes Erdbeben. Das Naturereignis eines Bebens ist aus dem Alten Testament als Bild einer Befreiungswunderdarstellung geläufig (z.B. in Exodus, Jesaja, Jeremia, ...). Dieses Beben signalisiert außerdem die kosmische und endzeitliche Bedeutung des Geschehens. Von einem solchen Zeichen berichtet Matthäus auch beim Tod Jesu (Beben, Zerreißen des Tempelvorhangs, ...).

Der Engel


Ist nach Markus und Lukas der Stein vom Grab entfernt, ohne dass gesagt wird, wie dies geschah, so wird bei Matthäus das Grab durch den Engel geöffnet. Der Evangelist möchte damit ganz unmissverständlich darlegen, dass das Öffnen des Grabes unmittelbar von Gott verursacht ist, dass es sich keinesfalls um einen natürlichen Vorgang handelt.
Die äußere Erscheinung des Engels — "leuchtete wie ein Blitz", "weiß wie Schnee" (ähnliche Begriffe wie im Verklärungsbericht; siehe dazu die Erklärungen zum 2. Fastensonntag) — unterstreicht seine Autorität.

Wie tot


Vor diesem Ereignis fürchten sich die Wächter so sehr, dass sie wie tot zu Boden stürzen. Dieses Bild der wie toten Wächter betont gerade durch den Kontrast den Hinweis auf den auferweckten Gekreuzigten, der lebt. Im Gegensatz zum Verhalten der Wächter fordert der Engel die Frauen auf, sich nicht zu fürchten.

Die Botschaft


Die Botschaft des Engels deutet den Vorgang. Das Sehen noch so ungewöhnlicher Ereignisse allein führt nicht zum Verstehen, sondern erst die erklärende Botschaft. Sie lenkt die Frauen von ihrer vergeblichen Suche nach dem Leichnam, also von der Vergangenheit, hin zur Auferweckung, zur Ausrichtung auf die Zukunft.

Geht schnell


"Er ist von den Toten auferstanden." Das müssen auch die Jünger erfahren. Dies muss rasch geschehen, weil sie im Begriff sind, Jerusalem zu verlassen. "Geht schnell", sagt der Engel. Darin spiegelt sich auch, wie eindringlich Matthäus die Auferweckung als eine Botschaft versteht, die unverzüglich weitergesagt werden muss.

Furcht und Freude


Die Frauen befolgen den Auftrag ohne zu zögern. Furcht wegen des Unbegreiflichen mischt sich mit Freude über das, was ihnen mitgeteilt wurde. Von Trauer ist nicht die Rede. Sie sind zum Grab gekommen und eilen nun fort, das Neue zu verkünden.

Begegnung mit Jesus


Jesus begegnet den Frauen. Die Erscheinung ist so real, dass sie seine Füße umfassen können (ein Zeichen der Verehrung). Er wiederholt und verstärkt die Botschaft des Engels. Bedeutsam ist, dass dies die einzige Stelle im Neuen Testament ist, an der Jesus seine Jünger "Brüder" nennt. Die Jünger (auch die in der Gemeinde des Matthäus und also auch wir heute) sind jetzt zu Brüdern (Geschwistern) des Auferweckten geworden. — In Galiläa, wo Jesus sie zu seinen Jüngern machte, wird er ihnen wieder begegnen als der, der durch Tod und Auferweckung ihr Bruder geworden ist und der als solcher auch den Geist der nachösterlichen (Brüder-)Gemeinden bestimmt.

Gegenpropaganda


Matthäus ist der einzige Evangelist, der von einer Wache am Grab Jesu (und von der Bestechung der Soldaten durch den Hohen Rat; 28,11-15) berichtet. Dies hängt wohl damit zusammen, dass die Gemeinde des Matthäus der diffamierenden Propaganda ausgesetzt ist, dass die Jünger damals den Leichnam Jesu gestohlen und seine Auferstehung erfunden hätten. Interessant und hervorhebenswert dabei scheint, dass die Tatsache des leeren Grabes nicht angezweifelt wird. (Es ist auch unvorstellbar, dass jene Jünger, die sich aus Angst und Panik versteckt hielten und die Stadt verlassen wollten, nun die Kaltblütigkeit und den Mut aufgebracht hätten, bei Nacht so etwas durchzuführen.)

Tat Gottes


Gegen diese Verleumdung will Matthäus festhalten, dass das Geschehen eine Tat Gottes ist:. Deswegen hält er fest, dass das Grab bei der Ankunft der Frauen noch bewacht war, und dass der Engel den Stein vom Grab wegroIlte, dass also die Öffnung des Grabes durch übernatürliches Einwirken geschah.

Das leere Grab


Andererseits ist das leere Grab gar nicht der zentrale Punkt. Es aIleine ist nicht die Ursache des Osterglaubens. Dieses Glaubens kann man sich eben nicht durch historisch Gesichertes vergewissern. Dies wurde von allem Anfang an begriffen. Darum auch versucht keiner der Evangelisten, die Auferstehung auch nur andeutungsweise zu beschreiben. Nur beglaubigende Zeichen — Beben, weggewälzter Stein, Engel — verdeutlichen das Geschehen. Dieses kann nur aus der Begegnung mit dem Auferstandenen geglaubt werden.

Bekenntnis


Vermutlich schon wenige Jahre nach der Kreuzigung wurde eine der ältesten überlieferten Glaubensformeln formuliert, die uns zeigt, dass ein solches Bekenntnis wesentlichster Bestandteil der nachösterlichen Gemeinden ist: Paulus schreibt es im 1. Korintherbrief (15,3-5.7):
"Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift, und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift, und erschien dem Kephas, dann den Zwölf. Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln."

Weitergabe


Das teilt auch Matthäus seiner Gemeinde mit: Jesus wurde auferweckt. Das ist eine Botschaft, die der Gemeinde jetzt von ihm so übergeben wird, wie sie den Frauen und durch diese den Jüngern übergeben worden war. Und die Gemeinde — also auch wir heute — muss sie selbst wiederum weitergeben.

Elemente für einen Gottesdienst mit Kindern

Heftchen für die Kinder


In den Bänken können kleine Heftchen aufliegen, die besonders für die Kinder, die in der Osternacht in die Kirche kommen, gestaltet sind. Diese Heftchen können mehrere Bilder enthalten (sollten es Ausmalbilder sein, ist ein Bereich in dem sich die Kinder Stifte holen können, von Vorteil), einen für Kinder verständlichen Ablauf der Feier und die wichtigsten Sätze aus den Lesungen und dem Evangelium.

Einführung zu den vier Teilen der Feier


Man könnte Kindern und der Gemeinde die vier wichtigen Teile der Osternachtliturgie auch so erklären: Wenn wir uns ganz und gründlich saubermachen wollen, dann baden wir. Das tun manche Kinder übrigens viel lieber, als sich zu waschen. Zum Baden braucht man nicht nur ein wenig, sondern eine ganze Menge vom Element Wasser. Heute "baden" wir auch nicht im Wasser der Natur, sondern in den Elementen unseres Lebens:

  • Wir baden im Licht
  • Wir baden im Wort
  • Wir baden im Wasser der Taufe
  • Wir baden in der Gemeinschaft mit Gott

  1. In der Lichtfeier erleben wir, wie sich Licht ausbreitet, wie etwas beim Teilen nicht weniger, sondern mehr wird. Das Licht, das wir von der Osterkerze her teilen, ist Jesus Christus, der von Gott her Leben bringt.
  2. Dann hören wir mehrere Erzählungen von der Geschichte Gottes mit den Menschen. Nicht weil der Gottesdienst dadurch feierlicher wird, werden so viele Lesungen vorgetragen, sondern weil dieser Teil der Liturgie früher die ganze Nacht dauerte. Es war eine Nachtwache bis zum Sonnenaufgang, in der sich die Christinnen und Christen Zeit nahmen, die Geschichten der Bibel und damit die wichtigsten Taten Gottes in Erinnerung zu rufen.
  3. In der Tauffeier erinnern wir uns, dass wir aus Gott wiedergeboren sind und von ihm Geist und Leben erhalten.
  4. Schließlich feiern wir in der Eucharistie die Liebe und Gemeinschaft Gottes. Wir können uns nicht selbst das Leben geben und erhalten. Darum teilen wir das Brot des Lebens, das uns Gott in Jesus geschenkt hat.

Tauffeier

Einleitung


Ein/e Lektor/in oder der Priester spricht nach der Predigt eine Einführung und Überleitung zur Tauffeier.

Litanei


Es folgt die Allerheiligenlitanei (siehe Lektionar).

Ostertuch


Anschließend wendet sich der Priester direkt an die Kinder:

Liebe Kinder! Sicher erinnert ihr euch noch gut, dass wir uns durch die ganze lange Fastenzeit hindurch jeden Sonntag nach der Kommunion die Frage gestellt haben, was wir im Evangelium über Jesus erfahren haben. Damit wir es nicht vergessen, haben wir uns dann dieses Ostertuch gemacht. (Siehe dazu auch "Österliche Zeit") Hier sehen wir es: Jesus hört auf den Vater. Jesus ist der Sohn Gottes. Jesus kommt uns entgegen. Jesus öffnet uns die Augen. Jesus will, dass wir leben. Bei jedem Satz des Ostertuchs kann der Priester hier eventuell auch die Kinder fragen, ob sie sich noch an das jeweilige Evangelium erinnern können. Die Mitte unseres Tuchs ist noch frei. Das Wichtigste haben wir heute von Jesus erfahren: Jesus ist auferstanden. Er ist bei uns.

Der Priester befestigt das letzte Element am Tuch, es bildet eine leuchtende Sonne ab.

Einladung


Weil Jesus auferstanden ist, ist er wirklich immer bei uns. Darum auch können wir uns immer mit ihm, also mit Gott, verbunden wissen. Er gehört zu uns, und wir gehören zu ihm, wenn wir an ihn glauben. Alle, die Jesus ernst nehmen und an ihn glauben, wir alle hier also, gehören auch zusammen. Für dieses Zusammengehören miteinander und mit Gott haben wir ein Zeichen, das alle von euch schon einmal empfangen haben: Es ist die Taufe. Weil wir durch die Auferstehung wissen, dass Jesus immer bei uns ist, wird auch jetzt, mitten in der Feier dieser Auferstehung, das Taufwasser geweiht. Ich lade dazu alle Kinder ein, nach vorne zu kommen.

Wasserweihe


Die Kinder versammeln sich um das Taufwasserbecken. Sie nehmen dazu die Kerzen von der Lichtfeier mit. Wo eine vorherige Ankündigung möglich ist, können die Kinder auch eingeladen worden sein, ihre eigenen Taufkerzen mitzubringen, die sie jetzt zur Taufwasserweihe nehmen.

Zu Beginn der heutigen Osternachtsfeier haben wir das Feuer geweiht und damit die Osterkerze angezündet. Als Zeichen dafür, dass unsere Taufe mit der Auferstehung von Jesus zusammenhängt, wird die Osterkerze bei der Weihe des Taufwassers auch in das Wasser eingetaucht werden. Damit wir selber auch daran erinnert werden, zünden wir jetzt unsere Kerzen wieder mit dem Licht der Osterkerze an. Es folgt die Taufwasserweihe mit dem Eintauchen der Osterkerze.
Gebete dazu siehe im Missale oder im Schott.

Taufversprechen


Dann wendet sich der Priester wieder an die Kinder und die Gemeinde:

Wahrscheinlich sind fast alle von uns als ganz kleine Kinder getauft worden. Wir können uns selbst gar nicht mehr daran erinnern. Damals hat unser/e Taufpate/Taufpatin für uns gesprochen. Heute wollen wir unser Taufversprechen erneuern und bekräftigen. Wir können dabei an den ersten Fastensonntag zurückdenken. Da haben wir im Evangelium gehört, wie auch Jesus in Versuchung geführt wurde. Aber er hat nicht nachgegeben, sondern auf seinen Vater gehört. Jesus ist für uns auferstanden, damit auch wir mit ihm zu einem neuen Leben auferstehen.

Liebe Kinder, liebe Schwestern und Brüder!
In der Fastenzeit haben wir uns darauf vorbereitet, das Geheimnis von Ostern besser begreifen und feiern zu können. Jetzt, in der Feier der Auferstehung, wollen wir erneuern, was in unserer Taufe geschehen ist. Wir versprechen, standhaft gegen das Böse sein zu wollen und in der Gemeinschaft der Kirche auf Gott zu hören. Deshalb frage ich euch:

Priester: Widersagt ihr dem Bösen, um in der Freiheit der Kinder Gottes leben zu können?
Alle: Ich widersage.
Priester: Widersagt ihr den Verlockungen des Bösen, damit es nicht Macht über euch gewinnt?
Alle: Ich widersage.
Priester: Widersagt ihr dem Satan, dem Urheber des Bösen?
Alle: Ich widersage.
Priester: Glaubt ihr an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde?
Alle: Ich glaube.
Priester: Glaubt ihr an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn, der geboren ist von der Jungfrau Maria, der gelitten hat und begraben wurde, von den Toten auferstand und zur Rechten des Vaters sitzt?
Alle: Ich glaube.
Priester: Glaubt ihr an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche, die Gemeinschaft der Heiligen, die Vergebung der Sünden, die Auferstehung der Toten und das ewige Leben?
Alle: Ich glaube.
Priester: Der allmächtige Gott, der Vater unseres Bruders und Herrn Jesus Christus, vergibt uns unsere Sünden und beruft uns in der Auferstehung seines Sohnes zu neuem Leben. Er bewahre uns durch seine Gnade auf dem Weg zu diesem Leben. Amen.

Prozession


Wo dies möglich ist, sollte der Priester nun mit den Kindern eine Prozession durch die Kirche machen und dabei die Gemeinde mit dem gesegneten Wasser besprengen. Diese singt dazu ein entsprechendes Tauflied.

Publikation: effata

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Jahreskreis: Ostern

Lesejahr: A

Sonntag im Jahreskreis : Osternacht

Schlagwörter: Gottesdienst, Ostern

 

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