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Gott gibt viele Chancen

Messmodelle

Hintergrund

Dieser Gottesdienst gehört zu einer zusammenhängenden Reihe von Gottesdiensten, die aufeinander aufbauen und über die gesamte Fastenzeit bis zum Palmsonntag gehen. Die dazugehörigen Gottesdienste sind:

  • Gott kennt die Menschen
  • Gott geht mit uns
  • Gott verzeiht
  • Gott verurteilt nicht
  • Von Jesus wird viel erwartet



Im Gleichnis vom Feigenbaum wird uns erzählt, dass Gott immer wieder eine Chance gibt umzukehren, dass er uns immer wieder die Möglichkeit einräumt, uns zu verändern. Jesus vermittelt seinen Zuhörern damit auch, dass er ihnen zutraut sich zu verändern, auch wenn das oft sehr schwer ist. Dieser Aspekt des Gleichnisses steht im Mittelpunkt der Gedankengänge des Gottesdienstes.

Material

  • kaputte Gegenstände (Glasscherben, verwelkte Blumen, abgebrochenes Messer...)
  • Mistkübel
  • Blumentopf
  • großer dürrer Zweig
  • Kostüme für Gärtner und Weinbaubesitzer
  • 1 Holzstütze (sollte nach der Messe sollte ca. so aussehen)
  • Stoffstreifen mit der Aufschrift "GOTT GIBT VIELE CHANCEN"
  • (Seiden-)Papierblumen
  • Schnüre

Aufbau

Die dazu gestalteten Elemente sind:

  • Bußakt
  • Gespräch vor dem Evangelium
  • Evangelienspiel
  • Verkündigung
  • Gabenbereitung

 

Bibelstellen

1. Lesung: Ex 3,l-8a. 13-15

In jenen Tagen weidete Mose die Schafe u Ziegen seines Schwiegervaters Jitro, des Priesters von Midian. Eines Tages trieb er das Vieh über die Steppe hinaus und kam zum Gottesberg Horeb. Dort erschien ihm der Engel des Herrn in einer Flamme, die aus einem Dornbusch emporschlug. Er schaute hin: Da brannte der Dornbusch und verbrannte doch nicht. Mose sagte; Ich will dorthin gehen und mir die außergewöhnliche Erscheinung ansehen. Warum verbrennt denn der Dornbusch nicht? Als der Herr sah, dass Mose näher kam, um sich das anzusehen, rief Gott ihm aus dem Dornbusch zu: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich. Der Herr sagte: Komm nicht näher heran! Leg deine Schuhe ab, denn der Ort, wo du stehst, ist heiliger Boden. Dann fuhr er fort: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Da verhüllte Mose sein Gesicht, denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen.

Der Herr sprach: Ich habe das Elend meines Volkes in Ägypten gesehen, und ihre laute Klage über ihre Antreiber habe ich gehört. Ich kenne ihr Leid. Ich bin herabgestiegen, um sie der Hand der Ägypter zu entreißen und aus jenem Land hinaufzuführen in ein schönes, weites Land, in ein Land, in dem Milch und Honig fließen. Da sagte Mose zu Gott: Ich werde also zu den Israeliten kommen und ihnen sagen: Der Gott Eurer Väter hat mich zu euch gesandt. Da werden sie mich fragen: Wie heißt er? Was soll ich ihnen darauf sagen? Da antwortete Gott dem Mose: Ich bin der "Ich-bin-da". Und er fuhr fort: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der "Ich-bin-da" hat mich zu euch gesandt. Weiter sprach Gott zu Mose: So sag zu den Israeliten: Jahwe, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name für immer, und so wird man mich nennen in allen Generationen.

2. Lesung: 1 Kor 10, 1-6.10-12

Ihr sollt wissen, Schwestern und Brüder, dass unsere Väter alle unter der Wolke waren, alle durch das Meer zogen und alle auf Mose getauft wurden in der Wolke und im Meer. Alle aßen auch die gleiche gottgeschenkte Speise und alle tranken den gleichen gottgeschenkten Trank; denn sie tranken aus dem lebenspendenden Felsen, der mit ihnen zog. Und dieser Fels war Christus. Gott aber hatte an den meisten von ihnen kein Gefallen; denn er ließ sie in der Wüste umkommen. Das aber geschah als warnendes Beispiel für uns: damit wir uns nicht von der Gier nach dem Bösen beherrschen lassen, wie jene sich von der Gier beherrschen ließen. Murrt auch nicht, wie einige von ihnen murrten; sie wurden vom Verderber umgebracht. Das aber geschah an ihnen, damit es uns als Beispiel dient; uns zur Warnung wurde es aufgeschrieben, uns, die das Ende der Zeiten erreicht hat. Wer also zu stehen meint, der gebe Acht, dass er nicht fällt.

Evangelium: Lk 13,1-9

Zu jener Zeit kamen einige Leute zu Jesus und berichteten ihm von den Galiläern, die Pilatus beim Opfern umbringen ließ, sodass sich ihr Blut mit dem ihrer Opfertiere vermischte. Da sagte er zu ihnen: Meint ihr, dass nur diese Galiläer Sünder waren, weil das mit ihnen geschehen ist, alle anderen Galiläer aber nicht? Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt. Oder jene achtzehn Menschen, die beim Einsturz des Turms von Schiloach erschlagen wurden - meint ihr, dass nur sie Schuld auf sich geladen hatten, alle anderen Einwohner von Jerusalem aber nicht? Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt. Und er erzählte ihnen dieses Gleichnis: Ein Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum; und als er kam und nachsah, ob er Früchte trug, fand er keine. Da sagte er zu seinem Weingärtner: Jetzt komme ich schon drei Jahre und sehe nach, ob dieser Feigenbaum Früchte trägt, und finde nichts. Hau ihn um! Was soll er weiter dem Boden seine Kraft nehmen? Der Weingärtner erwiderte: Herr, lass ihn dieses Jahr noch stehen; ich will den Boden um ihn herum aufgraben und düngen. Vielleicht trägt er doch noch Früchte: wenn nicht, dann lass ihn umhauen.

Hintergrund Evangelium:

Besondere Sünder?


Man berichtet Jesus von einem Gemetzel, das Pilatus während der Opferdarbringung anrichten ließ. Zum Verbrechen des Mordes kommt nach jüdischem Verständnis noch der Frevel an den Gott gehörenden Gaben und außerdem noch die Schändung des Tempels hinzu. Es ist etwas Ungeheuerliches, das da geschah. Ein solcher Vorfall ist nach außerbiblischen Schilderungen der Maßnahmen des Pilatus historisch durchaus möglich. Das Gespräch darüber wirft hier sofort die Frage nach der Gerechtigkeit Gottes auf. Im zeitgenössischen Denken wurde der Tod dieser frommen Opfernden als Strafe Gottes verstanden. Sie mussten also doch große Sünder gewesen sein?

Jeder ist schuldig


Gerade diesen automatischen Rückschluss weist Jesus ganz deutlich zurück. Er warnt die Zuhörer davor, sich als geringere Sünder anzusehen, nur weil sie von solchem Unglück noch nicht betroffen sind. Direkt droht er ihnen, dass sie genauso umkämen, wenn sie nicht einsähen, dass sie gleichermaßen sündig seien und umkehren müssten. Er verstärkt seine drohende Mahnung, indem er an einen zweiten Unglücksfall erinnert - den (vermutlich historischen) Einsturz eines Turmes. Niemand möge sich selbst für weniger schuldig halten.

Umkehr


So wie dem unfruchtbaren Feigenbaum eine letzte Frist gegeben wird, noch Früchte zu tragen, so ist Jesu Auftreten und sein Wort eine letzte Mahnung zur Umkehr. Zwar gewährt Gott jedem, auch dem "Unfruchtbaren" eine Zeit der Besinnung und Bekehrung, auch brauchen gerade die "Unfruchtbaren" eine besondere Pflege und Sorge - doch zuletzt richtet Gott (nicht die Menschen) nach den "Früchten". Da im Alten Testament Israel öfters mit einem Feigenbaum verglichen wird, wird hier auch Israel als Ganzes nochmals zur Umkehr aufgefordert.

Elemente für einen Gottesdienst mit Kindern


Bußakt


Der Priester bittet die Kinder, jeweils zu zweit zusammenzugehen. Sie sollen einander nur gut betrachten. Dann drehen die beiden einander den Rücken zu. Jedes Kind soll an seinem Äußeren ein wenig verändern (z.B. den Mantel aufknöpfen, die Brille abnehmen, die Mütze anders aufsetzen usw.). Dann schauen die Kinder einander wieder an. Sie sollen herausfinden, was das Gegenüber an sich verändert hat. Dann gehen zwei andere Kinder zusammen und machen dasselbe noch einmal. Nach dem dritten Mal fragt der Priester die Kinder, ob es schwer war, etwas an sich zu verändern. Wahrscheinlich wird das den Kindern nicht besonders schwer gefallen sein. Danach spricht er: "Wenn es nur darum geht, ein bisschen an unserem Äußeren zu verändern, dann fällt uns das nicht besonders schwer. Wir brauchen nur eine Idee, was wir anders machen könnten, und dann tun wir es einfach. Wie ist das aber, wenn wir mehr als nur unser Äußeres verändern wollen? Das ist meist gar nicht einfach. Sich absichtlich zu verändern gehört zu den schwersten Aufgaben, die sich ein Mensch stellen kann. Auch, wenn wir wissen, dass das auch wichtig und nötig ist. Denken wir einmal nach, wann wir uns das letzte Mal vorgenommen haben, uns irgendwie zu verändern. Können wir uns noch daran erinnern, was wir da getan haben? Ist uns das gelungen? Oder war es eher schwer und hat viel Mühe gekostet? Vielleicht waren wir auch auf die Hilfe anderer angewiesen.

Jesus weiß, wie es den Menschen geht, und darum weiß er auch, wie schwer es ist, sich zu verändern. Und trotzdem traut er uns das zu. Er sagt uns auch, dass Gott einer ist, der den Menschen immer wieder die Chance gibt, etwas besser zu machen, auch wenn es nicht sofort gelingt. Nehmen wir diese Chance wahr oder ist es uns zu mühsam? Guter Gott, bitte verzeihe uns, wenn wir zu leichtfertig sagen "Ich bin eben so, ich kann mich nicht verändern." Wir können darauf vertrauen, dass du uns immer wieder eine Chance auf Veränderung gibst. Darum bitten wir jetzt um dein Erbarmen für uns.

Gespräch vor dem Evangelium


Der Priester (oder derjenige/diejenige, der/die das Gespräch mit den Kindern führt) hat eine bunte Mischung aus kaputten, nicht mehr brauchbaren Gegenständen mit (z.B. ein abgebrochenes Messer, Glasscherben, eine verwelkte Blume, eine alte Batterie, eine leere Lackdose, ein Stück hartes Brot, ein zerrissener Nylonstrumpf, eine leere Tintenpatrone, ein verbogener Nagel, eine alte Zahnbürste, eine abgerissene Gitarrenseite, ein Kalender vom vergangenen Jahr, eine leere Tube Senf,...).

Dazu hat er auch einen Mistkübel mitgebracht. Mit den Kindern überlegt er nun, weiche Gegenstände sie fallenlassen, wegwerfen würden und welche besser noch aufgehoben werden sollen. Die Dinge, die weggeworfen werden sollen, werden in den Mistkübel geworfen. Die anderen werden auf ein kleines Tischchen gelegt. Ein Gegenstand soll erst weggeworfen oder aufgehoben werden, wenn sich alle Kinder geeinigt haben.

Priester: "Bei einigen von diesen Gegenständen sind wir zu dem Schluss gekommen, dass sie - obwohl kaputt - noch aufgehoben werden sollen. Im heutigen Evangelium geht es auch um ein Ding, das scheint kaputt zu sein. Und doch wird es nicht weggeworfen. Um was es sich da handelt, das sehen wir in einem Spiel."

Evangelienspiel


Damit die Kinder die wesentlichen Aussagen des Evangeliums verstehen können, ist die Bibelstelle für diesen Gottesdienst etwas gekürzt. Ein Erzähler gibt eine kurze Einleitung, zwei Personen spielen dann das Gleichnis vor. Dazu wird ein Blumentopf, in dem ein großer dürrer Zweig steht, aufgestellt.
Erzähler: Eines Tages kamen einige Männer zu Jesus und erzählten ihm, dass Pilatus Leute aus Galiläa töten ließ, weil sie im Tempel Opfer darbrachten. Bald stellte sich die Frage, ob diese Leute darum einen so grausamen Tod erlitten, weil sie Sünder waren. Aber Jesus meinte: "Denkt nicht, dass diese Menschen größere Sünder waren als ihr selbst. Schaut wie ihr lebt, auch ihr müsst versuchen, euch zu ändern." Und Jesus erzählte ihnen eine Geschichte.
(Ein Weinbergbesitzer tritt auf.)
Weinbergbesitzer: Ich habe einen schönen großen Weinberg, in dem ich auch einen Feigenbaum gepflanzt habe. Ich will mal sehen, ob er endlich Früchte trägt. (Er geht zu dem Blumentopf mit dem dürren Zweig, den er anschaut.)
Na, so etwas! Immer, wenn ich Früchte suche, finde ich keine. Ich glaube, dieser Feigenbaum ist zu nichts nutze. Gärtner, komm her!
(Der Gärtner geht zu dem Weinbergbesitzer.)
Gärtner: Ja, Herr, was willst du?
Weinbergbesitzer: Sieh her, drei Jahre warte ich nun schon darauf, dass dieser Feigenbaum Früchte trägt, aber ich finde keine. Hau ihn um, was soll er für nichts und wieder nichts den Boden aussaugen!
Gärtner: Herr, lass ihn doch noch ein Jahr stehen. Ich will den Boden rundherum auflockern und gut düngen. Vielleicht trägt er nächstes Jahr Früchte. Wenn nicht, dann lass ihn umhauen. Aber, bitte, gib diesem Baum noch eine Chance.
Priester: Diese Geschichte ist aus dem Evangelium unseres Herrn Jesus Christus.
Alle: Lob sei dir Christus.

Natürlich geht es Jesus nicht um einen unnützen Gegenstand in Verkündigung diesem Gleichnis, so wie wir es vorhin miteinander besprochen haben. Und doch glaube ich fast, dass ich nach dem, was wir heute schon alles miteinander besprochen und nachgedacht haben, eigentlich nicht mehr viel sagen muss. Eines ist mir besonders aufgefallen. Wer kann sich noch erinnern, was der Gärtner dem Weinbergbesitzer geantwortet hat? Der Gärtner hat nicht gesagt:" Der Baum ist halt ein schlechter Baum, wir haben Pech gehabt. Der braucht halt lange, bis er Früchte trägt." Nein, er hat gesagt:" Ich werde den Boden rundherum auflockern und gut düngen." Das heißt dann ja, dass der Baum eben gute Erde braucht, damit er überhaupt Früchte tragen kann. Das ist mir aufgefallen.

So wie der Baum gute Erde braucht um zu gedeihen, so brauchen auch wir Menschen andere Menschen, damit wir wachsen können und Früchte tragen, das heißt Gutes tun können. Denkt einmal nach, ob ihr Leute kennt, die euch sehr auf die Nerven gehen. Ich nehme an, dass jeder von euch jemanden solchen kennt. Von so jemandem wünscht ihr euch sicher, dass er sich verändern soll. Denkt einmal nach, ob dieser Mensch auch einen "guten Boden" dafür hat, das heißt, ob er jemanden hat, der ihm hilft sich zu verändern. Oder sollten wir selbst sogar ein bisschen helfen? Seht ihr, wenn Jesus uns von Gott erzählt, dass er uns immer wieder eine Chance gibt, uns zu verändern, dann meint er auch, dass wir Menschen versuchen sollten, ein bisschen so wie Gott zu sein. Auch wir sollen einander die Chance geben, uns zu verändern. Können wir einander ein paar Tipps geben, wie wir jemandem helfen können, sich zu verändern? (Die Kinder tauschen nun Tipps aus). Jetzt können wir uns wieder unseren Grundpfeilern des Glaubens zuwenden (er holt den dritten Holzständer).

Wir haben ja wieder etwas von Gott erfahren. Das wollen wir hier festhalten (er befestigt einen Stoffstreifen mit dem Satz "Gott gibt viele Chancen" an dem Holzständer). Vor zwei Wochen, am ersten Sonntag in der Fastenzeit, haben wir erfahren, dass Jesus die Menschen gut kennt und dass er deshalb weiß, was er uns zutrauen kann. Letzte Woche haben wir einen Satz dazu gehört. Weiß noch jemand, wie der lautete? (Jesus traut den Menschen zu, nicht stehenzubleiben). Heute wissen wir schon mehr: "Jesus traut den Menschen zu, sich zu verändern". Er weiß, dass das schwer ist, aber er meint, dass wir das schon schaffen. Unser heutiges Zeichen, das wir auf dem Holzpfeiler anbringen, ist der dürre Zweig, der uns an das Gleichnis vom Feigenbaum erinnert.

Gabenbereitung


Wenn wir uns verändern, wenn wir Neues ausprobieren, dann entsteht oft Schönes. Wir machen neue Erfahrungen und erleben, wie aus einem dürren Zweig ein mit Blüten übersäter Baum werden kann. Zur Gabenbereitung wird darum heute nicht nur der Altar hergerichtet und geschmückt.(Die Kinder binden vorbereitete (Seiden-)Papierblumen an den dürren Ast, um auszudrücken, dass Gott uns viele Chancen gibt, aus unserem Leben etwas Schönes zu machen. Wenn mehr Zeit vorhanden ist, können die Papierblumen auch im Gottesdienst mit den Kindern gebastelt werden. Am einfachsten ist es, wenn aus Seidenpapier Blütenblätter in verschiedenen Größen und Farben ausgeschnitten sind. Jedes Kind sucht sich nun zwei oder drei Blütenblätter aus, legt sie übereinander, steckt ein Stück vorgeschnittenen Blumendraht durch und befestigt damit gleich die Blüte am Ast.)

Publikation: effata

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Jahreskreis: Fastenzeit

Lesejahr: C

Sonntag im Jahreskreis : 3. Fastensonntag

Schlagwörter: Gottesdienst, Fastenzeit

 

Mit Kindern Gottesdienst feiern ist eine besondere Herausforderung. In dieser Publikation der Jungschar gibt es neben einigen grundsätzlichen Überlegungen eine Reihe von praktischen Anregungen für die Arbeit in pfarrlichen Kindergruppen ...