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Gebt Gott, was Gott gehört

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Hintergrund

Das heutige Evangelium zeigt sehr gut, in welchen spannungsreichen Situationen Jesus sich oft befand. Denn die Konflikte gab es nicht nur zwischen den Anhänger/innen und den Gegner/innen Jesu, sondern auch zwischen den verschiedenen Gruppierungen, die Jesus bekämpften. Der zentrale Satz des Evangeliums ist wohl die Aufforderung Jesu, Gott das zu geben, was Gott gehöre. Da diese Aussage aber sehr schwer für Kinder aufarbeitbar ist, sind die Gedankengänge dieses Gottesdienstes mehr den vorher erwähnten Spannungen gewidmet.

Aufbau

Wenn nur eine Lesung genommen wird, empfehlen wir wegen des Zusammenhangs zum Evangelium jene aus dem Alten Testament.

Die dazu gestalteten Elemente sind:

  • Kyrie
  • Verkündigung
  • Fürbitten
  • Gabengebet

 

Bibelstellen

1. Lesung: Jes 45,1.4-6

So spricht der Herr zu Kyrus, seinem Gesalbten, den er an der rechten Hand gefasst hat, um ihm die Völker zu unterwerfen, um die Könige zu entwaffnen, um ihm die Türen zu öffnen und kein Tor verschlossen zu halten: Um meines Knechtes Jakob willen, um Israels, meines Erwählten, willen habe ich dich bei deinem Namen gerufen; ich habe dir einen Ehrennamen gegeben, ohne dass du mich kanntest. Ich bin der Herr, und sonst niemand; außer mir gibt es keinen Gott. Ich habe dir den Gürtel angelegt, ohne dass du mich kanntest, damit man vom Anfang der Sonne bis zu ihrem Untergang erkennt, dass es außer mir keinen Gott gibt. Ich bin der Herr, und sonst niemand.

2. Lesung: 1 Thess 1,1-5b

Paulus, Silvanus und Timotheus an die Gemeinde von Thessalonich, die in Gott, dem Vater, und in Jesus Christus, dem Herrn, ist: Gnade sei mit euch und Friede. Wir danken Gott für euch alle, sooft wir in unseren Gebeten an euch denken; unablässig erinnern wir uns vor Gott, unserem Vater, an das Werk eures Glaubens, an die Opferbereitschaft eurer Liebe und an die Standhaftigkeit eurer Hoffnung auf Jesus Christus, unseren Herrn. Wir wissen, von Gott geliebte Brüder und Schwestern, dass ihr erwählt seid. Denn wir haben euch das Evangelium nicht nur mit Worten verkündet, sondern auch mit Macht und mit dem Heiligen Geist und mit voller Gewissheit.

Evangelium: Mt 22,15-21

In jener Zeit kamen die Pharisäer zusammen und beschlossen, Jesus mit einer Frage eine Falle zu stellen. Sie veranlassten ihre Jünger, zusammen mit den Anhängern des Herodes zu ihm zu gehen und zu sagen: Meister, wir wissen, dass du immer die Wahrheit sagst und wirklich den Weg Gottes lehrst, ohne auf jemand Rücksicht zu nehmen; denn du siehst nicht auf die Person. Sag uns also: Ist es nach deiner Meinung erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen, oder nicht? Jesus aber erkannte ihre böse Absicht und sagte: Ihr Heuchler, warum stellt ihr mir eine Falle? Zeigt mir die Münze, mit der ihr eure Steuern bezahlt! Da hielten sie ihm einen Denar hin. Er fragte sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie antworteten: Des Kaisers. Darauf sagte er zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört.

Hintergrund Evangelium:

Streitgespräche


Jesus befindet sich nach der Schilderung von Matthäus gerade im Tempel und spricht zu den Menschen. Auf drei Gleichnisse folgen vier Streitgespräche, deren erstes er mit Pharisäern und Anhängern des Herodes Antipos führt. Mit Ausnahme der Saduzäerfrage nach der Auferstehung der Toten (die unmöglich auf Pharisäer übertragen werden kann), sind diese Gespräche eine einzige Auseinandersetzung des pharisäisch geformten Judentums mit Jesus.

Anhänger des Herodes


Die Pharisäer selbst bleiben vorerst im Hintergrund. Sie schicken ihre Jünger vor, gemeinsam mit Herodianern. Diese sind Anhänger beziehungsweise Parteigänger der herodianischen Dynastie. Obwohl die Pharisäer mit den Herodianern ansonsten verfeindet sind, verbinden sie sich hier mit diesen, weil auch sie Gegner Jesu sind. Gerade in der Steuerfrage gibt es viele Auseinandersetzungen. Nachdem der mächtige Prätorianerpräfekt Sejanus, ein Gegner der Juden, 31 n. Chr. bei Tiberius in Ungnade gefallen ist, ist Kaiserstreue besonders gefragt und das Gegenteil gefährlich. Die Jerusalemer Führung bedient sich also galiläischer Gegner Jesu, um mit ihrem Anliegen schneller weiterzukommen.

Eine Falle


So kann die Frage nach der Steuerzahlung zu einer unangenehmen Falle für Jesus werden. Die Pharisäer wollen ihm damit wörtlich "eine Schlinge legen". Sie gehen dabei sehr klug vor. Nach der üblichen Anrede "Lehrer" ("Rabbi") eröffnen sie das Gespräch. Dabei rühmen sie die souveräne Unabhängigkeit Jesu und betonen seine Autorität, um dann die trügerische Frage zu stellen.

Steuer


In allen von Rom besetzten Ländern sind die Bewohner/innen, die keine römische Staatsbürgerschaft besitzen, unabhängig von ihrem Status verpflichtet, dem römischen Kaiser Steuern zu zahlen. Dabei werden "Bodenabgaben" (Grundbesitzsteuer), "Kopfabgaben" (bezog sich auf die bewegliche Habe einzelner Personen) und "Warenabgaben" eingefordert. Diese Zahlungen stellen für die Juden eine große Belastung dar. Die Zeloten lehnen eine derartige Steuerzahlung strikt ab und rufen die Juden zur Steuerverweigerung auf. Demgegenüber vertreten die Pharisäer die Auffassung, dass man Fremdherrschaft samt ihrem Anspruch ertragen müsse. Würde Jesus sich für die Steuerverweigerung aussprechen, hätte er einem politischen Aufruhr das Wort gesprochen. Entscheidet er sich für die Steuerzahlung, könnte ihm dies als Anerkennung des Kaiserkults ausgelegt werden.

Jesus schimpft


Jesus durchschaut die böse Absicht der pharisäischen und herodianischen Jünger. Das wird noch verdeutlicht, indem Jesus seine Antwort mit der Anrede "ihr Heuchler" beginnt. Danach bricht er die Diskussion ab und verlangt, dass man ihm eine Steuermünze bringt.

Steuermünze


Bei der Steuermünze, also dem Geldstück, das für die Abgabe vorgesehen ist, handelt es sich um eine Silbermünze, die auf der Vorderseite das Bild des Kaisers Tiberius zeigt, geschmückt mit dem Lorbeerkranz der göttlichen Würde. Auf der Rückseite steht geschrieben: "Tiberius, Cäsar, des göttlichen Augustus Sohn, Augustus." Bild und Aufschrift weisen die Münze eindeutig als rechtmäßiges Eigentum des Kaisers aus. Daraus folgert Jesus, dass man dem Kaiser erstatten muss, was ihm zusteht. Dieser Feststellung können auch die verbittertsten Gegner Jesu nicht widersprechen. Die Schlinge, die gelegt worden ist, kann nicht zugezogen werden.

Gottes Eigentum


An den Ausspruch, dass man dem Kaiser geben soll, was ihm gehört, fügt Jesus sogleich hinzu: "Gebt Gott, was Gott gehört." Was mit Eigentum gemeint ist, wird nicht gesagt. Dennoch ist es zweifellos die gewichtigere Aussage von Jesus. Wahrscheinlich möchte er darauf hinweisen, dass die Münze dem Kaiser gehört; der Mensch jedoch ist von Gott, und Gott verlangt, was sein ist. Der Gemeinde wird also gesagt, dass die sachgerechte Einhaltung der irdisch-rechtlichen Regelungen keine Belastung des Gewissens bedeuten muss. Doch darf das auch nicht im Sinne einer von Gott gewollten Staatstreue verstanden werden, die generell und unabhängig von jeder Konfliktsituation zu beachten wäre. Wesentlich ist die Aussage, dass es dem Menschen letztlich darum gehen muss, den Willen Gottes zu tun.

Elemente für einen Gottesdienst mit Kindern

Kyrie


Im Altarraum stehen zwei Männer und eine Frau. Sie stellen einen Zeloten, einen Pharisäer und eine Frau aus der Gefolgschaft Jesu dar.

Zelot: Dieser Jesus will unser Retter sein! Das ist doch lächerlich. Unser Volk wird von den Römern unterdrückt, unser Land ist besetzt. Und was tut er? Wenn er unser Befreier sein will, dann muss er gegen die Römer kämpfen. Er soll dem Volk sagen, dass es sich auflehnen, die Steuern verweigern und einen Aufstand machen soll. Aber was tut er? Nichts — herumziehen und irgendetwas von einem Reich Gottes erzählen. Dieser Mann ist untragbar.
Sprecher/in: Guter Gott, dein Sohn Jesus will die Menschen zu einem neuen Leben befreien. Als er zu den Menschen Israels ging, hat er viele Feinde gehabt. Trotzdem ist er seinen Weg weitergegangen.
Priester: Herr, erbarme dich unser.
Alle: Herr, erbarme dich unser.

Pharisäer: Dieser Jesus will der Sohn Gottes sein! Dabei achtet er oft nicht auf die Gebote, nach denen unser Volk leben soll. Er sollte das Gesetz wichtiger nehmen. So, wie er lebt, ist er eine Gefahr für das Volk und ein Gegner des richtigen Glaubens. Wir müssen etwas gegen ihn unternehmen.
Sprecher/in: Guter Gott, dein Sohn Jesus will, dass die Menschen vor dem Gesetz kommen. Denn das Gesetz soll für den Menschen da sein und nicht umgekehrt. Weil er sich in dieser Auffassung nicht beirren ließ, machte er sich bei den religiösen Führern des Volkes Israels unbeliebt. Trotzdem ist er seinen Weg weitergegangen.
Priester: Christus, erbarme dich unser.
Alle: Christus, erbarme dich unser.

Frau: Ich glaube, dass Jesus der Sohn Gottes ist und dass er uns helfen kann. Ich kenne keinen anderen Menschen, der so gut ist, zu uns Frauen genauso wie zu Kindern und Männern. Warum nur hat er so viele Feinde? Er sollte sich mehr gegen sie wehren und sich nicht so viel gefallen lassen.
Sprecher/in: Guter Gott, dein Sohn Jesu stieß auch bei seinen Anhängerinnen und Anhängern manchmal auf wenig Verständnis. Er hat einfach gezeigt, wie wir ein gutes Leben leben können. Auch wenn es ihm manchmal schwerfiel, ging er seinen Weg weiter.
Priester: Herr, erbarme dich unser.
Alle: Herr, erbarme dich unser.

Priester: Gott, du bist gut und willst uns in unserem Leben begleiten. Darum kommen wir mit unseren Anliegen zu dir. Wir freuen uns, dass du uns liebst und wollen dich loben.

Verkündigung


Jesus hat sich da nicht so leicht eine Falle stellen lassen. Überlegen wir nochmals, was wir jetzt gehört haben. Da kommen einige Männer zu Jesus und wollen wissen, ob die Jüdinnen und Juden den Römern Steuern zahlen sollen. Dann lässt sich Jesus eine Münze bringen, weist darauf hin, dass der Kaiser auf der Münze abgebildet ist und sagt: "Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört." Das ist doch eigenartig. Kann mir bitte jemand einen Geldschein borgen? (Der Priester wendet sich mit dieser Bitte an die Erwachsenen. Er betrachtet dann den Geldschein, er kann ihn auch einigen Kindern zeigen.) Wer ist denn da drauf? (Er schaut nach, wer auf dem Geldschein abgebildet ist.) Heißt das jetzt, dass der Geldschein dem ... gehört? Der gehört doch dem/der Herrn/ Frau ..., ich habe ihn mir doch gerade ausgeborgt.

Aber die Münze, die im Evangelium vorkommt, gehört demjenigen, der darauf abgebildet ist. Seht ihr, das war damals in Israel so. Die Jüdinnen und Juden erhielten z.B. beim Handel römische Münzen. Diese Münzen waren Geld des Kaisers. Darum war sein Bild darauf abgebildet. Und mit diesen Münzen zahlten die Jüdinnen und Juden dann die Steuer.

Heute klagen die Menschen oft über die hohen Steuern. Vielleicht habt ihr das schon einmal gehört. Damals mussten die Menschen auch viele hohe Steuern zahlen. Das Problem damals war nur, dass die Juden den Römern Steuer zahlten. Die Römer verwendeten aber das Geld nicht wiederum für das Land, in dem die Menschen lebten, sondern für sich selbst. Das war schon eine große Last für die Israeliten. Vielleicht fragt ihr euch jetzt, warum Jesus dann nicht einfach sagt, dass die Juden keine Steuern zahlen sollen. Ja, da gab es viele Schwierigkeiten. Schauen wir uns das einmal an. Der Zelot und der Pharisäer, die schon beim Kyrie zu Wort kamen, treten nun auf.

Zelot: Ich bin ein Zelot, und wir Zeloten kämpfen für die Befreiung der Juden von den Römern. Wir sind sehr gläubige Menschen und meinen, dass unser Volk erst dann in Frieden seinen Glauben leben kann, wenn der letzte Römer dieses Land verlassen hat. Jeder, dem der Glaube unseres Volkes ein Anliegen ist, müsste dem Kaiser Steuerzahlungen verweigern. (ruft ins Volk hinein:) Jesus, wenn du unser Retter sein willst, dann sage öffentlich, dass die Juden keine Steuern zahlen sollen.

Pharisäer: Ich bin ein gläubiger Mann Gottes, ein Pharisäer. Unser Volk lebt in schlechten Zuständen. Wir werden dann erlöst sein, wenn jeder Jude und jede Jüding alle Gebote Gottes einhält. Die Römer sind schon eine große Plage. Aber sie sind nun einmal da. Wir müssen es uns möglichst gut mit ihnen einrichten. Große Aufstände zu machen, hat da gar keinen Sinn. Wenn wir uns ruhig verhalten, dann lassen uns die Römer auch leben. Man muss halt Beziehungen haben. (ruft ins Volk hinein:) Jesus, wenn du unser Retter sein willst, dann bringe das Volk nicht auf, sondern achte lieber darauf, dass sich alle an die Gesetze halten.

Priester: Jesus hatte es also gar nicht leicht. Hätte er gesagt, dass die Juden Steuern zahlen sollen, wären die Zeloten auf ihn losgegangen und hätten ihm etwas angetan. Sagt er aber, dass die Juden die Steuern verweigern sollen, dann hätte er riskiert, dass es zu einem Aufstand kommt. Und das wollte er nun auch wieder nicht. Außerdem war ihm die Steuerfrage gar nicht so wichtig. Er wollte doch den Menschen vom Reich Gottes erzählen und wollte ihnen zeigen, wie sie gut miteinander leben können.

Pharisäer und Zelot treten noch einmal auf.

Pharisäer: Also, das hat nicht geklappt, dabei haben wir uns sogar mit den Anhängern des Herodes zusammengeschlossen, um Jesus eine Falle zu stellen. Und das heißt schon etwas. Wir sind doch sonst mit den Herodianern verfeindet. Trotzdem — wir müssen uns etwas einfallen lassen, um diesen Jesus loszuwerden.

Zelot: Warum nur laufen diesem Jesus so viele Leute nach? Erkennen sie denn nicht, dass er uns gar kein bisschen weiterhilft in unserer schlechten Situation? Man muss das Volk endlich zur Vernunft bringen.

Die beiden ziehen sich wieder zurück.

Priester: Jetzt haben wir noch einmal gesehen, wie schwer es Jesus hatte. Umso mehr können wir erkennen, dass er ein ganz großartiges Vorbild für uns ist, von dem wir viel lernen können.

Fürbitten


Es gibt viele Menschen, die sehr arm sind. Jeden Tag müssen sie Angst haben, ob sie genug Geld haben, um etwas zu essen kaufen und ihre Miete bezahlen zu können. Jesus, bitte hilf ihnen.

Es gibt Menschen, die haben so viel Geld, dass sie gar nicht wissen, was sie damit anfangen sollen. Und trotzdem ist ihnen das Geld so wichtig, dass sie ohne Reichtum nicht leben wollen. Jesus, bitte öffne ihnen die Augen für die Sorgen anderer Menschen.

Im heutigen Evangelium kamen Männer zu Jesus, um ihm eine Frage zu stellen. Für Jesus war diese Frage aber gar nicht wichtig. Manchmal geht es uns auch in der Kirche so. Jesus, bitte hilf allen in der Kirche, dass sie die richtigen Fragen stellen, um das, was du willst, besser verstehen zu können.

Manche Pharisäer warteten nur auf den richtigen Augenblick, um Jesus eine Falle zu stellen. So sehr waren sie gegen ihn. Auch bei uns in der Pfarrgemeinde sind wir manchmal zerstritten und warten nur darauf, dass irgendjemand einen Fehler macht. Jesus, bitte hilf uns, dass wir uns gegenseitig darauf aufmerksam machen, wenn uns so etwas passiert.

Gabengebet


Guter Gott, nun bringen wir unsere Gaben zum Altar. Gemeinsam wollen wir jetzt Mahl halten und bei der Kommunion das Brot, in dem du zu uns kommst, miteinander teilen. Lass uns dabei auch daran denken, wie Jesus gelebt hat, damit auch wir versuchen, so zu leben. Das bitten wir dich, durch Jesus, deinen Sohn und unseren Bruder und Herrn. Amen.

Publikation: effata

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