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Erweise dich als Nächster

Messmodelle

Hintergrund

Ein Gesetzeslehrer fragt Jesus, wer sein Nächster sei. Die Antwort Jesu darauf, die er mittels einer Geschichte gibt, besagt aber nicht, wie ein Mensch ist, der mein Nächster ist, sondern wie ich mich den anderen Menschen als Nächster, als Mitmensch erweisen soll. Dies ist auch der zentrale Gedankengang dieses Gottesdienstes.

Material

  • Packpapier
  • Evangelium vergrößert für alle
  • Geschichte des barmherzigen Samariters in 4 Bildern (siehe unten)
  • viele bunte Bänder

Aufbau

Die gestalteten Elemente sind:

  • Eröffnung
  • Kyrie
  • Verkündigung
  • Friedensgruß

Wenn nur eine Lesung genommen wird, empfehlen wir die erste Lesung.
Sie paßt besser zum Thema des Gottesdienstes.

 

Bibelstellen

1. Lesung: Dtn 30,10-14

Mose sprach zum Volk: Du sollst au f die St imme des Herrn, deines Gottes hören und auf seine Gebote und Geset ze achten, die in dieser Urkunde der Weisung einzeln au fgezeichnet sind. Du sollst zum Herrn, deinem Gott, mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele zurückkehren. Denn dieses Gebot, auf das ich dich heute verpflichte, geht nicht über deine Kraft und ist nicht fern von dir. Es ist nicht im Himmel, so daß du sagen müßtest: Wer steigt für uns in den Himmel hinauf, holt es herunter und verkündet es uns, damit wir es halten können? Es ist auch nicht jenseits des Meeres, so daß du sagen müßtest: Wer fährt für uns über das Meer, holt es herüber und verkündet es uns, damit wir es halten können?
Nein, das Wort ist ganz nah bei dir, es ist in deinem Mund und in deinem Herzen, du kannst es halten.

2. Lesung: Kol 1,15-20

Christus ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung. Denn in ihm wurde alles erschaffen im Himmel und auf Erden, das Sichtbare und das Unsichtbare, Throne und Herrschaften, Mächte und Gewalten; alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen. Er ist vor aller Schöpfung, in ihm hat alles Bestand. Er ist das Haupt des Leibes, der Leib aber ist die Kirche. Er ist der Ursprung, der Erstgeborene der Toten; so hat er in allem den Vorrang. Denn Gott wollte mit seiner ganzen Fülle in ihm wohnen, um durch ihn alles zu versöhnen. Alles im Himmel und auf Erden wollte er zu Christus führen, der Friede gestiftet hat am Kreuz durch sein Blut.

Evangelium: Lk 10,25-37

In jener Zeit wollte ein Gesetzeslehrer Jesus auf die Probe stellen. Er fragte ihn: Meister, was muß ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen? Jesus sagte zu ihm: Was steht im Gesetz? Was liest du dort? Er antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken, und: Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst. Jesus sagte zu ihm: Du hast richtig geantwortet. Handle danach, und du wirst leben. Der Gesetzeslehrer wollte seine Frage rechtfertigen und sagte zu Jesus: Und wer ist mein Nächster? Darauf antwortete ihm Jesus: Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab und wurde von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn aus und schlugen ihn nieder; dann gingen sie weg und ließen ihn halbtot liegen. Zufällig kam ein Priester denselben Weg herab; er sah ihn und ging weiter. Auch ein Levit kam zu der Stelle; er sah ihn und ging weiter. Dann kam ein Mann aus Samarien, der auf der Reise war. Als er ihn sah, hatte er Mitleid, ging zu ihm hin, goß Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn. Am andern Morgen holte er zwei Denare hervor, gab sie dem Wirt und sagte: Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme. Was mei nst du: Wer von diesen dreien hat sich als der Nächste dessen erwiesen, der von den Räubern überfallen wurde? Der Gesetzeslehrer antwortete: Der, der barmherzig an ihm gehandelt hat. Da sagte Jesus zu ihm: Dann geh und handle genauso!

Hintergrund Evangelium:

Die Situation


Ein Gesetzeslehrer fragt Jesus nach dem richtigen, zum ewigen Leben führenden Tun. Lukas verwendet den Begriff "Gesetzeslehrer" oft für Menschen, deren Verhalten im Widerspruch zu den Forderungen Jesu steht. So wird deutlich, daß der Fragende Jesus auf die Probe stellen will. Dieser gibt die Frage zurück und weist auf das Gesetz hin. Er ließ sich nicht auf die Probe stellen.

Hauptgebote


Als Antwort auf die Rückfrage von Jesus werden die Hauptgebote genannt. Lukas setzt in seiner Gemeinde die Kenntnis der beiden Gebote voraus. Es ist an dieser Stelle nicht nötig, diese genauer zu erläutern. Das Lob Jesu bestätigt dem Gesetzeslehrer vordergründig seine Schriftkenntnis. Es macht aber auch deutlich, daß Jesus das Gesetz nicht verwirft, sondern es mit einer erweiterten Perspektive interpretiert. Nun will sich der Gesetzeslehrer in seinem Fragen rechtfertigen und möchte eine genauere Beschreibung hören, wer denn nun sein Nächster sei.

Jericho


Jesus antwortet mit einer Geschichte, in der sich ein Mann auf den Weg von Jerusalem nach Jericho begibt. Es handelt sich dabei um eine Strecke von etwa 27 km und um einen Höhenunterschied von ungefähr 1000 Metern in einer siedlungslosen Felswüste. Jericho ist eine grüne Stadt mit fruchtbarem Boden inmitten einer unfruchtbaren öden Gegend. In dieser Stadt waren zur Zeit Jesu viele Priesterfamilien ansässig. Der Priester, der vorbeikommt, ist also höchstwahrscheinlich auf dem Rückweg vom Tempeldienst.

Priester und und Levit


Außer einem Priester kommt auch ein Levit des Weges. Dieser ist Priester ein Angehöriger des Stammes Levi, aus dem die meisten Tempeldiener kamen. Beide sind zwei wichtige Repräsentanten jüdischer Kultfrömmigkeit. Sie sind Hüter des Gesetzes und leisten ihren Dienst im Tempel. Ihr Handeln wird von Jesus in dieser Geschichte als Beispiel für das falsche Verhalten angeführt. Die Blindheit der Kultbeamten, der "Glaubensverwalter", für die im täglichen Leben aktuelle Anforderung an das Leben aus dem Glauben soll so eindrücklich demonstriert werden. Die Erzählung gibt in keiner Weise zu erkennen, daß die beiden den Mann für tot halten und deshalb, um levitische Verunreinigung zu meiden, an ihm vorübergehen. Es wird nichts über die Motive des Vorbeigehens erzählt, ob es sich etwa um Angst vor dem gleichen Schicksal oder um mangelndes Verantwortungsbewußtsein handelt. Vermutlich soll hier in erster Linie die vor bildliche Haltung des Samaritaners erzählerisch vorbereitet werden. Im Vordergrund der Erzählung steht aber die gute Tat des Samariters, nicht das fahrlässige verhalten der beiden Priester.

Feindbild Samaritaner


Daß wer hilft, aus Samarien kommt. Jesus stellt damit den Kern seiner Antwort auf die Frage, wer denn der Nächste sei, besonders pointiert dar. Die Samaritaner wurden von den Juden für schlimmer gehalten als die heidnischen Ausländer. Die Wurzeln dieser Feindschaft liegen fast tausend Jahre zurück. Nachdem im Jahre 932 v.Chr. das Reich Salomons beim Tod des großen Königs in zwei Teile, in Samaria und Juda, auseinanderfiel, standen die Hauptstädte der beiden Teile häufig feindlich gegeneinander. In Samaria hatten sich verschiedene Völkerschaften niedergelassen, die ihrem Ursprung nach Heiden waren. Sie vermischten sich mit den im Lande verbliebenen Israeliten. So entstand das Mischvolk der Samaritaner, das die Glaubensformen der Israeliten beibehielt, aber in vereinfachter Form. Vor allem ließen sie von der Heiligen Schrift nur die fünf Bücher Mose gelten. Da sie sich nicht zum Gebet nach Jerusalem begeben konnten, wurde es ihnen zur Gewohnheit, den Gottesdienst auf den Bergen ihres Landes abzuhalten. Als die Vertriebenen zurückkehrten, wollten sich die Samaritaner beim Wiederaufbau des Tempels in Jerusalem anschließen, wurden aber abgewiesen. Man begann sich in Jerusalem zu erzählen, daß die Samaritaner aus der religiösen Gemeinschaft ausgeschlossen seien. Die Beziehung zwischen den beiden Gruppen war gespannt und endete schließlich mit einem Bruch. Zur Zeit Christi war der Haß zwischen ihnen zu äußerster Heftigkeit gelangt.
Vor diesem Hintergrund der fast unüberwindbaren Feindschaft zwischen den beiden Gruppen, wählt Jesus gerade einen Samaritaner, um vorbildliches Verhalten zu beschreiben.

Glauben heißt handeln


Jesus macht unmißverständlich deutlich, daß Gutes tun heißt, sich dem Mitmenschen als Nächster zu erweisen. Glauben, der nicht im Handeln sichtbar wird, führt nicht zum ewigen Leben, also zu einem Leben in Fülle, zu einem guten Leben. Das gilt für den "Himmel", aber auch für die Erde. Dazu müssen sich die Menschen als Nächste erweisen: Nicht nur gut reden, auch einander gut-tun. Nur im Tun, nicht im Reden, erweist sich der Mensch als aus dem Glauben Lebender. Diese Aufforderung, demjenigen , der es braucht, zum Nächsten zu werden, beinhaltet auch den Gesellschaftsbezug der Lehre Jesu. Denn als Hilfegebender sich seinen Mitmenschen als Nächster zu erweisen, heißt, mitzuwirken an der Gestaltung der Gesellschaft, heißt, politisch zu werden und sich damit vielen Menschen als Nächster zu erweisen.
Jesus will das "Reich Gottes" auf Erden errichten: Liebe, Friede und Gewaltlosigkeit zeichnen ein solches Reich aus.

Elemente für einen Gottesdienst mit Kindern


Eröffnung


Der/die Gottesdienstfeiter/ in begrüßt die Kinder und erzählt ihnen, daß Eröffnung es im heutigen Evangelium um einen Kaufmann geht, der sich auf einen Weg begibt. Er wird von Räubern überfallen und bleibt schwer verletzt am Boden liegen. Drei Männer kommen vorbei, aber zwei von ihnen gehen einfach vorüber, erst der dritte Mann hilft dem verletzten Mann.

Danach werden die Kinder eingeladen, aus Packpapierstücken (es eignen sich gut braune Papierstücke, die gerissen sind) auch einen Weg zu legen. Dazu gehen alle miteinander von vorne in den hinteren Teil des Kirchenraumes und kleben mit Tixo-Band die einzelnen "Papiersteine" auf den Boden, sodaß ein Weg quer durch die Kirche entsteht.

Kyrie


Wenn der Weg fertiggelegt ist (es befinden sich also alle Kinder mit Kyrie dem/ der Gottesdienstfeiter/ in im hinteren Teil des Kirchenraumes), sagt der/ die Leiter/ in:
"Wir werden unseren Weg entlang nach vorne zu unseren Sitzen gehen. Dabei begleitet uns Gott".
Dann gehen alle ein Stück nach vorne. Der erste Kyrie-Satz wird gelesen, und alle sprechen die Antwort. Danach wird wieder ein Stück nach vorne gegangen, bis schließlich die Kinder nach dem dritten Kyrie-Satz, wieder vorne angelangt, zu ihren Sitzen gehen.

1. Lieber Gott, du begleitest uns auf unserem Weg und gehst nicht an uns vorüber. Herr, erbarme dich unser.
Alle: Herr, erbarme dich unser.

2. Lieber Gott, du begleitest uns auf unserem Weg und schaust, was wir brauchen. Christus, erbarme dich unser.
Alle: Christus, erbarme dich unser.

3. Lieber Gott, du begleitest uns auf unserem Weg und stehst uns bei. Herr, erbarme dich unser.
Alle: Herr, erbarme dich unser.

Verkündigung


Das Evangelium ist auf einem großen Plakat zu lesen (entweder mit Verkündigung der Hand geschrieben, mit dem Kopierer vergrößert, mittels einer Overhead-Folie oder durch ein auf eine Leinwand oder auf Packpapier projiziertes Dia), damit die Kinder gemeinsam noch einmal nachvollziehen können, was uns im Evangelium mitgeteilt wurde. Als Hilfe wurde dazu auch ein Raster angefertigt, der so aussieht:

  Priester Levit Samaritaner
Wer tut was ?      
Legt er großen Wert uf ein Leben nach dem Gesetz?      
Kennt er den Überfallenen?      
Hat er als Mitmensch gehandelt?      

Gemeinsam wird nun der Raster ausgefüllt und im Anschluß herausgefiltert, wonach Jesus den Gesetzeslehrer genau gefragt hat. ("Wer hat als Mitmensch gehandelt?")

Das heißt also, es geht nicht darum zu überlegen: Ist der mein Nächster, dem ich helfen soll oder nicht? Ist die meine Nächste, der ich mich zuwenden soll? Nein, Jesus meint, daß jeder und jede mein Nächster oder meine Nächste sein kann: Es kommt ganz darauf an, ob ich mich wie ein Mitmensch verhalte. Und weil das nun in jeder Situation etwas ganz anderes bedeuten kann, kann uns Jesus auch keine Rezepte geben und sagen: " Egal, um welchen Menschen es sich dreht, genauso mußt du handeln." Was das nun in verschiedenen Situationen bedeuten kann, überlegen wir, indem wir noch einmal unseren Weg gehen, auf dem wir verschiedene Menschen treffen.

(Ein Jugendlicher oder Erwachsener übernimmt nun bei jeder Station eine andere Rolle. Er ist die Person, der gegenüber wir nun versuchen, uns als Mitmenschen zu verhalten.)

1. Station auf dem Weg:


Die Person erzählt den Kindern, daß sie in der Schule von ihrem Lehrer ungerecht benotet worden ist. Obwohl sie bei der Rechenschularbeit nur drei Fehler hat, hat sie einen Vierer bekommen. Andere Kinder, die ähnliche Fehler gemacht haben, haben aber einen Zweier bekommen. Sie traut sich nicht, sich direkt an den Lehrer zu wenden, weil der immer so unfreundlich zu ihr ist und sie Angst vor ihm hat.

Die Kinder überlegen nun, wie sie als Mitmensch in dieser Situation wohl handeln sollten. (Z.B. mit dem Kind zum Lehrer gehen und ihn fragen, warum er auf die Schularbeit einen Vierer gegeben hat.)
Das Ergebnis schreibt der/ die Gottesdienst/eiter/in auf einen Zettel.
(Das macht er/sie auch bei den nächsten vier Stationen.) Dann gehen alle miteinander weiter.

2. Station auf dem Weg:


Die Person sitzt mit einem traurigen Gesicht da und sagt, daß ihr schrecklich fad ist. Zum Lesen hat sie keine Lust, alleine etwas unternehmen ist auch langweilig. Sie ist schon ganz verzweifelt, weil sie nicht weiß, was sie tun soll.

3. Station auf dem Weg:


Die Person hat eine Decke umgehängt und schildert, daß sie aus einem Land in Lateinamerika ist. Ihre ganze Familie leidet an Hunger, weil keiner Arbeit hat. Sie können ihr Land nicht mehr bebauen, weil ein Großgrundbesitzer sie vertrieben hat.
(Als Mitmensch handeln - das könnte hier sein, viele Menschen von diesem Unrecht zu informieren, damit sich in diesem Land etwas ändert und selbst an diese Menschen zu denken, um nicht zu vergessen, daß es auf unserer Welt noch viel zu verändern gibt, damit es allen Menschen gut gehen kann.)

4. Station auf dem Weg:


Nun ist die Person wieder ein Kind. Dieses ist traurig, weil es nichts zum Spielen hat. In der Familienwohnung zu bleiben, macht ihm keinen Spaß, weil es da keine Ruhe hat und außerdem hat es eh nichts, womit es spielen könnte.
(Als Mitmenschen könnten wir das Kind zu uns einladen und mit ihm spielen oder mit ihm gemeinsam etwas unternehmen.)

5. Station auf dem Weg:


Die Person hat eine Jacke an und eventuell einen Regenschirm bei sich. Sie ist schon ganz verwirrt, weil sie sich verirrt hat und nicht mehr weiß, wie sie jetzt zur Autobusstation kommen kann.

Nach diesem Stationengang versammeln sich wieder alle im Altarraum.
Anhand der fünf Zettel, auf denen mitgeschrieben wurde, was wir als Mitmensch in den verschiedenen Situationen tun könnten, sehen wir, wie unterschiedlich das ist, sich als Nächster zu erweisen. Darum können wir eigentlich nur festhalten, daß wir immer einige Schritte gehen müssen, um zu erkennen, wie wir zu Nächsten für die anderen werden können:
1. Sich anderen Menschen nähern und sich für sie interessieren.
2. Schauen, ob dieser Mensch etwas braucht und was er braucht.
3. Überlegen, ob ich etwas von dem tun kann, was er braucht.
4. Das tun, was mir selbst in meiner Situation möglich ist.

Friedensgruß


Auf jedem Platz liegen einige Bänder. ln der ganzen Kirche befinden sich Bänder in vielen verschiedenen Farben, wobei vorerst jeder nur Bänder einer Farbe hat.
In Frieden zu leben und Frieden zu bringen heißt auch, daß wir einander zu Nächsten, zu Mitmenschen werden, daß wir als Mitmenschen handeln, wie es Jesus gesagt hat. Damit wir uns auch noch zu Hause daran erinnern, daß dieses "als Mitmensch handeln" sehr unterschiedliche Formen haben kann, tauschen wir beim Friedensgruß untereinander die Farbbänder aus, sodaß jeder am Schluß Bänder in verschiedenen Farben hat, die er sich dann mit nach Hause nimmt.

Dazu gibt es 4 Plakate, auf denen jeweils einer dieser Sätze zu lesen ist. Zu sehen ist auch die nachgezeichnete oder nachfotographierte Geschichte des barmherzigen Samariters auf 4 Bildern (kann man in einer JS- oder Jugendstunde anfertigen):
1. Bild: Der Samariter nähert sich mit interessiertem Blick dem verletzten Mann.
2. Bild: Er beugt sich über ihn und untersucht seine Wunden und verbindet sie.
3. Bild: Er hebt ihn auf seinen Esel.
4. Bild: Er gibt dem Wirt 2 Denare.

Publikation: effata

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Lesejahr: C

Sonntag im Jahreskreis : 15. Sonntag

Schlagwort: Gottesdienst

 

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