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Lachyoga

Gruppenstunde | Alter: 8-15

Hintergrund

Lachen ist gesund. Auf dieser Annahme beruht das sogenannte Lachyoga. Es ist eine Form des Yogas, bei der grundloses Lachen im Vordergrund steht. Mithilfe verschiedener Übungen und Figuren wird zuerst künstlich gelacht. Es wird davon ausgegangen, dass nicht die "Echtheit" eine positive Wirkung auf den Menschen hat, sondern nur das Lachen selber, egal ob es echt ist, oder künstlich. Das künstliche Lachen geht dann meist in ein echtes Lachen über. Es gibt verschiedene Arten von Übungen: Solche bei denen man einfach laut drauf los lacht, solche bei denen man leise beginnt und die Lautstärke steigert und solche bei denen man nur innerlich lacht. Zwischen den einzelnen Lachyoga-Übungen sollte man sich ausschütteln oder andere kurze Entspannungsübungen machen. Die Bausteine, die du hier findest, sollen vorwiegend als Aktivierungsübungen oder für zwischendurch dienen.

 

Rasenmäher-Lachen


Beim Versuch einen Benzin-Rasenmäher anzureißen, springt der Motor erst beim 4. Mal an, woraufhin man vor Freude laut lacht und mit dem Rasenmäher durch den Raum rast.

Nikolaus-Lachen


Man deutet mit den Armen einen dicken "Nikolaus-Bauch" an, läuft durch den Raum und lacht aus der Tiefe des Körpers ein Ho-Ho-Ho.

Handy-Lachen


Mit einem imaginären Handy am Ohr geht man durch den Raum. Die Person am anderen Ende erzählt etwas wahnsinnig Lustiges, woraufhin man laut loslacht.

Ich hab’s kapiert — Lachen


Es hat so lange gedauert, bis man etwas verstanden hat, dass man es extrem lustig findet, wenn der Groschen endlich gefallen ist. Deshalb tippt man sich mit dem Zeigefinger an die Stirn und lacht laut.

Hühnerlachen


Man versetzt sich in ein sehr amüsiertes Huhn, das zuerst gackernd durch den Raum geht. Wenn es auf andere Hühner trifft, beginnt es zu lachen.

Über sich selbst lachen


Oft passieren uns Hopplas oder Missgeschicke. Wenn man diese Dinge mit Humor betrachtet, sind oft sehr lustig. Deshalb zeigt man mit dem Zeigefinger auf sich selbst und lacht zuerst ganz leise und dann immer lauter über sich selbst.

Gummiband-Lachen


Zwischen seinen Händen hat man ein imaginäres Gummiband und beginnt es "aufzulachen". Zuerst ganz leise, ganz langsam wird das Lachen lauter und die Arme öffnen sich dabei immer weiter. Man lacht so lange bis die Arme weit auseinandergestreckt sind und das Gummiband vor Lachen platzt.

Lachmuschel


Die Lachmuschel wird aus den Händen geformt. Man legt die Handflächen aufeinander und positioniert die Hände so vorm Mund, dass man durch die Handgelenke in die Muschel hineinlachen kann. Jedes Mal wenn man Lacht, öffnet sich die Muschel, das heißt die Fingerspitzen klappen voneinander weg. Je lauter man lacht, desto mehr klappt sich die Lachmuschel auf.

Lächeln


Man legt sich entspannt auf den Boden, schließt die Augen, denkt an etwas Schönes, lächelt bewusst darüber und genießt es.

Quelle: http://www.fit-lachen.de/Lachyoga_-Ue-bungen.htm

Autor/in: Heidi Lang

Publikation: kumquat "lol" 4/2013

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Schlagwort: Spaß