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Die Schule als Lebensraum

Überlegungen zur Gestaltung von schulischer Ganztagsbetreuung

In Österreich gibt es derzeit viele verschiedene Formen für eine ganztägige Betreuung wie z.B. Horte, Nachmittagsbetreuungsangebote direkt an den Schulen, offene Schulen, Internate, Schüler/innen- oder Lernklubs. In den letzten Jahren wurde und wird auch immer wieder über das Konzept der „Ganztagsschule“ nachgedacht. Hinter diesen Schul-Konzepten stehen unterschiedliche pädagogische Zugänge, trotzdem orientiert sich die letztendliche Gestaltung oft nur an den Bedürfnissen der Erziehungsberechtigten und nicht an den Vorstellungen und Wünschen der Kinder und Jugendlichen.

Als größte Kinderorganisation Österreichs fühlt sich die Katholische Jungschar verantwortlich, einen Diskussionsbeitrag aus der Perspektive von Kindern und Jugendlichen zu formulieren und hat zu diesem Zweck ein Positionspapier verfasst, in dem neben einer Begriffsbestimmung auch einige Forderungen aufgeführt sind, z.B.:

  • Wechsel zwischen Unterricht und Freizeit-Phasen
  • Zonen, in denen sich Kinder und Jugendliche zweckfrei und zwanglos aufhalten können
  • Großzügiges Raum- und Platzangebot
  • Ausreichende gesunde Ernährung und frei zugängliche Trinkbrunnen
  • Zusammenarbeit mit außerschulischen Institutionen
  • Ermöglichung von außerschulischem Engagement
  • Männliche und weibliche Ansprechpersonen
  • Miteinbeziehung der Kinder und Jugendlichen in die Gestaltung von Projekten
  • Einbindung der Erziehungsberechtigten in den Schulbetrieb

Der Volltext des Positionspapiers findest du auf der Homepage der Jungschar Österreichs ...

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