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Kluge Entschlossenheit und rechter Gebrauch des Reichtums

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Hintergrund

Das Evangelium vom klugen Verwalter bereitet Erwachsenen wie Kindern Schwierigkeiten im Verständnis. Das Gleichnis ist wie eine Schelmengeschichte, bei der es aber auf die Pointe (Vers 8) ankommt. Die Verkündigung soll das Mißverständnis von der Boshaftigkeit des Verwalters ausräumen, die überzogene Vorstellung von der Schlechtigkeit seines Tuns vermeiden und herausstellen, worin die Klugheit der Hauptperson bestand, die Jesus so lobt.

Aufbau

Wenn nur eine Lesung genommen wird, sollte wegen des Zusammenhangs mit dem Evangelium jene aus dem Alten Testament gewählt werden.

Die gestalteten Elemente sind:

  • Gebet
  • Evangelienspiel
  • Fürbitten
  • Hochgebet

 

Bibelstellen

1. Lesung: Am 8,4-7

Hört dieses Wort, die ihr die Schwachen verfolgt und die Armen im Land unterdrückt. Ihr sagt: Wann ist das Neumondfest vorbei? Wir wollen Getreide verkaufen. Und wann ist der Sabbat vorbei? Wir wollen den Kornspeicher öffnen, das Maß kleiner und den Preis größer machen und die Gewichte fälschen. Wir wollen mit Geld die Hilflosen kaufen, für ein Paar Sandalen die Armen. Sogar den Abfall des Getreides machen wir zu Geld.
Beim Stolz Jakobs hat der Herr geschworen: Keine ihrer Taten werde ich jemals vergessen.

2. Lesung: Tim 2,1-8

Vor allem fordere ich zu Bitten und Gebeten, zu Fürbitten und Danksagung auf, und zwar für alle Menschen, für die Herrscher und für alle, die Macht ausüben, damit wir in aller Frömmigkeit und Rechtschaffenheit ungestört und ruhig leben können. Das ist recht und gefällt Gott, unserem Retter; er will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen. Denn: Einer ist Gott, Einer auch Mittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Christus Jesus, der sich als Lösegeld hingegeben hat für alle, ein Zeugnis zur vorherbestimmten Zeit, als "dessen Verkünder und Apostel ich eingesetzt wurde - ich sage die Wahrheit und lüge nicht - als Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit. Ich will, daß die Männer überall beim Gebet ihre Hände in Reinheit erheben, frei von Zorn und Streit.

Evangelium: Lk 16,1-13

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ein reicher Mann hatte einen Verwalter. Diesen beschuldigte man bei ihm, er verschleudere sein Vermögen. Darauf ließ er ihn rufen und sagte zu ihm: Was höre ich über dich? Leg Rechenschaft ab über deine Verwaltung! Du kannst nicht länger mein Verwalter sein. Da überlegte der Verwalter: Mein Herr entzieht mir die Verwaltung.
Was soll ich jetzt tun? Zu schwerer Arbeit tauge ich nicht, und zu betteln schäme ich mich. Doch - ich weiß, was ich tun muß, damit mich die Leute in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich als Verwalter abgesetzt bin. Und er ließ die Schuldner seines Herrn, einen nach dem anderen, zu sich kommen und frage den ersten: Wieviel bist du meinem Herrn schuldig? Er antwortete: Hundert Faß Öl. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich gleich hin, und schreib "fünfzig". Dann fragte er einen andern: Wieviel bist du schuldig? Der antwortete: Hundert Sack Weizen. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, und schreib "achtzig". Und der Herr lobte die Klugheit des unehrlichen Verwalters und sagte: Die Kinder dieser Welt sind im Umgang mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes. Ich sage euch: Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons, damit ihr in die ewige Wohnung aufgenommen werdet, wenn es mit euch zu Ende geht. Wer in den kleinsten Dingen zuverlässig ist, der ist es auch in den großen, und wer bei den kleinsten Dingen Unrecht tut, der tut es auch bei den großen. Wenn ihr im Umgang mit dem ungerechten Reichtum nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann das wahre Gut anvertrauen? Und wenn ihr im Umgang mit dem fremden Gut nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann euer wahres Eigentum geben? Kein Sklave kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird zu dem einen halten und den anderen verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.

Hintergrund Evangelium:

Verwaltungswesen in der Antike


Die Parabel vom klugen Verwalter gehört wohl zu den für uns anstößigsten Gleichnissen Jesu. Wie kann er einen Betrüger, der Schuldscheine fälscht, loben? Wir können es nur von den orientalischen Verhältnissen her verstehen.

Ähnlich wie die Steuer durch einen Zollpächter eingezogen wurde, der im Voraus dem Landesherrn eine bestimmte Summe für sein Zollgebiet entrichten musste, um sie dann mit Aufschlag von den Bewohnern des Bezirkes einzuheben, gab es eine ähnliche Praxis in der Verwaltung des Grundbesitzes. Der Großgrundbesitzer hatte seinen Verwalter, der ihm jährlich ein bestimmtes Quantum an Naturalien abliefern musste. Das trieb dieser von den Pächtern so ein, dass er selbst vom Aufschlag leben konnte. Das Risiko lag ja beim Verwalter, denn wenn die Ernte schlecht war, musste er ebenso die vereinbarte Summe erbringen. War die Ernte gut, konnte er den Überschuss selbst nehmen.

Ob der Verwalter zu Recht oder Unrecht verklagt wird, das Vermögen des Herrn verschleudert zu haben, sagt die Parabel nicht (ist also nicht entscheidend für die Aussage des Gleichnisses: Vielleicht hat er aus dem Besitz des Herrn keine guten Erträge erzielt, vielleicht auch zu viel Pacht aufgeschlagen und sich so die Missgunst der Pächter zugezogen). Jedenfalls muss er um seine zukünftige Existenz bangen.

Beruf des Ökonomen Beruf des Ökonomen


Der Beruf des Verwalters (griech.: oikonomos, vgl. Ökonom) gehörte in der palästinischen Sozialpyramide zur Oberschicht (mit den Großgrundbesitzern. Großhändlern und Steuerpächtern = Oberzöllnern). Die Mittelschicht waren die Handwerker, Kleinhändler, Kleinbauern und Fischer. Zur Unterschicht, die unter dem Existenzminimum von 200 Denaren Einkommen pro lahr lebte, gehörten Tagelöhner, Arbeitslose, Sklaven, Bettler und Kranke. Da der Verwalter also weder ein Handwerk beherrschte, noch einen eigenen Besitz hatte, wäre ihm nur das Leben in der Unterschicht geblieben.

Da sein einziges Kapital, sein guter Ruf als Verwalter, nun in Gefahr ist, entschließt er sich, den Gläubigern des Herrn seinen eigenen Pachtaufschlag zu erlassen (und nicht in letzter Minute noch mehr Gewinn für sich zu machen, vielleicht auch, um gute Freunde und Fürsprecher in der Gegenüberstellung mit dem Herrn zu haben).

Wert und Menge des Nachlasses


Dieser Nachlass bringt ihn nur um etwa je 500 Denare. Hundert Bath Öl sind etwa der Jahresertrag von 140-160 Olivenbäumen, also ca. 3600 Liter, der Nachlass von 50%, also 1800 Liter, ist ca. 500 Denare wert. Hundert Kor Weizen ist der Ertrag von etwa 42 ha Land, ca. 360 Hektoliter oder 27,5 t, der Nachlass von 20% entspricht ebenso dem Wert von etwa 500 Denaren.

Die Schuldner sind also nicht Kleinpächter oder Kleinbauern, sondern Großhändler, also aus seiner Schicht. Vielleicht erhofft er sich bei ihnen eine Anstellung oder ein Auskommen.

Klugheit des Verwalters


Der Vers 8 bringt jedenfalls den Punkt zur Sprache, warum Jesus diese Parabel erzählt hat. Er lobt die Klugheit des Verwalters - nicht wegen seines früheren, wohl ungerechten und gewinnträchtigen Handelns, sondern wegen seiner Umkehr im letzten Moment. Der "Herr" (im lukanischen Sondergut immer Jesus: vgl. 7,13; 10,39+41; 13,15; 16,6; 19,8) ruft die Jünger zu einem ebenso klugen Verhalten angesichts der Endzeit aus. Das Gleichnis ist also eschatologisch zu interpretieren als Hinweis, die Lebenszeit noch engagiert und klug zu nützen, bevor es zu spät ist (und die Endzeitkatastrophe Handeln und Umkehr unmöglich macht). Wir hören Jesu Klage heraus, daß die Kinder des Lichts in ihrem Handeln unentschlossen sind, wenn es gilt, für ihre herrliche Zukunft zu sorgen. In dieser Hinsicht sollen sie von den Kindern dieser Welt lernen, die nur von der Sorge um ihre irdische Existenz erfüllt sind ("Kinder dieses Äons", "Kinder des Lichtes": In der Gemeinde von Qumran bezeichneten sich die Mitglieder der Gemeinde als "Söhne des Lichtes").

3 Sprüche (Logien)


Auch Lukas hat scheinbar damit gerechnet, dass das Lob der Klugheit missverstanden wird. Deshalb schließt er in den Versen 9-13 drei Weisheitssprüche an, die eine Anwendung des vorhergehenden Gleichnisses darstellen.

Den Besitz einsetzen


1. Auf die Endzeit gerichtete Klugheit besteht darin, den Reichtum geschickt für die Armen einzusetzen, da das Geld für die eigene Existenzsicherung im Tod seinen Wert verliert. Mit "Freunde machen" ist freilich Gott gemeint, nicht die Armen: Er bereitet die "Wohnungen" (vlg. Joh 14,2). Der Besitz heißt "Mammon": das, worauf man baut und "traut" (Wortstamm mit "Amen": "was feststeht"). Durch Geld und Besitz glauben die Menschen ihr Dasein sichern zu können. Der Mammon ist schon deshalb ungerecht, weil der ungleich verteilte Reichtum prizipiell eine Unrechtssituation schafft, solange er nicht solidarisch und gerecht in Verteilung gebracht wird. Von diesem Vers her gesehen ist ja nicht nur der Verwalter in seinem früheren Handeln ungerecht, sondern auch der Gutsbesitzer, der ja ein so großes Vermögen hat und es natürlich nicht verschleudern, sondern vermehren will. Im Vers 8 heißt es ja nicht "unehrlicher Verwalter" (wie die Einheitsübersetzung lautet) sondern "Verwalter der Ungerechtigkeit".

Rechter Umgang mit Besitz


2. Wer im Teilen seines Reichtums zuverlässig vor Gott ist, dem vertraut Gott auch die "Verwalteraufgabe" der Jünger in der Gemeinde an (vgl. 12,42+4b). Das irdische Vermögen ist nur von Gott anvertrautes "fremdes Gut", über das vor Gott Rechenschaft abzulegen ist. Das "wahre Gut" ist der Lohn des Reiches Gottes.

Nicht abhängig werden vom Besitz


3. Der Spruch in Vers 13 stellt Mammondienst und Gottesdienst in sich ausschließendem Kontrast gegenüber. Ausgehend von dem Sprichwort, dass kein Haussklave zwei Herren gehören und dienen kann, wird der Jünger in die Entscheidung gerufen, sich nicht zum Sklaven des Geldes, Besitzes und Prestiges zu machen, was dem Dienst vor Gott zuwider wäre, sondern sich im Umgang mit Geld und darauf gründender Macht von Gott bestimmen zu lassen.

Elemente für einen Gottesdienst mit Kindern

Tagesgebet Nr. 26 - Meßbuch S. 314

Barmherziger Gott
Du nimmst die Sünde ernst,
aber du läßt uns die Möglichkeit zur Umkehr.
Du verurteilst unsere Verfehlungen,
aber du lädst uns ein zu einem neuen Anfang.
Wir danken dir, daß du barmherzig bist.
Gib uns den Mut umzukehren.
Gib uns Kraft neu anzufangen.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Evangelienspiel


Dieses Gleichnis eignet sich sehr gut zum Spiel mit verteilten Rollen. Den Part des Erzählers könnte der Prediger übernehmen, um eventuell die Kurzfassung des Evangeliums mit den drei Weisheitssprüchen anzuschließen. Wenn man die Szene näher am Text des Evangeliums spielen möchte, kann man die Rollentexte vom Wort der Schrift her nehmen, müßte aber das Verwaltungssystem der Antike vor dem Spiel erklären. Beim folgenden Rollenspiel sind die Informationen schon in die Texte verwoben.

Personen: Gutsherr, Verwalter, Schuldner, Pächter

l. Szene: Der Gutsherr bekommt Klagen und läßt den Verwalter zu sich rufen.

2. Szene: Der Verwalter überlegt und läßt die Schuldner zu sich kommen.
Erzähler: Jesus erzählte seinen Jüngern folgende Geschichte: Ein reicher Mann hatte einen Verwalter. Eines Tages kamen Pächter zu ihm und beklagten sich über den Verwalter.
1. Pächter: Hoher Herr, vergib, wenn wir uns beschweren. Aber wir hatten heuer so schlechte Ernte. Und dein Verwalter verlangt von uns alles, was wir eingebracht hatten. Wir wissen nicht, wovon wir leben sollen.
2. Pächter: Im Vorjahr, wo wir eine sehr gute Ernte hatten, ließ er uns auch nicht viel. Wir glauben aber nicht, daß er dir mehr gezahlt hat, als er heuer zahlen muß.
1. Pächter: Wir haben auch erfahren, daß er den Großhändlern gute Preise macht.
2. Pächter: Manchen gibt er sogar Kredite, wenn sich nicht gleich zahlen können.
Gutsbesitzer: Mir hat mein Verwalter die vereinbarte Summe zwar immer pünktlich bezahlt. Vom Überschuß oder von Krediten hat er mir aber nichts gesagt. Ich werde die Sache prüfen.

Erzähler: Darauf ließ er seinen Verwalter rufen und sagte:
Gutsbesitzer: Was höre ich über dich? Leg Rechenschaft ab über deine Verwaltung! Du hast für dich gute Gewinne erzielt. Mein Vermögen ist aber nicht größer geworden. Du kannst nicht länger mein Verwalter sein. Ich werde mir einen anderen suchen.

Erzähler: Der Verwalter überlegte nun:
Verwalter: Mein Herr entzieht mir die Verwaltung. Was soll ich jetzt tun? Ich habe kein Handwerk gelernt. So schwer wie ein Sklave kann ich nicht arbeiten, soll ich gar als Bettler enden? Ich müßte mich zu Tode schämen. Ich habs, ich weiß was ich tun muß, damit ich unter meinesgleichen weiterleben kann. Vielleicht nehmen mich einige sogar in ihre Häuser auf, wenn ich als Verwalter abgesetzt bin. Dann müßte ich nicht von meinem Ersparten leben, bis ich einen neuen Verwaltungsposten bekomme. Und mein Ruf müßte nicht leiden.

Erzähler: Und er ließ die Schuldner seines Herrn zu sich kommen, einen nach dem anderen. Und er fragte den ersten:
Verwalter: Wieviel bist du meinem Herrn schuldig?
1. Schuldner: Hundert Bath Olivenöl.
Verwalter: Nimm deinen Schuldschein, setz dich gleich hin und schreibe: fünfzig Fässer.
1. Schuldner: Das sind ja 500 Tagesverdienste! Du bist aber sehr großzügig. Wie soll ich dir da danken. Ich bitte dich, sei einmal Gast in meinem Hause.
Verwalter: Danke, ich werde gern kommen.
(1. Schuldner geht freudestrahlend weg, 2. Schuldner tritt auf)
Verwalter: Wieviel bist du mir schuldig?
2. Schuldner: Hundert Kor Weizen!
Verwalter: Da hast du deinen Schuldschein, und schreib auf den neuen: achtzig Säcke.
2. Schuldner: Das sind fast hundert Tageslöhne. Warum kannst du mir soviel nachlassen?
Verwalter: Ich hab dir nur meinen Anteil geschenkt. Vielleicht kannst du bei meinem Herrn bei Gelegenheit ein gutes Wort für mich einlegen und er stellt mich wieder ein. Ich bin nämlich verleumdet worden, ich hätte zuviel in meine eigene Tasche gesteckt. Ich könnte zwar von meinen Anteilen drei Jahre lang bescheiden leben, aber eine dauerhafte Anstellung und gute Freunde sind mir als sicherer Wohlstand lieber.

Erzähler: Und Gott lobte die Klugheit des Mannes, der das ungerechte Vermögen seines Herrn verwaltete, und sagte: Die Menschen sind in Geldangelegenheiten und untereinander klüger, als wenn es um Gott und seinen Bereich geht. Ich sage euch: Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons, damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet, wenn es mit euch zu Ende geht.

Das Rollenspiel kann auch bei den Überlegungen des Verwalters unterbrochen werden, um diese Überlegungen mit den Kindern anzustellen, was er machen soll: Was soll er ändern, um sein Leben zu sichern?

Fürbitten


Gott! Der Verwalter wird nicht deshalb klug genannt, weil er seinen Fürbitten Herrn betrogen hat, sondern weil er sich für seine Zukunft eingesetzt hat.
Laß uns die Zeit, die uns zur Verfügung steht, für unsere Zukunft nützen.

Gott! Die beiden Schuldner haben sich gewiß gefreut, als ihnen soviel Schulden erlassen wurden.
Hilf uns, daß wir auch anderen Schuld vergeben können und großzügig sein können.

Gott! Der Verwalter hat sich bemüht, aus seiner Situation herauszukommen.
Schenke uns Phantasie und schöpferische Liebe, damit wir in unserem Leben viel Gutes wirken können.

Präfation


(Drittes Hochgebet für Meßfeiern mit Kindern)
Wir danken dir Gott.
Denn wunderbar sind deine Werke.
Du gabst uns Menschen, Verstand und Phantasie,
um deine Willen zu erfüllen.
Du gabst uns Hände,
wir können zupacken, wo es nötig ist.
Du gabst uns Augen,
wir können sehen, wo du uns brauchst.
Du gabst uns Ohren,
wir können hören, was du uns sagst.
Darüber freuen wir uns,
dafür danken wir dir, Vater.
Zusammen mit allen, die an dich glauben,
zusammen mit den Heiligen und den Engeln,
preisen wir dich und rufen:
(das weitere Hochgebet)

Publikation: effata

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Lesejahr: C

Sonntag im Jahreskreis : 25. Sonntag

Schlagwort: Gottesdienst

 

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