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Das Zwei - Jahreszeitenfest

Gruppenstunde Spiele | Alter: 6-12 | Aufwand: hoch

Ziel

Ein Faschingsfest mit Hofnarren, Blumenzauberern und Eisfeen

Material

  • Das notwendige Material ist jeweils bei den einzelnen Stationen angeführt.

Aufbau

Die Kinder treffen ein und werden vom Hofnarren/von der Hofnärrin offiziell begrüßt. Durch eine kurze Szene zwischen Blumenzauberer und Eisfee steigen die Kinder in das Thema des Festes ein. Der/die Hofnarr/närrin versucht, einen Streit zwischen Eisfee und Blumenzauberer zu klären und zeigt, dass beide sehr wichtig sind. Im Stationenbetrieb haben sie dann Zeit, die Vorzüge von Winter und Frühling beim Basteln, Spielen, Tanzen, etc. näher kennen zu lernen. Bei einer anschließenden gemeinsamen Zwei-Jahreszeitenjause findet das Fest seinen Ausklang.
Wenn ihr das Fest mit einer einzelnen Gruppe veranstaltet, so begrüßen Eisfee und Blumenzauberer selbst die Gäste und bieten die Aktivitäten, die ihr ausgewählt habt, nacheinander an.

 

Einladungen


Die Kinder bekommen eine Einladung für euer Zwei-Jahreszeitenfest, auf der sie auch gebeten werden, verkleidet zu erscheinen — wenn sie möchten, können sie ihr Kostüm zum Thema "Winter und Frühling" passend aussuchen.

Der Hofnarr/die Hofnärrin


Narren/Närrinnen spielen im Brauchtum schon immer eine wichtige Rolle: Im Fasching sind sie die wahren König/innen, mit ihren Späßen nehmen sie sich kein Blatt vor den Mund und sind oft diejenigen, die eine Situation am besten durchschauen. Der Narr/die Närrin wird von einem/r verkleideten Gruppenleiter/in dargestellt. Er/sie begrüßt die Gäste und erklärt, wie das Fest ablaufen wird. Während des Stationenbetriebes geht er/sie herum, um Kinder zu motivieren, ihnen die Stationen zu zeigen, fehlende Dinge zu organisieren, usw. Später lädt er/sie zur gemeinsamen Jause ein.

Die Eisfee


...ist weiß, blau und silber verkleidet und hat einen Eiskristall aus Papier (Scherenschnitt) an ihrem Gewand befestigt. Sie ist "Schutzgeist" des Winters.

Der Blumenzauberer


...ist bunt angezogen und hat eine Blume bei sich, er steht für den Frühling.
Alle anderen Gruppenleiter/innen ...sind natürlich auch verkleidet. Die Verkleidungen sollen jeweils Winter und Frühling beinhalten.
Der Streit zwischen Eisfee und Blumenzauberer steht für das alljährlich wiederkehrende Tauziehen zwischen Winter und Frühling, das Fest soll aber nicht zu einem Kampf zwischen Eisfee und Blumenzauberer werden, darauf sollten die GLs auch bei den Stationen achten. Die einzelnen Stationen sind im Pfarrheim aufgeteilt und mit dem Stationsnamen gekennzeichnet. Jede Station ist von einer Person betreut.

Eintreffen und Begrüßung


Einige Gruppenleiter/innen und natürlich auch der/die Hofnarr/närrin erwarten die Gäste am Eingang. Die Kinder werden gebeten, sich in den Raum, wo die Einstiegsszene stattfinden wird, zu begeben. Der Raum ist mit Stoffen, Schneeflocken (Wattebällchen), Schneekristallen (Scherenschnitte aus blauem oder weißen Papier), Faschingsschlangen und Blumen geschmückt. Es spielt leise Hintergrundmusik. Wenn alle Kinder Platz genommen haben, wird ein Spot oder Scheinwerfer (wenn möglich) auf die "Bühne" gerichtet. Der/die Hofnarr/närrin begrüßt die Kinder nun offiziell und wünscht ein schönes Zwei-Jahreszeitenfest. Er/sie erzählt, dass er/sie auch Eisfee und Blumenzauberer, die Schutzgeister von Winter und Frühling, eingeladen hat. Die beiden sind bekannt dafür, dass sie ständig — besonders gegen Ende des Winters — miteinander streiten, und der Hofnarr/die Hofnärrin will gerne gemeinsam mit den Kindern versuchen, die beiden bei einem gemeinsamen Fest einander etwas näher zu bringen. Es haben nämlich sowohl Winter als auch Frühling ihre schönen Seiten, und um die soll es heute gehen.

Einstiegsszene


Ein kleines Vorspiel soll zu Beginn gewisse Eigenarten von Eisfee und Blumenzauber herausstreichen. Dies könnte ungefähr so ablaufen:
Blumenzauberer und Eisfee kommen von verschiedenen Seiten auf die Bühne, der Blumenzauberer erblickt die Eisfee und bleibt erschrocken stehen:

BZ: Was mein Auge hier erspäht, mein blumig Sinn nur schwer erträgt; die Dame wirkt ein wenig kalt, sogar mit Eis ist sie bemalt. Was will die frostige Person? Ich wünscht, es wär' ganz Frühling schon!
EF: He - Widerling im Blumenkleid, jetzt herrscht die kalte Jahreszeit! Willst du den Winter hier verunken, werd in ein Eisloch ich dich tunken! Für wahr, ich bin des Eises Fee, ich lieb den Frost und mag den Schnee.
BZ: In mir, da kommt ein wütend Zorn, ich fürcht', dein Hirn ist auch gefror'n; sonst wäre dir doch längst gewiss, dass der Winter unnütz ist! Es friert die Nase und der Zeh', im Ende tut dann beides weh. Manchmal macht's von oben "Krach", dann fällt ein Eistrumm dir auf's Dach. Solang ich Blumenzaub'rer bin, Frost und Kälte haben nie Sinn, vielmehr ist der Frühling schöner, angenehmer und bequemer!
EF: Ich versteh' nicht, wie ist's möglich, dass dir der Frühling ist erträglich: Bienensummen, Brunftgegröhle, der Schweiß steht in der Achselhöhle, Garten gießen, Blumen pflücken, all das kann mich nicht entzücken! Vielmehr steh' ich auf Schneemann bauen, Schlittenfahren, Eisblumen schauen! D'rum Komischer, geh`wieder heim, lass' mit den Kindern mich allein!
BZ: Frechheit, warum soll ich geh'n? Kommt nicht in Frage, ich bleib'steh'n. Wechsel du doch schnell den Ort, sonst geh ich mit den Kindern fort!

An dieser Stelle springt der/die Hofnarr/närrin auf die Bühne und beschwichtigt die Streitenden: Warum denn immer streiten? Winter wie Frühling haben beide viele schöne Seiten. Eisfee und Blumenzauberer wollen das jedoch nicht zugeben. So schlägt der/die Hofnarr/närrin vor, dass doch die Kinder ausprobieren sollen, was Winter und Frühling für schöne Seiten an sich haben. Er/sie unterbreitet allen den Vorschlag, die beiden Jahreszeiten einmal genauer zu betrachten und schlägt sogleich einige Stationen (am besten mit Unterstützung eines Plakates) vor und erklärt, wo man sie findet. Es können dann alle aufbrechen, um Winter und Frühling auf die Schliche zu kommen. Dabei übernehmen auch Eisfee und Blumenzauberer je eine für sie passende Station.

Die Stationen:


Vereiste Visagen und blumige Backen


Material: bunte Kajalstifte und/oder Faschingsschminkstifte, weiße Clownschminke, Lippenstifte, Fingerfarben, Hautcreme (vor dem Schminken einschmieren, dann geht das Abschminken leichter), Papiertaschentücher, Spiegel

Diese Station sollte von mindestens zwei Gruppenleiter/innen betreut werden. Die Kinder können sich, wenn sie noch nicht geschminkt sind, passend zu ihrer Verkleidung selbst oder gegenseitig schminken. Auf Wunsch werden sie von einem/r Gruppenleiter/in "bemalt".

Winterspiele


Winterlandschaft (Variante von "Schrittwechsel")


Material: Kennzeichnung der 4 Felder, Kassettenrekorder, Musik
Die Spielfläche ist in vier Teile geteilt, diese sind durch Kreide oder Tesakrepp markiert. Bei jeder Teilfläche hängt oder liegt ein Schild, auf dem steht, um welchen Landschaftsteil es sich handelt: Schipiste, Tiefschnee, zugefrorener See und Glatteis auf der Straße. Zu Musik bewegen sich alle Kinder über die vier Flächen, dabei gilt es, sich immer so zu bewegen, wie es zu der Landschaft passt, in der man sich gerade befindet: Schi fahren und Abfahrtshocke auf der Piste, stapfen und immer wieder dabei einsinken im tiefen Schnee, Eis laufen am See und vorsichtiges Trippeln und Rutschen am Glatteis. Der Phantasie der Kinder sind keine Grenzen gesetzt: so können sie am See auch einbrechen, auf der Piste das Panorama bewundern, etc. Wenn die Musik aussetzt, bleiben alle in der Stellung, in der sie sich gerade befinden. Bevor die Musik wieder weitergeht, suchen die Kinder sich ein neues Feld aus.

Schneeballzielwerfen


Material: Schneebälle aus Papier, als "Eisloch" getarnte Schachtel
Mit Papierschneebällen wird aus selbstgewählter Entfernung versucht, einen Ball ins Eisloch zu werfen. Es geht dabei nicht darum, wer am öftesten trifft! Jedes Kind soll vielmehr für sich verschiedene Wurftechniken und Entfernungen ausprobieren, es kann auch mehrere, verschieden große Löcher geben, damit die Kinder ausprobieren können, aus welcher Entfernung sie welches Loch noch treffen.

"Schneegestöber"


Material: alte Telefonbücher und/oder Zeitungen
Diese Station bietet die Möglichkeit, sich im "Schnee" auszutoben. Im Raum liegen viele alte Telefonbücher und/oder Zeitungen. Auf ein ausgemachtes Zeichen hin zerreißen alle Kinder gleichzeitig die Bücher und/oder Zeitungen und spielen "Schneegestöber".

Frühlingsspiele


Schneeglöckchen (Variante von "Jamaquaks") — eher für jüngere Kinder geeignet


Um dieses Spiel spielen zu können, sollen mindestens 10 Kinder bei der Station sein. Etwa zwei Drittel der Gruppe bilden einen Kreis und geben einander die Hände. Ein Drittel spielt die Schneeglöckchen. Sie sind in der Mitte des Kreises unter der Erdoberfläche eingeschlossen. Sie haben die Augen geschlossen, umfassen mit den Händen ihre Knöchel und gehen rückwärts. Die Kreismitte stellt den Erdboden dar, den die Schneeglöckchen gerne verlassen möchten. Sie merken, dass es langsam Frühling wird und wollen zum Licht. Die Erde ist aber an vielen Stellen noch gefroren, nur an einer Stelle — zwei Kinder des Kreises lösen die Handfassung — ist sie schon aufgetaut. Diese Stelle suchen die Schneeglöckchen. Wenn sie draußen sind, entblättern sie sich, öffnen die Augen und helfen den noch Suchenden, indem sie das Summen von Insekten und Zwitschern erster Vögel nachmachen, das durch die durchstoßene Erdoberfläche nun schon hörbar ist und den Weg ins Freie weist. Die Kinder, die die Erde spielen, können den an den Rand stoßenden Schneeglöckchen helfen, den Ausgang zu finden, indem sie die blinden Schneeglöckchen sachte mit ihren Oberschenkeln in Richtung Öffnung schubsen. Wenn aber ein Kind grob gestoßen wird, muss der/die Spielleiter/in eingreifen!

Schneedecke


Material: ca. 15 verschiedene Gegenstände (nicht zu klein, Beispiele siehe unten), ein weißes Leintuch
Wir wissen nicht, was unter der Schneedecke sprießt und sprosst, wenn der Frühling kommt. Bei dieser Station haben wir auch eine Schneedecke (Leintuch), die die neuen Sprösslinge verdeckt. Die Kinder probieren zuerst nur durch Schauen herauszufinden, was da durch den Schnee an die Sonne will. In einem zweiten Durchgang versuchen sie, es durch Tasten unter der Decke herauszufinden. Dann schmilzt die Schneedecke (die Decke wird gelüftet) und alle können sehen, was gerade darunter versteckt war (z.B. Wecker, Strohhut, Schifäustlinge, ein Teddybär, eine Blume, eine PC — Tastatur,...). Für eine neue Runde wird ein anderer Gegenstand vom/von der Spielleiter/in unter der Decke versteckt.

Frühlingsgefühle


Material: einige Liebesgedichte (siehe Beispiel) sind als Anregung auf große Plakate geschrieben, Papier, Stifte
Es ist ja bekannt, dass der Frühling die Zeit ist, in der sich viele Leute verlieben. Bei dieser Station widmen sich die Kinder anhand von Gedichten der Liebe. Der/die Gruppenleiter/in bittet die Kinder, ihm/ihr zu helfen, noch mehr Liebesgedichte zu verfassen, er/sie ist nämlich furchtbar verliebt und will seiner/m/ihrer/m Angebeteten täglich mehrere Liebesgedichte schicken. Schön langsam gehen ihm/ihr aber die Ideen aus... Es können sowohl Gedichte, die zum Frühling, als auch solche, die zum Winter passen, erfunden werden. Ergebnisse können später bei der Jause auch der Fee, dem Zauberer und den anderen vorgetragen werden.

Ich und Du
Ich bin ich
und du bist du
Wenn ich rede
hörst du zu
Wenn du sprichst
bin ich still
weil ich dich verstehen will.
Wenn du fällst
helf ich dir auf
und du fängst mich
wenn ich lauf.
Wenn du kickst
steh ich im Tor.
Pfeif ich Angriff
spielst du vor
Spielst du pong
dann spiel ich ping
und du trommelst
wenn ich sing.
Allein kann keiner diese Sachen
zusammen können wir viel machen.
Ich mit dir
und du mit mir
das sind wir.

Mit dir den Tag umarmen
Mit dir den Tag umarmen
Manchmal möchte ich dich mit in meine Schule nehmen
Regenbogenfarben in dein Gesicht malen und mi dir rückwärts durch die Straßen laufen
Konfetti streuen und Pusteblumen tanzen
mit die den Tag umarmen
Heike Böming

Die lauen Lüfte
Die lauen Lüfte wehen
Mir so warm ums Herz.
Kann ich mein Liebchen sehen?
Dann hab ich keinen Schmerz.
Die eisige Winde blasen
Mir wird so warm ums Herz.
Ich küss' mein Liebchen am Rasen,
Dann hab' ich keinen Schmerz.

Heißes Liebeslied
Ach wär ich ein Vöglein,
ich würde mich eilen
und kämne zu dir,
würde bei dir verweilen.
Ich würde dich küssen
eine Dreivirtelstund.
Dann flög ich weiter
um die Wellt eine Runde.
Janosch

Tanzstation


Material: Gruppentanz - CD (kannst du im Jungscharbüro ausborgen), CD-Player
Hier können die Kinder ihr Tanzbein zu winterlichen und frühlingshaften Tänzen schwingen. Der/die Gruppenleiter/in soll die Tänze, die er/sie erklärt, gut beherrschen. Fast alle Tänze von der Gruppentanz - CD sind mit einer zu Winter und Frühling passenden Einkleidung verwendbar (z.B. der Gruppentanz "Popcorn": tanzenderweise stellen die Kinder Blumen dar, die vor Freude über den Frühlingsbeginn nur so aus der Erde hüpfen; oder "Irish Jig": die Kinder sind Holzfäller/innen, die auch im Winter arbeiten, und sich zwischendurch bei einem Tänzchen Füße und Hände wärmen,...). Natürlich können auch eigene Tänze erfunden werden.

Eisblumen


Material: entweder Glasfarben oder Fingerfarben, alte Zeitungen zum D'runterlegen, entweder Hinterglasrahmen, alte Fenster oder ein Fenster in eurer Pfarre, Pinsel, Wasserbecher
Bei dieser Station malen die Kinder Eisblumen entweder auf ein Fenster in eurer Pfarre (wenn das möglich ist) oder auf ein altes ausgehängtes Fenster oder auf Hinterglasrahmen. Wenn die Bemalung bleiben soll, ist es sinnvoll, Glasfarben zu verwenden. Wenn ihr ein Fenster bemalt, das nachher wieder gereinigt werden soll, so sind Fingerfarben gut geeignet (sie sind wasserlöslich und billiger!).

Wintermärchen


Material: Kärtchen mit Herzen und Blitzen
Wenn im Winter die Abende lang sind, so setzt man sich gerne zusammen und erzählt einander Geschichten. Der/die Gruppenleiter/in beginnt, eine Geschichte zu erzählen, die die Kinder mit ihren Kärtchen beeinflussen können, indem sie diese hochhalten. Wenn man das Kärtchen mit dem Blitz hochhält, so bedeutet das: "Mehr Action, bitte!", und das Herz steht für mehr Romantik. Je mehr Kärtchen gleichzeitig eine bestimmte Wendung der Geschichte wünschen, umso stärker wird diese Wendung ausfallen, es sollte aber den Kindern erklärt werden, dass sie ihre Kärtchen nicht zu viel einsetzen sollen, damit es auch eine zusammenhängende Geschichte werden kann. Die Rolle des/der Erzählers/in kann dann auch weitergegeben werden, sodass alle Kinder, die gerne ein Stück von der Geschichte erzählen wollen, Gelegenheit dazu haben.

Blumenschmuck


Material: Origami—Faltpapier
Bei dieser Station können die Kinder Origami—Blumen basteln und damit die Tafel bzw. das Buffet für die spätere Jause schmücken.

Die Zwei-Jahreszeitenjause


Wenn absehbar ist, dass genug Zeit für die Kinder war, die Stationen zu besuchen, so geht der/die Hofnarr/närrin von Station zu Station und bittet, dass alle sich wieder versammeln. Wenn alle beisammen sind, können die Kinder, die das wollen, noch Liebesgedichte vortragen. Dann spricht der Narr/die Närrin abschließende Worte: Eisfee und Blumenzauberer haben das Fest ganz friedlich und freundlich miteinander verbracht, sie völlig miteinander zu versöhnen, ist doch nicht wirklich gelungen, dazu sind sie einfach zu verschieden. Diese Verschiedenheit ist aber nur von Vorteil für uns: Wenn die beiden Jahr für Jahr um unsere Gunst wetteifern, so bekommen wir von Winter und Frühling viel Abwechslung geboten und können uns von beiden das für uns Beste heraussuchen. So soll es auch beim Buffet sein, zu dem der Narr/die Närrin jetzt einlädt: es ist so vielfältig, dass hoffentlich für jede/n etwas dabei ist! Die Tafel bzw. das Buffet (je nachdem, wie viel Platz euch zur Verfügung steht) ist nach dem Motto des Festes gestaltet und mit den von den Kindern gebastelten Origami—Blumen geschmückt: Es gibt winterliche und frühlingshafte Speisen und Getränke (z.B. eine teils Winter- teils Frühjahrstorte, weiß gezuckerte Krapfen, Vanillekipferl, bunt belegte Brötchen, Obst, Eistee, Tee, Fruchtsäfte, weiße und bunte Servietten, Becher & Teller). Beim gemeinsamen Schmausen findet das Fest seinen Ausklang.

Publikation: Faschingsfeste

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Schlagwörter: Fasching, Spiel