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Wetten, dass...

Lager | Alter: 8-15 | Aufwand: mittel

Hintergrund

Kurzbeschreibung des Originals: Ein launiger Moderator führt durch die Show, die aus Interviews mit — mehr oder weniger — Prominenten, Showacts und den Wetten besteht, für die je ein/e Prominente/r die Patenschaft übernimmt und — wenn er/sie den Ausgang falsch errät — als Wetteinsatz eine Aufgabe erfüllen muss.

Aufbau

Bei Wetten, dass... können die Kinder in drei verschiedene Rollen schlüpfen: tatsächliche oder erfundene Prominente, die zu Gast sind, Showacts, Gäste, die Wetten durchführen.

 

Bei Wetten, dass... können die Kinder in drei verschiedene Rollen schlüpfen:

  • tatsächliche oder erfundene Prominente, die zu Gast sind:
    Die Kinder können sich gemeinsam überlegen, welche Charakteristika die Prominenten, in deren Rolle sie schlüpfen wollen, haben: Sind sie am Aussehen zu erkennen? Haben sie eine besondere Art zu sprechen? Verwenden sie bestimmte Begriffe besonders oft? usw. Wenn ihr euch für erfundene Prominente entscheidet, sind eurer Phantasie natürlich keine Grenzen gesetzt, mögliche neue Promis: eine Märchenfigur, Figuren aus Filmen oder aus der Werbung,...
    Die Fragen an die Prominenten können während der "Sendung" entweder spontan gestellt werden oder vorbereitet sein.

  • Showacts: Sänger/innen, Tänzer/innen (von Ballett bis River Dance), Clowns,...
    Die Showacts dauern maximal 5 Minuten und finden zwischen den Wetten und den Interviews statt. Nach Ende des Acts kann der/die Moderator/in die Showstars noch begrüßen, ihnen Blumen überreichen und über die nächste CD oder Tour ausfragen.

  • Gäste, die Wetten durchführen
    Die Kinder überlegen sich, was sie gerne als Wette "vorzeigen" wollen. Als Wette können entweder wirkliche Tätigkeiten gezeigt werden, z.B.: ein Kartenhaus mit 40 Karten bauen, in 60 Sekunden 25 Kleidungsstücke übereinander anziehen; oder aber Tätigkeiten, bei denen so getan wird, als ob sie funktionieren würden, z.B.: "Der Trick mit der Säge" (Ein/e Zauber/in "zerschneidet" eine Person in "zwei Hälften" — in der Schachtel verborgen liegen allerdings zwei Personen, sodass am Schluss auf der einen Seite der Kopf von Kind 1 und auf der anderen Seite die Füße von Kind 2 herausschauen. Die Person ist natürlich überdimensional lang — aber wem fällt das schon auf? Die Wette ist gewonnen!)

    Bei der Frage, ob eine Wette gewonnen wurde oder nicht, werden natürlich keine strengen Maßstäbe angelegt! Im Mittelpunkt steht wie immer der Spaß am Ausprobieren.



Vorschläge für Saalwetten am Ende der Show können entweder vom Publikum vor der Show auf Zetterl geschrieben werden (damit unangenehme Vorschläge vom/von der Moderator/in aussortiert werden können) oder auch vorbereitet sein.
Mögliche Saalwetten:

  • eine Menschenkette um das Lagerquartier bilden
  • 50 Wörter mit Z finden
  • alle Kinder sollen ein weißes Oberteil tragen
  • ...


Wetteinsätze


Am einfachsten ist es, die im Original vorkommenden Wetteinsätze, mit denen man quasi dafür "bezahlt", dass man falsch getippt hat, wegzulassen.
Wenn ihr die Wetteinsätze trotzdem einbauen wollt, dann ist folgendes zu beachten:

Wenn Kinder die Rolle von Prominenten spielen, ist es wichtig, dass sie sich ihre Wetteinsätze selbst aussuchen können. Die Einsätze können z.B. etwas mit ihrer Rolle als Prominente zu tun haben und sollten sehr einfach auszuführen sein.
Wenn Gruppenleiter/innen die Rolle von Prominenten übernehmen, ist es auch möglich, dass die Kinder (das Publikum) über 2-3 verschiedene vorgegebene Möglichkeiten abstimmen.
Mögliche Wetteinsätze:

  • Toni Polster soll auf ein Tor schießen (und schießt natürlich daneben)
  • Mariah Carey singt das Hohe D (und wird dafür umjubelt)
  • ...

Publikation: Lager - Alltag und Programm III

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Lager-Kategorie: Spiele am Abend un in der Nacht

Schlagwörter: Spaß, Spiel, Rollenspiel