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Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden geb ich euch

Messmodelle

Hintergrund

Der Friede, den Christus uns verheißen hat, ist nicht ein Friede, wo einer über den anderen gewinnt und die Verlierer dann nichts mehr zu sagen haben. Zum Frieden, den Jesus will, kommt es, wenn wir fragen: "Wie können alle gewinnen?"

Material

Aufbau

Die dazu gestalteten Elemente sind:

  • Einleitung
  • Tagesgebet
  • Spiel nach der Lesung und Verkündigung
  • Fürbitten
  • Friedensgruß

 

Bibelstellen

1. Lesung: Apg 15,1-2.22,-29

In jenen Tagen kamen einige Leute von Judäa herab und lehrten die Brüder: Wenn ihr euch nicht nach dem Brauch des Mose beschneiden lasst, könnt ihr nicht gerettet werden. Nach großer Aufregung und heftigen Auseinandersetzungen zwischen ihnen und Paulus und Barnabas beschloss man, Paulus und Barnabas und einige andere von ihnen sollten wegen dieser Streitfrage zu den Aposteln und den Ältesten nach Jerusalem hinaufgehen.

Da beschlossen die Apostel und die Ältesten zusammen mit der ganzen Gemeinde, Männer aus ihrer Mitte auszuwählen und sie zusammen mit Paulus und Barnabas nach Antiochia zu senden, nämlich Judas, genannt Barsabbas, und Silas, führende Männer unter den Brüdern. Sie gaben ihnen folgendes Schreiben mit: Die Apostel und die Ältesten, eure Brüder, grüßen die Brüder aus dem Heidentum in Antiochia, in Syrien und Zilizien. Wir haben gehört, dass einige von uns, denen wir keinen Auftrag erteilt haben, euch mit ihren Reden beunruhigt und eure Gemüter erregt haben. Deshalb haben wir uns geeinigt und beschlossen, Männer auszuwählen und zusammen mit unseren lieben Brüdern Barnabas und Paulus zu euch zu schicken, die beide für den Namen Jesu Christi, unseres Herrn, ihr Leben eingesetzt haben. Wir haben Judas und Silas abgesandt, die euch das Gleiche auch mündlich mitteilen sollen.

Denn der Heilige Geist und wir haben beschlossen, euch keine weitere Last aufzuerlegen als diese notwendigen Dinge: Götzenopferfleisch, Blut, Ersticktes und Unzucht zu meiden. Wenn ihr euch davor hütet, handelt ihr richtig. Lebt wohl!

2. Lesung: Offb21,10-14.22-23

Ein Engel entrückte mich in der Verzückung auf einen großen, hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem, wie sie von Gott her aus dem Himmel herabkam, erfüllt von der Herrlichkeit Gottes. Sie glänzte wie ein kostbarer Edelstein, wie ein kristallklarer Jaspis.

Die Stadt hat eine große und hohe Mauer mit zwölf Toren und zwölf Engeln darauf. Auf die Tore sind Namen geschrieben: die Namen der zwölf Stämme der Söhne Israels. Im Osten hat die Stadt drei Tore und im Norden drei Tore und im Süden drei Tore und im Westen drei Tore. Die Mauer der Stadt hat zwölf Grundsteine; auf ihnen stehen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes.

Einen Tempel sah ich nicht in der Stadt. Denn der Herr, ihr Gott, der Herrscher über die ganze Schöpfung, ist ihr Tempel, er und das Lamm. Die Stadt braucht weder Sonne noch Mond, die ihr leuchten. Denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm.

Evangelium: Joh 14,23-29

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen. Wer mich nicht liebt, hält an meinen Worten nicht fest. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat.

Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin. Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht. Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch zurück. Wenn ihr mich lieb hättet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich.

Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt.

Hintergrund Evangelium:

Einleitung


Das Evangelium des 6. Sonntags der Osterzeit ist eigentlich die Antwort auf die Frage des Judas (es handelt sich dabei um Judas, den Sohn des Jakobus, der im Markus-Evangelium Taddäus und im Matthäus-Evangelium Lebäus genannt wird): "Herr, was ist geschehen, dass du dich uns offenbaren willst und nicht der Welt?" (Wahrscheinlich wird damit der naheliegende Einwand der Gegner aufgenommen, dass Jesus sich nach seiner Auferstehung nur den Seinen und nicht auch den Ungläubigen als objektive Zeugen gezeigt habe).

Festhalten am Wort


Jesus beginnt die Antwort damit, unter welchen Bedingungen und in welcher Weise die bleibende Gegenwart Jesu bei den Seinen ehrfahrbar und sichtbar wird. Jesus ist dort gegenwärtig, wo man seine Worte nicht nur im Mund führt, sondern nach ihnen handelt. Wer Jesus liebt, wird leben und handeln wie er. Wahre Liebe aber zeigt sich am Festhalten der Worte Jesu. "Am Wort festhalten" meint aber nicht "am Wortlaut festhalten", wie man den Satz leicht missverstehen kann. Der Ausdruck ist vielmehr eine Umschreibung für die Treue im Glauben: Es bedeutet, Jesus treu bleiben und ihm glauben. Damit dieser Glaube aber lebendig und wirksam bleibt, muss die ursprüngliche Botschaft immer neu formuliert werden.

Der Beistand des Geistes


Bisher war Jesus selbst für die Jünger Beistand und Helfer gewesen. Diese Rolle wird nach seinem Fortgang der Geist als der "andere Beistand" übernehmen. Aber während die sichtbare Gegenwart Jesu zeitlich begrenzt war, wird der Geist "für immer" mit den Jüngern sein. Dieser "Beistand" (griechisch: Paraklet, Rechtsbeistand, Fürsprecher, Anwalt) ist der Geist Gottes, der den Glaubenden als bleibende Gabe Gottes zerbeißen wurde. Mit seiner Hilfe werden sie in einer andersdenkenden Welt der Wahrheit treu bleiben, In dieser Weise weilt Jesus bei den Jüngern (Vers 25) und werden Vater und Sohn bei den Glaubenden "wohnen" (Vers 23). Dieser Geist wird die Jünger "alles lehren" und sie "an alles erinnern", was Jesus gesagt hat. Dabei geht es im Besonderen um das Verkündigen, Vertiefen und Aktualisieren der Botschaft Jesu. Das Wirken des Geistes ist stets auf die Offenbarung Jesu ausgerichtet, in dessen Namen er ja vom Vater gesandt wurde Wie Jesus im Namen des Vaters gesandt ist, so kommt der Geist im Namen Jesu.

Gabe des Friedens


Am Ende dieser Abschiedsgespräche schenkt der scheidende Jesus den Jüngern seinen Frieden. "Friede" (Schalom) kann Begrüßung wie Abschiedsgruß sein. Doch ist mit "Schalom" hier mehr gemeint: mehr als die Abwesenheit von Krieg und Unordnung, sondern ungestörter Besitz von Glück, der Güter der Gesundheit, Friede mit sich selbst, den Nächsten und Friede mit Gott. Der Friede, den Jesus seinen Jüngern wünscht, ist nicht der Friede dieser Welt, sondern der mit dem Heiligen Geist gegeben wird. Friede ist (wie Leben) die Gabe, die alle anderen in sich einschließt. Friede meint das Ganzsein, das Heilsein, die endgültige Vollendung des einzelnen und der Gemeinschaft.

Grund zur Freude


Die Jünger sollen sich freuen, "weil der Vater größer ist als ich". Der Vater ist größer, weil er den Geist sendet, der all das vollbringen wird, was Jesus in seiner Abschiedsrede verheißen hat. Die Jünger, denen die Gabe des Friedens geschenkt ist, brauchen sich also von den kommenden Ereignissen nicht beunruhigen lassen. Es ist bemerkenswert, dass auch hier bei Johannes "Geist, Friede und Freude" im gleichen Zusammenhang genannt werden. Nur der durch den Geist von Angst befreite und von Gottes Gegenwart erfüllte Mensch kann erfahren, was der Friede Jesu ist.

Elemente für einen Gottesdienst mit Kindern


Einleitung


Auf 2 Packpapierbögen sind 2 Kinder aufgezeichnet; auf den Seiten sollte noch etwas Platz bleiben, sodass man noch etwas auf die Plakate schreiben kann.

Der Leiter der Verkündigung erklärt: Das sind 2 Kinder, Andrea und Martin, die ich euch hier vorstellen will. Beide gehen in die erste Klasse. Sie haben eigentlich normalerweise nicht viel miteinander zu tun, ab und zu helfen sie einander, aber sonst unternehmen sie nichts gemeinsam. Einmal passierte allerdings etwas, das brachte die beiden ganz schön ins Streiten. Andrea hat sich nämlich Martins Füllfeder ausgeborgt - sie hat ihn gar nicht gefragt, weil sie die Füllfeder nur kurz brauchte. Irgendwie hat sie aber dann vergessen, den Stift zurückzulegen. Martin hat einige Zeit geglaubt, dass er diese Füllfeder - ein Geburtstagsgeschenk seiner Großmutter übrigens - irgendwo verloren hatte.

Wie die Geschichte weitergegangen ist, werden sie euch dann selbst erzählen.

Tagesgebet


Allmächtiger Gott. Du möchtest, dass wir gut miteinander leben und friedlich miteinander auskommen. Das fällt uns oft nicht leicht, aber du hast uns den Geist versprochen, der uns auch helfen kann, einen Streit gut zu lösen. Gib uns Offenheit und Mut. Miteinander über alles zu reden. Darum bitten wir durch Jesus, unseren Bruder. Amen.

Spiel nach Lesung und Verkündigung


(Das Evangelium wird diesmal nach der Verkündigung gelesen.)

2 Jugendliche oder Gruppenleiter nehmen die Rollen von Andrea und Martin ein. Das Spiel ist ein Stehgreifspiel in 3 Teilen; nach jedem Teil haben die Kinder die Möglichkeit, das Spiel zu kommentieren und Änderungs- oder Verbesserungsvorschläge anzubringen. Entsprechend dieser Vorschläge wird dann das Ende der vorhergehenden Szene nochmals und die folgende Szene gespielt.

1. (Martin alleine, in der Art, als würde er laut denken.)
Er erzählt, dass er einige Zeit lang geglaubt hat, dass er seine Füllfeder verloren hat. Dann hat er sie aber plötzlich bei Andrea gesehen und sich gedacht, dass sie ein Dieb ist. Das hat er dann natürlich auch all seinen Freunden in der Klasse erzählt.

Erster Halt: Der Leiter der Verkündigung fragt, ob die Kinder das Verhalten von Martin richtig finden. Woher weiß er denn, dass Andrea die Füllfeder gestohlen hat? Er könnte zumindest mit ihr reden.

Die Meinungen der Kinder und die Änderungsvorschläge werden auf dem Plakat mit dem Bild von Martin montiert.

2. (Martin und Andrea gemeinsam.)
Martin hat Andrea gefragt, woher sie die Füllfeder hat, allerdings in einem sehr bissigen Ton. Andrea findet im ersten Moment nur ziemlich blöd, dass Martin sie so anschnauzt, sie denkt gar nicht daran, dass in ihrem Federpennal ja wirklich noch die Füllfeder von Martin liegt und hat nur bissige Antworten parat.

Zweiter Halt: Wieder wird nach der Meinung der Kinder gefragt. Martin hat vielleicht nicht klar gesagt, was er von Andrea will, diese will sich jetzt nur verteidigen. Martin könnte in freundlicherem Ton fragen, Andrea aber auch in ihrem Federpennal nachsehen. Die Vorschläge werden wieder auf die jeweiligen Plakate geschrieben.

3. (Martin und Andrea)
Andrea ist mittlerweile draufgekommen, dass sie vergessen hat, die Füllfeder zurückzugeben. Als Martin seine Füllfeder aus ihrem Federpennal herausreißen will und sagt, dass sie eine Diebin ist, beginnt sie mit ihm zu raufen.

Dritter Halt: Welche Möglichkeiten gibt es nun für die beiden, ihren Streit friedlich zu beenden? Soll sich Andrea entschuldigen oder erzählen, wie ihr das Missverständnis passiert ist? Wie müsste Martin fragen und vorgehen, dass sie das alles überhaupt erzählen würde? Was könnten die beiden tun, dass beide gut aus dem Streit aussteigen können, dass sich nicht einer als Verlierer fühlen muss, sondern dass beide bei ihrer Auseinandersetzung gewinnen können? Auch jetzt werden die Vorschläge wieder auf den Plakaten von Martin und Andrea notiert.

Der Leiter der Verkündigung fasst nach diesem Spiel zusammen: Jetzt haben es die beiden letztlich doch noch geschafft, ihren Streit gut zu vollenden. Und zwar so, dass hoffentlich beide am Ende das Gefühl hatten: Das war gerecht! Jetzt haben wir beide gewonnen! Schauen wir uns nochmals gemeinsam an, was auf den Plakaten steht. Dass Martin am Anfang nur hinterrücks etwas über Andrea erzählt hat, wobei er gar nicht gewusst hat, ob sie die Füllfeder wirklich gestohlen hatte, war sicher nicht richtig. Wir könnten da vielleicht so zusammenfassen: Wenn dich etwas stört, dann sag das auch!

(Dieser Satz wird groß unter die Vorschläge der Kinder zur ersten Szene geschrieben.)

Als nächstes hat Martin Andrea in einem Ton angefahren, der gar nicht nett war. Andrea ist daraufhin nichts anderes mehr eingefallen, als auch zu schimpfen. Vielleicht könnten wir unsere Vorschläge hier so zusammenfassen: Sag möglichst ruhig, was du willst und lass den anderen auch zu Wort kommen!

Zu guter Letzt haben die beiden ja noch zu raufen begonnen. Wenn das so weitergegangen wäre, hätte der Stärkere dann am Ende gewonnen, aber gerecht wäre das sicher nicht gewesen. Und Friede wäre zwischen den beiden dann auch nicht gewesen. Fassen wir also zusammen: Friede ist erst dann, wenn alle gewinnen!

In einer Welt, wo eben alle Menschen verschieden sind, kommt es immer wieder zu Streit und Konflikten. Wichtig ist, dass wir damit umzugehen lernen. In der heutigen Lesung haben wir auch von einem Streit gehört. Damals haben sich die Apostel, die ja alle Juden waren, gefragt, ob man nicht zuerst Jude werden müsse, ehe man Christ werden dürfe. Paulus und einige andere meinten nämlich, dass es zum Christ-Sein genüge, getauft zu sein. Das war damals eine schwierige Frage für die Apostel. Die Frage war ihnen so ernst, dass sie darüber sogar heftig zu streiten begannen. Aber sie haben den Streit recht gut geschlichtet. Sie haben miteinander geredet, haben einander erzählt, was sie wollten und haben einander zugehört. Und dann haben sie eine Lösung gefunden, mit der beide Teile zufrieden sein konnten.

Wenn Jesus im heutigen Evangelium sagt: Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden geb ich euch; dann haben das die Apostel nicht so verstanden, dass sie nicht streiten dürften, sondern haben das auf die Art und Weise bezogen, wie sie ihre Streitigkeiten lösen sollen.

Wir haben in der Geschichte von Andrea und Martin anfangs versucht, draufzukommen, wie die beiden ihren Streit besser austragen könnten und sind da auf ein paar wichtige Dinge gestoßen. Eine Möglichkeit zum Frieden zu kommen, wie Jesus ihn wollte, ist:

  • Wenn dich etwas stört, dann sag das auch!
  • Sag möglichst ruhig, was du willst und lass den anderen auch zu Wort kommen.


Und dann kann man gemeinsam überlegen: Wie können jetzt alle Beteiligten gewinnen?

Fürbitten


  • Wir bitten für alle Menschen, die in Ländern wohnen, in denen Krieg herrscht: hilf den verfeindeten Parteien, dass sie sich an einem Tisch zusammensetzen und miteinander wieder über Frieden zu reden beginnen.
  • Für alle Familien, die sich streiten; schenk ihnen die Erfahrung, dass sie auch gut miteinander auskommen können.
  • Für alle, denen es wichtig ist, im Streit immer der Sieger zu sein; schenk ihnen Menschen, mit denen sie lernen können, gemeinsam zu gewinnen.
  • Für alle, die in einem Streit den ersten Schritt zu einer Versöhnung machen wollen; gib ihnen bitte den Mut dazu.
  • Wir bitten auch für uns selbst: Gib uns Kraft, Mut und Geduld, uns in einem Streit nach den wirklichen Ursachen zu fragen.


Friedensgruß


Jesus hat gesagt: Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden geb ich euch. Friede ist nicht, wenn einer dem anderen aufzwingt, was er zu tun hat, weil er der Stärkere ist. Friede kann nur entstehen, wenn alle Beteiligten überlegen: Wie können wir alle gewinnen? Um uns gegenseitig unsere Bereitschaft zu zeigen, dass wir miteinander reden und aufeinander hören wollen, geben wir uns jetzt ein Zeichen des Friedens.

Publikation: effata

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Lesejahr: C

Sonntag im Jahreskreis : 6.Sonntag der Osterzeit

Schlagwort: Gottesdienst

 

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