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Was für den Frieden wichtig ist

Messmodelle

Hintergrund

Dieser Kindergottesdienst soll vor allem stark erklären, worauf im Evangelium alles angespielt ist: Diese Anspielungen zeigen dann nämlich erst, was der Evangelist alles meint, wenn er von der "Friedensmission" der Siebzig erzählt.

Material

  • Atlas oder Globus
  • Paragraphenzeichen auf einem Karton (oder Stempel)
  • Ein Bild eines Ritters, das durchgestrichen ist
  • Polster
  • Säckchen mit Staub oder Sand gefüllt
  • Evangelium auf einer Rolle Packpapier geschrieben (Muss aufgehängt werden, eventuell auf einer Leiter)

Aufbau

Die dazu gestalteten Elemente sind:

  • Spiel vor dem Kyrie
  • Kyrie
  • Verkündigung
  • Fürbitten

 

Bibelstellen

1. Lesung: Jes 66,10-14c

Freut euch mit Jerusalem! Jubelt in der Stadt, alle, die ihr so Hebt. Seid fröhlich mit ihr, alle, die ihr über sie traurig wart. Saugt euch satt an ihrer tröstenden Brust, trinkt und labt euch an ihrem mütterlichen Reichtum! Denn so spricht der Herr: Seht her: Wie einen Strom leite ich den Frieden zu ihr und den Reichtum der Völker wie einen rauschenden Bach. Ihre Kinder wird man auf den Armen tragen und auf den Knien schaukeln. Wie eine Mutter ihren Sohn tröstet, so tröste ich euch; in Jerusalem findet ihr Trost. Wenn ihr das seht, wird euer Herz sich freuen, und ihr werdet aufblühen wie frisches Gras. So offenbart sich die Hand des Herrn an seinen Knechten.

2. Lesung: Gal 6,14-18

Schwestern und Brüder! Ich will mich allein des Kreuzes Jesu Christi, unseres Herrn, rühmen, durch das mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt. Denn es kommt nicht darauf an, ob einer beschnitten oder unbeschnitten ist, sondern darauf, dass er neue Schöpfung ist. Friede und Erbarmen komme über alle, die sich von diesem Grundsatz leiten lassen und über das Israel Gottes. In Zukunft soll mir niemand mehr solche Schwierigkeiten bereiten. Denn ich trage die Zeichen Jesu an meinem Leib. Die Gnade Jesu Christi, unseres Herrn, sei mit eurem Geist, meine Brüder und Schwestern. Amen.

Evangelium: Lk 10,1-11

In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden. Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemand unterwegs!

Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren. Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes! Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt. Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe.

Wenn ihr aber in eine Stadt kommt, in der man euch nicht aufnimmt, dann stellt euch auf die Straße und ruft: Selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt, lassen wir euch zurück; doch das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist nahe.

Hintergrund Evangelium:

Aussendung


Die Aussendung der 72 beruht auf einer sogenannten "Instruktionsrede" Jesu aus der alten Logienquelle, in die Lukas aktuelle Erfahrungen aus der frühchristlichen Mission einarbeitet. Bei der Aussendung der Zwölf (9, 1-6) denkt Lukas sicher an die zwölf Stämme Israels. Die Zahl 72 (bzw in den hebräischen Texten 70) ist im Alten Testament die Zahl der Völker (Gen 10).

Zu zweit


Sie werden zu zweit ausgesandt. Dies schreibt das jüdische Zeugnisrecht vor (Dtn 19,15), als Beweis für die Glaubwürdigkeit. Darüber hinaus ist das aber auch ein konkretes Korrektiv, dass sich einer allein nicht zu leicht auf persönliche Lieblingsgedanken fixiert.

Wehrlos


Auch das Bild von den Schafen unter den Wölfen ist alt. Es stammt aus der jüdischen Apokalyptik (vgl Sir 13,17) und schildert dort anschaulich die bedrohliche Lage des von Feinden umgebenen Volkes Israel. Hier enthält es eine Bezeichnung für die Wehrlosigkeit der Missionare und ist damit ein indirekter Hinweis auf Jesu Vorstellungen von der Gewaltlosigkeit (die in der Parallelstelle bei Markus noch deutlicher anklingt, wenn dort den Jüngern verboten wird, einen Stab mitzunehmen, mit dem sie sich unterwegs gegen Überfälle wehren könnten).

Reiseregel


Für die Reise wird den Jüngern untersagt, einen Geldbeutel (um das Reisegeld nicht im Gürtel mittragen zu müssen) und eine Reisetasche (für Proviant) mitzunehmen. Nicht einmal Sandalen sollen sie tragen, die auf Wanderungen in Galiläa unentbehrlich sind (und die bei Markus erlaubt werden). Lukas möchte das Ideal der totalen Armut und Bedürfnislosigkeit ganz deutlich machen. Alles Überflüssige, das sie ablenken könnte, sollen sie zurücklassen. Darum auch sollen sie unterwegs niemanden grüßen, um sich nicht aufhalten zu lassen. Die im Orient üblichen, wortreichen und ausführlichen Begrüßungen sollen sie nicht aufhalten. Ihre Aufgabe ist eilig, sie duldet keine Verzögerung.

Hausregel


Wenn sie in ein Haus kommen, sollen sie den Friedensgruß sprechen. Wenn dort jemand ist, der offen und aufnahmebreit ist für diesen Frieden (Gottes), dann sollen sie bleiben. Sie sollen essen und trinken, denn der Jünger (der Missionar) hat auch ein Recht auf Lohn, indem er die Gastfreundschaft in Anspruch nimmt. Aber er muss bescheiden bleiben und darf nicht unzufrieden fordern - er soll nehmen, was ihm vorgesetzt wird. Deshalb sollen sie auch nicht von Haus zu Haus ziehen, um sich etwa die bequemsten Quartiere auszusuchen, sondern sich jeweils auf ein Haus konzentrieren, bevor sie weitergehen.

Stadtregel


Nochmals wird betont, dass sie essen sollen, was man ihnen vorsetzt. Das bedeutet aber nun, dass sie nicht ängstlich auf die kultischen Speisevorschriften achten sollen. Traditionen und Bräuche, die das gemeinsame Essen, also die Gemeinschaft (nach Ostern auch die Mahlgemeinschaft) behindern, haben für die Jünger keine Berechtigung mehr. Sie sollen die Kranken heilen, Jesus also nicht nur im Wort, sondern auch in der Tat vertreten. Wenn man sie aber ablehnt, dann sollen sie ein deutliches Zeichen setzen (Staub abschütteln), das die Gemeinschaft mit den Menschen dieser Stadt aufhebt.

Diese Aussendung überliefert uns nicht nur die Intentionen Jesu, wie und aus welcher Haltung heraus Verkündigung geschehen soll, die "Stadtregel" spiegelt auch frühchristliche Erfahrungen. Die Jünger haben in ihrer Mission Fortschritte gemacht. Sie sind bereits aus den ländlichen Gebieten herausgetreten und haben sich auf das urbane Umfeld eingelassen. Hier kann eine jüdische Kultur nicht mehr vorausgesetzt werden, hier muss auch mit größerer Ablehnung gerechnet werden.

Elemente für einen Gottesdienst mit Kindern


Spiel vor dem Kyrie


Für alle Kinder gut sichtbar sind folgende fünf Gegenstände aufgelegt: Ein Atlas (oder Globus), ein Paragraphenzeichen auf einem Stück Karton aufgezeichnet (oder ein Stempel), das durchgestrichene Bild eines Ritters, ein Polster, ein Nylonsäckchen, gefüllt mit Sand oder Staub.

Zu diesen Gegenständen wir nun erklärt:
Wir sehen hier eine ganze Reihe von Dingen: (mit den Kindern gemeinsam wird aufgezählt, was da alles herumliegt; beim Paragraphenzeichen wird man eventuell dazu erklären müssen, dass das ein Zeichen ist, das man für die Nummerierung von Gesetzen verwendet: Gesetze, die regeln, was und wie bei Gerichtsverhandlungen Recht gesprochen wird).

Aber warum liegen diese Dinge da? Ist hier irgendetwas passiert, wobei diese Dinge eine Rolle spielen? Sehen wir uns die Sachen einmal genau an, sie verraten uns mehr, als man auf den ersten Blick vermuten kann.
(Die Kinder werden nun eingeladen, eine kurze Geschichte zu erfinden, in der all diese Dinge vorkommen. Z.B.: Einmal hatte eine Familie Gäste zu Besuch. Einer - Onkel Ernst - spielt gerne mit den Kindern. So setzen er und die Kinder der Familie sich auf Polster, nehmen einen Atlas zur Hand und beschließen, eine Weltreise zu machen. Auf der Weltreise können dann Museen mit Bildern von Rittern, ein Haus, das mit solchen komischen Zeichen (Paragraphenzeichen) verziert ist, besucht werden. Und als Andenken nehmen sich die Kinder von der Weltreise Sand von einem griechischen Meeresstrand mit ...
Man sollte sich schon vor der Messe einige denkmögliche Geschichtsvarianten mit den Gegenständen ausdenken, um Anstöße geben zu können, aber auch, um die Vorschläge und Ideen der Kinder gut einbauen zu können).

Kyrie


Wir haben jetzt gesehen, dass diese Gegenstände uns einiges gesagt haben. Dazu haben wir uns die Dinge gut ansehen müssen, überlegen müssen, was das Ding denn nun bedeuten kann, und wenn einer von uns einen Vorschlag gemacht hat, haben wir gut zuhören müssen, um zu verstehen, was denn gemeint war und wie wir das in unsere Geschichte einbauen könnten.
Eigentlich geht es uns in unserem Zusammensein immer so wie jetzt beim Geschichtenerzählen. Wenn wir wollen, dass etwas Gutes herauskommt, wenn wir gut miteinander auskommen wollen und friedlich miteinander leben wollen, dann ist es immer wichtig, gut aufeinander zu schauen, um zu sehen, wie es dem anderen geht; gut aufeinander zu hören, um auch zu verstehen, was der andere meint und so miteinander zu reden, dass wir verstanden werden, aber einander nicht wehtun. Jesus, unser Bruder, hat uns das vorgezeigt, ihn dürfen wir auch bitten, uns dabei zu helfen.

  • Herr, erbarme Dich.
  • Christus, erbarme Dich.
  • Herr, erbarme Dich.


Bemerkung vor dem Evangelium


Wir werden nun das Evangelium hören. Diese Geschichte, die Lukas aufgeschrieben hat, um von Jesus zu erzählen, ist ähnlich dem, was wir am Anfang heute mit den fünf Gegenständen gemacht haben. In dieser Geschichte kommen verschiedene Dinge vor, die man sich genau anschauen muss - so wie wir uns die Dinge genau anschauen mussten und überlegt haben, was die bedeuten können, bevor wir die Geschichte erzählen konnten - um sie richtig zu verstehen. Nachdem das Evangelium vorgelesen ist, wollen wir uns diese Dinge, die man braucht, um es besser verstehen zu können, anschauen. Deshalb ist der Text auch heute so groß aufgeschrieben, dass wir ihn alle gut sehen können.

Verkündigung


Lukas hat also diese Geschichte so geschrieben, dass da viel mehr drinnen steckt, als man auf den ersten Blick meinen könnte. Jesus hat seine Jünger ausgeschickt, damit sie in alle Orte vorausgehen sollten, wohin auch er kommen würde. In jedem Haus, in das sie kämen, sollten sie den Frieden wünschen. Was aber zu diesem Frieden alles dazugehört und was das Besondere an dem Frieden ist, den die Jünger im Namen Jesu wünschen, das steht alles versteckt im Text drinnen. Und das wollen wir nun gemeinsam untersuchen.

Atlas
Jesus hat siebzig Jünger ausgewählt, die ihm vorausgehen sollen. Diese "70" ist für die Menschen von damals eine besondere Zahl: Die 70 Jünger stehen nämlich stellvertretend für die ganze Menschheit. Das kommt aus dem Alten Testament. Gott hat damals die Erde mit einer Sintflut überschwemmt, nur Noah konnte sich mit seiner Arche retten. Mit dabei waren auch seine drei Söhne. Diese drei Söhne hatten nun insgesamt 70 Kinder und Enkeln, die als die Stammväter aller Menschen auf der Erde gelten. Wenn Jesus also 70 Jünger aussendet, dann heißt das, dass seine Friedensbotschaft sich nicht nur an eine kleine, besondere Gruppe richtet, sondern an alle Menschen auf der Erde. Als Erinnerung daran, dass Jesus für alle Menschen auf der Welt den Frieden will, wollen wir hier neben die Leiter den Atlas stellen.

Paragraphenzeichen
Jesus hat die Jünger zu zweit ausgeschickt. Das hat auch einen besonderen Grund. Wenn man damals vor einer Gerichtsverhandlung aussagte, dann wurde einem nur geglaubt, wenn auch noch ein zweiter dasselbe sagte. Damit die Menschen den ausgeschickten Jüngern also glaubten, mussten sie zu zweit sein. Das hat aber noch einen anderen Grund, der auch heute wichtig ist: Die Jünger redeten nicht nur vom Frieden: an ihrem Verhalten - wie die zwei miteinander umgingen - konnten die Menschen auch gleich sehen, ob man ihnen glauben konnte. Es gehört also zum Frieden - wie Jesus ihn meint - dazu, auch so zu handeln, wie man redet. Als Erinnerung dafür wollen wir uns das Paragraphenzeichen hinstellen (oder einen Stempel).

Rüstung
Weiters hat Jesus seinen Jüngern gesagt, sie sollten keinen Geldbeutel, keine Vorratstaschen und auch keine Schuhe mitnehmen. Seht euch einmal zum Vergleich das Bild dieses Mannes in der Rüstung an. Der hat einen Panzer an, einen Helm, so dass man kaum sein Gesicht sieht, außerdem trägt er ein Schwert und einen Dolch. Wenn man so einem Menschen irgendwo begegnet, dann wird man wahrscheinlich viel eher vor ihm Angst haben als vor einem der 70 Jünger, die nur ihr einfaches Gewand anhatten. Das war auch der Grund, warum Jesus seinen Freunden gesagt hat, sie sollten nur einfaches Gewand anhaben, so dass sich niemand vor ihnen zu fürchten brauchte, ja nicht einmal jemand auf diese Idee kommen sollte. Eine weitere Sache also, die für den Frieden, wie Jesus ihn will, wichtig ist: Den anderen keine Angst machen und keine Gewalt anwenden. Um uns daran zu erinnern, wollen wir zum Atlas und zum Paragraphenzeichen das Bild mit dem durchgestrichenen Mann in der Rüstung geben.

Polster
Weiters hat Jesus etwas gesagt, dass für uns komisch klingt. Die Jünger sollen unterwegs niemanden grüßen. Sollten sie etwa unfreundlich sein? Dazu muss man wissen, was die Menschen damals (und teilweise auch heute noch in diesen Gegenden) unter Grüßen verstanden: Da genügte nicht nur ein "Servus" oder "Grüß Gott" - Grüßen hieß zumindest, eine Zeitlang zu reden, zusammenzusitzen, etwas gemeinsam zu essen oder zu trinken. Wenn die Jünger das bei allen Menschen getan hätten, die sie trafen, wären sie wahrscheinlich nie in die Dörfer und Städte gekommen, in die sie gehen sollten. Das genau aber war die Arbeit der Jünger. Sie sollten sich also nicht unterwegs irgendwo auf die faule Haut legen, sondern den Menschen vom Frieden erzählen. Und das wollten die Jünger ja auch wirklich tun.
Der Polster soll uns daran erinnern, dass der Friede nicht von selber - sozusagen im Schlaf - kommt, sondern dass wir uns anstrengen, darum bemühen müssen.

Säckchen mit Sand und Staub
Jesus erzählte seinen Jüngern auch davon, dass es wahrscheinlich Menschen geben werde, denen der Friede, den sie bringen sollten, nicht wichtig sein wird. Von einer Stadt, die sie nicht aufnehmen würde, sollten sie sogar den Staub zurücklassen und von den Füßen schütteln. Sie wollten nichts Unheiliges in ihr Land, ins Heilige Land bringen. Wenn die Jünger also den Staub von ihren Füßen schütteln sollten, wenn sie von Menschen nicht aufgenommen wurden, so sollte das ein Zeichen sein. Sie sollten kein Körnchen Unfrieden mitnehmen. Daran soll uns dieses Säckchen mit Sand und Staub erinnern.

Wir haben jetzt gemeinsam erforscht und entdeckt, dass Lukas im Evangelium viel mehr meinte, als man auf den ersten Blick sieht. Jetzt wissen wir also etwas besser, was Jesus mit dem Frieden gemeint hat, den die 70 Jünger verkünden sollten:

  • Niemand ist vom Frieden ausgeschlossen, er ist für alle da - der Atlas.
  • Wir dürfen aber nicht nur von dem Frieden reden, sondern man soll uns glauben können, indem man sieht, dass wir das auch tun, wovon wir reden - so wie man damals nur zwei Zeugen vor Gericht glaubte - das Paragraphenzeichen (oder ein Stempel).
  • Jesus will einen Frieden, wo niemand vor dem anderen Angst haben muss oder gegen den anderen Gewalt anwendet - der durchgestrichene Mann mit der Rüstung.
  • Wir sollten uns nicht von dieser Arbeit für den Frieden ablenken lassen - uns nicht auf die faule Haut legen - der Polster soll uns daran erinnern.
  • Und der Sand soll daran erinnern, bei sich selbst im Frieden zu sein und den Unfrieden nicht weiterzutragen.


Fürbitten


  • Wir bitten für alle Menschen, die sich schwer tun, friedlich zusammenzuleben; hilf ihnen, keine Angst mehr voreinander zu haben.
  • Wir bitten dich für alle, die sich ausgeschlossen und allein fühlen; schenk ihnen Menschen, bei denen sie erleben können, dass der Friede und die Liebe für alle da ist.
  • Manchmal fällt es schwer, unsere Konflikte und Streite friedlich auszutragen. Lass uns aber nie vergessen, wie wichtig es für dich war, ohne Gewaltanwendung miteinander auszukommen.
  • Wir bitten dich für unsere Gemeinde; lass uns nicht nur von dem reden, das du uns vorgezeigt hast, sondern auch nach deinem Beispiel zu leben.

Publikation: effata

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Lesejahr: C

Sonntag im Jahreskreis : 14. Sonntag

Schlagwort: Gottesdienst

 

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